Thema: Direktzahlungen

  • Nicht nur die Landwirtschaft, auch Verkehr, Siedlungen, die Energieproduktion oder die Abwasserbewirtschaftung gestalten die Landschaft und beeinflussen die Biodiversität. (Symbolbild PIxabay)

    Studie: 30 bis 40 mal mehr Geld für biodiversitätsschädigende Subventionen als für die Förderung der Artenvielfalt

    Eine neue Studie fand 162 Subventionen in verschiedenen Bereichen, die der Biodiversität in der Schweiz schaden. Das sei nicht nur ökologisch fragwürdig, sondern auch ökonomisch ineffizient – schliesslich müssen die entstandenen Schäden wieder behoben werden.
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  • Markus Schneider vor seinem Lastwagenpark. Der Transport ist eines von acht Geschäftsfeldern der Firma. Die Jubiläumskampagne heisst deshalb «wir geben 8». Damit wolle man aber auch dem Respekt gegenüber Umwelt und Umfeld Ausdruck geben. (Bilder akr)

    Landtechnik: «Am liebsten wäre ich am Flicken»

    Das Lohnunternehmen Schneider Agrar-Service feiert das 50-jährige Bestehen. Inhaber Markus Schneider erzählt über Firmengeschichte und Herausforderungen.
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  • Mängelfreie Betriebe sollen weniger häufig kontrolliert werden. Betriebe mit Mängel oder mit Risikokriterien werden hingegen öfters an die Kasse gebeten.  (Bilder BauernZeitung/Archiv)

    Risikobasiertes Kontrollsystem: Der Fokus richtet sich auf Betriebe mit Mängeln

    Seit dem 1. Januar 2020 gehen die Behörden ÖLN-Verstössen gezielter nach. Mängelfreie Betriebe werden hingegen entlastet. Wir fragten beim Bundesamt für Landwirtschaft nach, was sich sonst noch ändern wird.
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  • Im Fachgespräch erfährt Marcel von Ballmoos von Betriebsleiter Hugo Emmenegger vieles über dessen Tierhaltung und kann daraus seine Schlüsse ziehen. (Bild ji)

    Risikobasierte Kontrollen: So läuft die Kontrolle ab

    Seit diesem Jahr finden die Kontrollen auf Landwirtschaftsbetrieben zielgerichteter statt. Betriebe ohne Mängel und spezielle Risiken werden weniger oft kontrolliert, die anderen öfter. Damit sollen die Kontrollen effizienter und wirksamer als zuvor sein.
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  • Gerade im Ökoheuet treten die regionalen Unterschiede zutage, bringen für den Landwirten einen Bürokratiedschungel und der Natur eher wenig Nutzen.(Bild Daniela Joder)

    Analyse: Ressourcen für Fortschritt nutzen statt für die Fehlersuche

    Der Kantönligeist treibt in der Landwirtschaft munter seine Blüten. Redaktorin Daniela Joder fragt sich, ob das System kantonal unterschiedlicher Vorschriften und Massnahmen zielführend ist, und ob man nicht mit mehr Selbstbestimmung besser arbeiten könnte.
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  • Die Produktion von Lebensmitteln (z.B. Zigenkäse) sei nicht immer die wirtschaftlich beste Möglichkeit, der Vergandung entgegen zu wirken. Darüber müsse offen diskutiert werden dürfen, findet Avenir Suisse. (Bild BauZ)

    Avenir Suisse: Ineffiziente kantonale Landwirtschaftspolitik reduziert Schweizer Wohlfahrt

    In einer Analyse findet Avenir Suisse grosse kantonale Unterschiede bei den Ausgaben für die Landwirtschaft und der Effizienz des Vollzugs. Um den «gesamtschweizerischen Wohlfahrtsverlust» zu bekämpfen, müsse man die Agrarpolitik stärker regionalisieren.
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  • 2020 sind Pufferstreifen im Rahmen der risikobasierten Kontrollen besonders im Fokus. (Bild BauZ)

    Risikobasierte Kontrollen: Betriebe mit Mängeln werden häufiger kontrolliert

    Mit den seit Anfang Jahr gültigen neuen Landwirtschaftskontrollen werden landwirtschaftliche Betriebe mit Mängeln häufiger kontrolliert, jene ohne Mängel und Risiken weniger oft. So ist besser gewährleistet, dass nur «saubere» Betriebe in vollem Umfang von Direktzahlungen profitieren.
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  • Bei Permakultur gedeihen auf engstem Raum diverse Kulturen:  Hier verschiedene Salate und Petersilie. (Bild Keystone)

    Agrarpolitik: Permakultur bekommt eigenen Flächencode für Direktzahlungen

    Landwirte können Flächen mit Permakultur neu mit dem Flächencode 725 erfassen. Diese gelten als Spezialkulturen.
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  • Die Landwirtschaft sei stark vom Staat abhängig, schreibt der Bundesrat. Das habe aber auch seine Gründe. (Bild jsc)

    Bericht: Landwirtschaft wird selten von der Politik benachteiligt

    Ein Bericht des Bundesrats kommt zum Schluss, dass die Spezialregeln für die Schweizer Landwirtschaft mehrheitlich zu deren Vorteil sind. Belastend sei aber der administrative Aufwand.
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  • Je nach Zone dürfen die Ökowiesen frühestens am 15. Juni, 1. Juli beziehungsweise 15. Juli geschnitten werden.(Bild BauZ)

    Die Ökoflächen nicht vor dem Termin mähen: Ein zu früher Schnitt schadet der Fauna

    Die Vegetation ist dieses Jahr um zwei bis drei Wochen voraus. Trotzdem darf man die Ökoflächen nicht grundlos früher mähen.
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