Thema: Direktvermarktung

  • Gluschtige Präsentation: Im Hofladen gibt es wertvolle und edle Nahrungsmittel zu kaufen. Dieser Eindruck soll bei den Kundinnen und Kunden sofort entstehen. (Bild Agnes Schneider Wermelinger)

    Direktvermarktung: Mit kreativen Ideen den Verkauf im Hofladen steigern

    Ein Hofladen muss stimmig sein und zur Bauernfamilie und zum Hof passen. Sich in die Kunden «hineinzudenken» lohnt sich. Spiel-Angebote für Kinder sowie «Probiererli» entspannen die Eltern und animieren zum Kauf.
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  • Mit dem Velo im Hof- oder Quartierladen um die Ecke einkaufen – ob sich dieses Verhalten auch nach der Corona-Krise häufiger zeigen wird? (Bild Pixabay)

    Konsum nach Corona: Regionale Lebensmittel bleiben gefragt

    Umfragen zeigen, dass Konsumentinnen und Konsumenten nach der Corona-Krise mehr auf Regionalität achten und in kleinen Läden einkaufen wollen.
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  • In Solothurn soll der Verkauf auf dem Markt bald wieder möglich sein. (Symbolbild Archiv BauZ)

    Der Solothurner Märet kann bald wieder starten

    Der Solothurner Wochenmarkt öffnet ab Mitte Mai wieder. Die Rahmenbedingungen, die es einzuhalten gilt, sind jedoch noch unklar.
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  • Energiewert, Gehalt an Fett, Kohlenhydraten, Eiweiss und Salz müssen in Zukunft auf den Produkten angegeben werden. (Bild Andrea Bieri)

    Direktvermarktung: Deklaration der Nährwerte steht an

    Durch die Nährwertkennzeichnung sind die Direktvermarkter gefordert. Autorin Andrea Bieri kennt die Ausnahmen bei der Auslobung und weiss, wo man Hilfe bekommt, damit man seine Hofprodukte richtig kennzeichnet.
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  • Ab 1. Mai 2021 muss der Nähwert auf Produkteetiketten deklariert sein. (Symbolbild rae)

    Direktvermarktung: Nährwertangaben sind für die direkte Abgabe von handwerklichen Produkten nicht nötig

    Spätestens ab dem 1. Mai 2021 müssen Lebensmittel mit dem Nährwert gekennzeichnet werden. Autorin Andrea Bieri hat bei Kantonschemiker Silvio Arpagaus nachgefragt, was das für die Direktvermarkter bedeutet.
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  • Das Brot vom Beck kommt per Post: Bisher war das ein Nischenangebot, jetzt ist die Nachfrage gross. (Bild Pixabay)

    Nachfrage nach «Brot-Post» wegen Corona rasant gestiegen

    Wegen der Coronavirus-Pandemie ordern immer mehr Menschen Brot via die Schweizerische Post zu sich nach Hause. Die Zahl der Bestellungen für die «Brot-Post» aus lokalen Bäckereien hat sich im April laut Post fast versechsfacht.
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  • Brigitte Thüring bäckt seit dem Ausbruch der Corona-Krise dreimal so viele Brote und Zöpfe, wie vorher. Sie freut sich an der grossen Nachfrage trotz der dafür nötigen Nachtschicht.(Bild Hans Rüssli)

    Coronavirus: Der Direktverkauf vervielfacht sich

    Die Hofläden sind die Gewinner der Krise. Höfe mit Gästebewirtung und Events jedoch erleiden einen Totalausfall.
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  • Nicole Rohrbach übergibt die  Bestellungen in grünen, wiederverwendbaren Taschen der Post. (Bild zVg)

    Direktvermarktung: «Buur on Tour» sucht Produzenten

    Die Seeländer Regionalleiterin will das Angebot erweitern und sucht dafür weitere Produzenten.
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  • Trübe Aussichten zum Saisonstart: Selbstpflückfelder für Blumen müssen zurzeit geschlossen bleiben. (Bild Andrea Gysin)

    Blumenfelder wegen Corona geschlossen: «Unsere Tulpen verblühen»

    Wegen des Corona-Virus ist es aktuell nicht mehr erlaubt, Blumen zum Selber Pflücken anzubieten. Das betrifft auch die Bauernfamilie Bucher aus Meikirch BE.
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  • Bauernmarkt von Alpina Vera auf dem Klausenpass UR. Bild: Jürg Vollmer

    Positive Reaktionen auf Massnahmen-Plan für die Schweizer Landwirtschaft

    Die Reaktionen auf den Massnahmen-Plan für die Schweizer Landwirtschaft in der Corona-Krise sind durchwegs positiv. Was die Politiker von den vier Punkten umsetzen, werden die nächsten Wochen zeigen.
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