Thema: Direktzahlungen

  • Der Deutsche Bauernverband übt Kritik am Regierungsplan, wie die EU-Agrarfördergelder zukünftig ausgeschüttet werden sollen. (Bild Pixabay)

    Deutsche Regierung einigt sich über Verteilung der EU-Agrarfördergelder

    Durch die stärkere Koppelung der Direktzahlungen an die sogenannten Eco-Schemes soll es von 2023 an jährlich 1 Milliarde Euro mehr für eine umweltgerechte Landwirtschaft geben. Bei den entsprechenden Massnahmen sollen die Landwirte aus einem Katalog wählen können, die von Brachen über eine vielfältige Fruchtfolge bis hin zum Verzicht auf Pflanzenschutzmitteln reichen.
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  • Für die nächsten vier Jahre stehen für Direktzahlungen 14 Milliarden Franken zur Verfügung. (Bild jsc)

    Parlament bewilligt Zahlungsrahmen für die Landwirtschaft mit üblichem Zeithorizont

    Nach der Sistierung der Agrarpolitik 2022+ hat der Nationalrat den Zahlungsrahmen für die Landwirtschaft bewilligt. Dieser erstreckt sich über die Jahre 2022 bis 2025 und umfasst insgesamt rund 14 Milliarden Franken.
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  • Es muss nicht immer alles weggeräumt werden: So können beispielsweise zu einem Haufen zusammengetragene Äste als Unterschlupf für Wildtiere dienen. (Bild BauZ)

    Massnahmen zur Förderung der Biodiversität auf dem eigenen Betrieb

    Wer Artenvielfalt auf dem eigenen Hof fördern will, geht am besten planmässig und vorausschauend vor. Möglichkeiten gibt es viele.
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  • Ab diesem Jahr muss die Zulassungsnummer von Pflanzenschutzmitteln in der Inventarliste dokumentiert werden. (Bild eFeldkalender GmbH)

    Der Bund verkompliziert die Dokumentation für Direktzahlungen

    Ab diesem Jahr muss die Zulassungsnummer der Pflanzenschutzmittel im Feldkalender dokumentiert werden. 2022 soll es bei Fehlern Bussen geben.
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  • Eine Kuhherde auf dem Weg zum RAUS. Auch etablierte Förderprogramme können vermehrt unter Druck geraten. Beim geplanten Tiergesundheitsprogramm liegt das auf der Hand. (Bild sb)

    Analyse: Der Bund verbietet, fördert und schafft Zielkonflikte

    Mit Gesetzen und Anreizen lenkt der Bund das Geschehen in der Landwirtschaft – mit Erfolg. Dadurch entstehen aber auch Zielkonflikte, für die Bauernfamilien am Pranger stehen. Der nächste bahnt sich bereits an.
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  • Er soll freiwillig bleiben: Nach dem Ständerat unterstützt auch die WAK-N eine Motion von Peter Hegglin, die kein Obligatorium für Schleppschläuche will. (Bild Adrian Krebs)

    Nationalratskommission will weiter fördern: Schleppschlauch-Obligatorium wackelt stark

    2020 hat der Bundesrat ein Schleppschlauch-Obligatorium ab 2022 beschlossen. Nach dem Ständerat zieht nun aber auch die Wirtschaftskommission des Nationalrats die Notbremse. Sie will weiter fördern und keine Pflicht.
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  • Absolventinnen und Absolventen des Nebenerwerbskurses kommen aus den verschiedensten Berufen und bringen bereits Berufserfahrung in der Landwirtschaft mit. (Bild Inforama)

    In einem Jahr berechtigt für Direktzahlungen: Die Schnellbleiche boomt

    Die Anbieter der einjährigen Kurse zum Erhalt der Direktzahlungen werden derzeit von Anfragern regelrecht überrannt. Ein Grund dafür dürfte darin liegen, dass der Fortbestand dieser Kurse auf der Kippe steht.
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  • Die direktzahlungsrelevanten Massnahmen haben auf der Ackerfläche deutlich zugenommen.  Das hat Folgen für die bevorstehende Erhebung. (Bild sb)

    Stichtagserhebung: Nun folgt noch der Acker

    Die Direktzahlungsmassnahmen auf Ackerland haben deutlich zugenommen. Das fordere eine räumliche Erhebung dieser Flächen.
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  • Laut einer Umfrage des SBV vom Jahr 2018 wünschen sich die Befragten eine Ausweitung des GMF-Programms bezüglich Mais oder die Beschränkung des ausländischen Raufutters. (Bild Gabriela Brändle, Agroscope)

    GMF: Mais immer noch nur limitiert toleriert

    Ein Modul der AP 22+ hätte betriebseigene Futtermittel toleriert und Rohprotein-Einfuhren begrenzt. Die Umsetzung dieses Ansatzes ist aber vorübergehend aus Eis gelegt.
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  • Der Ständerat hat beiden Abkommen bereits zugestimmt. Sie sind damit bereit für die Schlussabstimmung. (Bild Pixabay)

    Das ändert sich im neuen Jahr: Die Anpassungen der Verordnungen auf einen Blick

    Strukturverbesserungen, Übernahmen von EU-Entscheidungen und Zollkontingente stehen im Fokus. Hier finden Sie eine Übersicht zu den kommenden Verordnungs-Änderungen.
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