Thema: Direktzahlungen

Letzte Chance für Kupferbehandlungen; Stechapfel bekämpfen; Direktzahlungen anmelden

Bemühungen um die Biodiversität im Jura tragen Früchte
Im Rahmen der ökologischen Netzwerke von Agrijura wurden 2020 knapp drei Millionen Franken für Biodiversitätsmassnahmen ausbezahlt. Dies, und der Aktionsplan Feldhase, zeigen Wirkung.
Dank kantonaler Kulanz werden die Sömmerungsbeiträge 2021 nicht verhagelt
Die Kantone reagieren auf den nassen Sommer, was die Sömmerungsbeiträge angeht. Je grösser der Schaden, desto flexibler die Regelung, wie eine Umfrage zeigt.
Aargauer Bauern unterstützen Labiola-Programm
Im Kanton Aargau soll das Parlament den neuen Verpflichtungskredit in der Höhe von 5,58 Millionen Franken für das Labiola-Programm «Landwirtschaft–Biodiversität– Landschaft» gutheissen, sagt der Bauernverband.
Streitpunkt Rohprotein: Werden Mastmunis und Mutterkühe benachteiligt?
Die Beiträge für die Rohprotein-Reduktion im Massnahmenplan Sauberes Wasser geben zu reden. Besonders intensiv wird über die abgestuften Beiträge diskutiert.
Mit den Direktzahlungen werden Leistungen für die Allgemeinheit abgegolten
Subventionen haben einen schlechten Ruf, deshalb braucht man lieber das Wort Direktzahlungen. Wie man diese beiden Begriffe auseinander hält, lässt sich am besten geschichtlich erklären.
«Der Massnahmenplan für sauberes Wasser»– eine Übersicht
Das ambitionierte Paket – eine Art inoffizieller Gegenvorschlag zu den Pflanzenschutz-Initiativen – ist noch bis im August in der Vernehmlassung. Wir stellen es ausführlich vor.
Sind Beitragskürzungen wegen Unwettern zu erwarten?
Bei Kulturschäden aufgrund höherer Gewalt gelten gemäss Direktzahlungsverordnung Ausnahmeregelungen. Die Kantone können von Kürzungen absehen. Ein Gesuch sollte allerdings innerhalb von zehn Tagen nach Schadenereignis eingereicht werden.
Mit dem Schleppschlauch-Obligatorium ist es nicht getan, sagt die Finanzkontrolle
Zur Verminderung von Ammoniakemissionen in der Landwirtschaft sind weitere Massnahmen notwendig, wie ein aktueller Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) zeigt. Die bestehenden Förderinstrumente für eine nachhaltigere Landwirtschaft genügten nicht.
Biodiversitätsbeiträge in der Landwirtschaft lassen die Wiesen hungern
Direktzahlungen zugunsten der Biodiversität sollten den Artenschwund bremsen. Gelungen ist das aber nicht. Man hat zwar die quantitativen Ziele erreicht, die qualitativen aber verfehlt. Ein entscheidender Grund dafür ist im agrarpolitischen System zu finden.