Thema: Direktvermarktung

  • Andre Siegenthaler, Vorstandsmitglied der Fleischgenossenschaft, zeigt die grosszügig ausgelegten Warteboxen für die Tiere.(Bilder Barbara Bäuerle-Rhyner)

    Der Start der «Puurä Metzg» im Glarnerland ist gut gelungen

    Seit August 2020 werden wöchentlich zwischen 20 und 30 Tiere geschlachtet. Die neue Metzgerei der Fleischgenossenschaft Sernftal im glarnerischen Engi ist gut angelaufen und neben Verkaufsort auch Begegnungsraum.
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  • Sich hinter einem anonymen Profil zu verstecken und im Internet Hass zu verbreiten, scheint für gewisse Menschen ein Kavaliersdelikt zu sein. Ob sie sich getrauen würden, jemandem das Gleiche ins Gesicht zu sagen, bleibt fraglich. (Bild Keystone/Chromorange/Christian Ohde)

    «Umweltverschmutzer»: Was kann man bei Online-Hass tun?

    Immer mehr Bauernfamilien und landwirtschaftliche Verbände nutzen Social Media. Doch der Umgangston kann dort sehr rau sein bis hin zu veritablen Hass-Kommentaren. Hier erfahren Sie, wie Sie darauf reagieren können.
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  • Auf dem Saxhof im St. Gallischen Buchs steht seit 2019 ein Verkaufsautomat. Familie Schwendener, die das Gerät betreibt, ist sich sicher: Der Kundenkontakt leidet nicht darunter. (Bild Philipp Schwendener)

    Automaten für die Direktvermarktung boomen weiterhin

    Viele Landwirtinnen und Landwirte haben sehr gute Erfahrungen mit ihren Verkaufsautomaten gemacht. Bei der Kundschaft kommen sie weiterhin gut an.
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  • Der Zeitaufwand für den Direktverkauf darf nicht unterschätzt werden. (Bild burehofmaerit.ch)

    Direktvermarktung: Mit richtiger Strategie eine grosse Chance

    Spätestens seit dem ersten Lockdown im Frühling 2020 wurde der Ruf nach lokalen Produkten lauter. Die Direktvermarktung bedient diese Nachfrage. Doch nicht jeder Hof ist für dafür geeignet.
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  • Die Beschränkung der Öffnungszeiten für Hofläden ist ab Inkrafttreten der geänderten Verordnung, also ab dem 18. Januar, aufgehoben. (Bild BauZ)

    Verschärfte Corona-Massnahmen: Hofläden und Märkte bleiben offen

    Der Bundesrat schliesst die Läden. Nicht davon betroffen sind aber Hofläden und Märkte im Freien, die Lebensmittel verkaufen sowie Gartenfachgeschäfte und Blumenläden.
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  • Nicole Mühlestein und Marco Messerli sind dabei, ihre Direktvermarktung auszubauen und passten sich während der Corona-Zeit laufend den veränderten Vorschriften und Bedürfnissen an. (Bild dj)

    Ein Hofladen, der in der Corona-Pandemie wächst und wächst

    Das Konsumverhalten hat sich verändert und bringt Hofläden neue Kunden. Ein Hofladen in Belp nutzte die Corona-Pandemie, um seine Fläche zu vergrössern und das Sortiment auszubauen.
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  • Mit einer Wand voller Infotafeln, Rundgängen über den Hof und im persönlichen Gespräch bringt Jonatahn Bütikofer den Besuchenden die Landwirtschaft näher. (Bilder jsc)

    Die Direktvermarktung soll die «Freilandfarm» voranbringen – mit Vielfalt statt Grösse

    Jonathan Bütikofer arbeitet im Nebenerwerb auf dem elterlichen Hof mit. Der Familienbetrieb soll weder in der Fläche noch im Tierbestand wachsen – die 8. Generation investiert in die Direktvermarktung.
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  • Der Lieferservice von Hofprodukten bis an die Türe entsprach  zu Hochzeiten der Pandemie einem grossen Bedürfnis: Sichere Versorgung mit Lebensmittel bei geringem Infektionsrisiko dank wenig Kontakt zu anderen Menschen. (Bild Farmy)

    Farmy profitiert von Corona und verdreifacht seinen Umsatz

    2020 erwirtschaftete der Online-Markt Farmy einen Umsatz von 26 Millionen Franken, stellte knapp 90 neue Mitarbeitende ein und verkaufte die Waren von 200 neuen Produzenten.
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  • Zurzeit bewirtet Judith Rüegg keine Gäste auf ihrem Hof. Trotzdem hat sie, im und rund ums Haus, alles hübsch dezent weihnächtlich geschmückt. (Bilder Esther Thalmann)

    Bäuerinnenporträt: Auf dem Bodengut wirkt Judith Rüegg mit viel Wärme und Herzlichkeit

    Jammern ist nicht Judith Rüeggs Ding. Den Corona-bedingten Gästeausfall meistert die Bäuerin aus dem zürcherischen Hinwil auf kreative Art.
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  • Der Spielzeugstand ist sein Ein und Alles: Marktfahrer Othmar Rüttimann nennt ihn «Wundertrüggli». An den Dezember-Wochenenden stellt er den Stand auf eigene Faust am Strassenrand auf. (Bild gif)

    Marktfahrer Othmar Rüttimann trotzt dem trostlosen Marktjahr auf seine eigene Art

    Othmar Rüttimann ist Marktfahrer. Dieses Jahr fiel fast jede Chilbi der Corona-Pandemie zum Opfer. Darum stellt er sein Fahrgeschäft jetzt auf eigene Faust an der Strasse im Toggenburg auf und verkauft Traktor-Modelle.
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