Thema: Direktzahlungen

  • Pufferstreifen an einem See: Der Massnahmenplan Sauberes Wasser will das Schweizer Wasser, wie es der Name sagt, besser schützen. (Bild Agroscope)

    «Der Massnahmenplan für sauberes Wasser»– eine Übersicht

    Das ambitionierte Paket – eine Art inoffizieller Gegenvorschlag zu den Pflanzenschutz-Initiativen – ist noch bis im August in der Vernehmlassung. Wir stellen es ausführlich vor.
    Show more
    ABO
  • Durch die starken Niederschläge kam es zu lokalen Überschwemmungen. (Symbolbild ©Gina Sanders - stock.adobe.com)

    Sind Beitragskürzungen wegen Unwettern zu erwarten?

    Bei Kulturschäden aufgrund höherer Gewalt gelten gemäss Direktzahlungsverordnung Ausnahmeregelungen. Die Kantone können von Kürzungen absehen. Ein Gesuch sollte allerdings innerhalb von zehn Tagen nach Schadenereignis eingereicht werden.
    Show more
    ABO
  • Humusaufbauende Landwirtschaft: Bodenkunde aus einem anderen Blickwinkel

    Mit dem Schleppschlauch-Obligatorium ist es nicht getan, sagt die Finanzkontrolle

    Zur Verminderung von Ammoniakemissionen in der Landwirtschaft sind weitere Massnahmen notwendig, wie ein aktueller Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) zeigt. Die bestehenden Förderinstrumente für eine nachhaltigere Landwirtschaft genügten nicht.
    Show more
  • Einst artenreiche, wenig intensive Wiesen wurden aufgrund der lockenden Beiträge in extensive Wiesen umgewandelt. Sie verarmen und verlieren an Qualität.(Bild sb)

    Biodiversitätsbeiträge in der Landwirtschaft lassen die Wiesen hungern

    Direktzahlungen zugunsten der Biodiversität sollten den Artenschwund bremsen. Gelungen ist das aber nicht. Man hat zwar die quantitativen Ziele erreicht, die qualitativen aber verfehlt. Ein entscheidender Grund dafür ist im agrarpolitischen System zu finden.
    Show more
    ABO
  • Der Deutsche Bauernverband übt Kritik am Regierungsplan, wie die EU-Agrarfördergelder zukünftig ausgeschüttet werden sollen. (Bild Pixabay)

    Deutsche Regierung einigt sich über Verteilung der EU-Agrarfördergelder

    Durch die stärkere Koppelung der Direktzahlungen an die sogenannten Eco-Schemes soll es von 2023 an jährlich 1 Milliarde Euro mehr für eine umweltgerechte Landwirtschaft geben. Bei den entsprechenden Massnahmen sollen die Landwirte aus einem Katalog wählen können, die von Brachen über eine vielfältige Fruchtfolge bis hin zum Verzicht auf Pflanzenschutzmitteln reichen.
    Show more
  • Für die nächsten vier Jahre stehen für Direktzahlungen 14 Milliarden Franken zur Verfügung. (Bild jsc)

    Parlament bewilligt Zahlungsrahmen für die Landwirtschaft mit üblichem Zeithorizont

    Nach der Sistierung der Agrarpolitik 2022+ hat der Nationalrat den Zahlungsrahmen für die Landwirtschaft bewilligt. Dieser erstreckt sich über die Jahre 2022 bis 2025 und umfasst insgesamt rund 14 Milliarden Franken.
    Show more
  • Es muss nicht immer alles weggeräumt werden: So können beispielsweise zu einem Haufen zusammengetragene Äste als Unterschlupf für Wildtiere dienen. (Bild BauZ)

    Massnahmen zur Förderung der Biodiversität auf dem eigenen Betrieb

    Wer Artenvielfalt auf dem eigenen Hof fördern will, geht am besten planmässig und vorausschauend vor. Möglichkeiten gibt es viele.
    Show more
    ABO
  • Ab diesem Jahr muss die Zulassungsnummer von Pflanzenschutzmitteln in der Inventarliste dokumentiert werden. (Bild eFeldkalender GmbH)

    Der Bund verkompliziert die Dokumentation für Direktzahlungen

    Ab diesem Jahr muss die Zulassungsnummer der Pflanzenschutzmittel im Feldkalender dokumentiert werden. 2022 soll es bei Fehlern Bussen geben.
    Show more
    ABO
  • Eine Kuhherde auf dem Weg zum RAUS. Auch etablierte Förderprogramme können vermehrt unter Druck geraten. Beim geplanten Tiergesundheitsprogramm liegt das auf der Hand. (Bild sb)

    Analyse: Der Bund verbietet, fördert und schafft Zielkonflikte

    Mit Gesetzen und Anreizen lenkt der Bund das Geschehen in der Landwirtschaft – mit Erfolg. Dadurch entstehen aber auch Zielkonflikte, für die Bauernfamilien am Pranger stehen. Der nächste bahnt sich bereits an.
    Show more
    ABO
  • Er soll freiwillig bleiben: Nach dem Ständerat unterstützt auch die WAK-N eine Motion von Peter Hegglin, die kein Obligatorium für Schleppschläuche will. (Bild Adrian Krebs)

    Nationalratskommission will weiter fördern: Schleppschlauch-Obligatorium wackelt stark

    2020 hat der Bundesrat ein Schleppschlauch-Obligatorium ab 2022 beschlossen. Nach dem Ständerat zieht nun aber auch die Wirtschaftskommission des Nationalrats die Notbremse. Sie will weiter fördern und keine Pflicht.
    Show more
    ABO