Thema: Direktzahlungen

Der Kanton Zürich ist bei der Bekämpfung invasiver Neophyten in der Pflicht
Gemäss eines Postulatsentscheids müssen kantonale Flächen im Kanton Zürich im Bezug auf invasive Neophyten besser bewirtschaftet werden. Postulats-Mitunterzeichner Daniel Wäfler im Gespräch mit der BauernZeitung.
Die Wirtschaftlichkeit von Mutterkuhhaltungssystemen ist eine Herausforderung
Das Projekt «Grassbeef4Future» der Agroscope sucht nach Verbesserungspotenzial bei Mutterkuhhaltungssystemen. Der Schlachterlös hat überraschend wenig Einfluss, zeigt das Projekt.
Weitere Flächen gesucht für den Erhalt einheimischer Futterpflanzen
Das Bundesamt für Landwirtschaft ruft dazu auf, natürlich gewachsene Wiesen und Weiden für ein neues Beitragsprogramm anzumelden. Pro Hektare gibt es für anerkannte Flächen 450 Franken.
Das lange Warten auf die Subventionen
Die Unterschiede bei der Nachfrage nach Subventionen und deren Wartefristen sind kantonal gross. Teilweise dauert es Jahre bis die Landwirt(innen) Bescheid erhalten, zeigt eine Umfrage bei den Zentralschweizer Kantonen.
Mindestgrenzschutz und Beiträge für Zucker sind bis 2026 fix
Die Änderung des Landwirtschaftsgesetz zur Weiterführung der Zuckerstützung tritt am 1. März in Kraft. Für den Vollzug musste der Bundesrat den Begriff «integrierte Produktion» erst definieren.
«Ich bin Landwirt, um Essen zu produzieren, nicht um Agrohotellerie zu betreiben»: Ein Streitgespräch mit zwei Agronomen
Verwaltung versus Praxis: BLW-Direktor Christian Hofer und Landwirt Jörg Büchi sprechen über Sinn und Zweck der Schweizer Landwirtschaftspolitik - und sind sich nicht in allem uneinig.
Landschaftsqualitätsprojekt im Kanton Appenzell Innerrhoden wird bis 2025 verlängert
Die Innerrhoder Regierung spricht sich für eine Weiterführung des Landschaftsqualitätsprojekts aus. Ein entsprechendes Gesuch wurde beim Bund eingereicht.
W-Nummer erfassen, sonst gibts Bussen
Seit diesem Jahr muss neben dem Pflanzenschutzmittelnamen auch die Zulassungsnummer in der Inventarliste dokumentiert werden. Ab 2022 werden Fehler mit 200 Franken geahndet.
Diese Ohrmarke soll künftig das Auslauf- und Weidejournal führen
Mit Solarstrom betrieben und ausgestattet mit Sensoren ist die neue Ohrmarke in der Lage, Daten zu Standort, Bewegungs- und Verhaltensmunster einer Kuh zu sammeln. Sie wird für den Einsatz im Dienst der Direktzahlungsverordnung getestet.
«Für die Agrarpolitik braucht es eine Gesamtstrategie»
Ziele der Landwirtschaft seien genauer zu definieren, um Konflikte zu verhindern, fordert der Zürcher Bauernverband.