Thema: Direktvermarktung

  • Vereinspräsidentin Margareta Widmer (rechts) mit «Ladenhüterinnen» im BahnHOFLaden Trubschachen BE. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

    Erfolgreicher BahnHOFLaden von 23 LandwirtInnen im Wartesaal in Trubschachen BE

    Im alten Wartesaal des Bahnhofs Trubschachen BE verkaufen 23 LandwirtInnen und Bäuerinnen erfolgreich ihre Produkte. Die Käufer sind hauptsächlich die Besucher des benachbarten «Kambly-Erlebnis» und hungrige Wanderer.
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  • Bündner Berg-Bio-Gitzi vom Geiss-Pur Abraham Lötscher in Pany GR. (Bild: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Pilotprojekt für Bündner Berg-Bio-Gitzi von Pro Montagna für den Coop Online-Shop

    150 Bündner Berg-Bio-Gitzi werden ab April 2021 unter der Eigenmarke Pro Montagna im Coop Online-Shop angeboten. Das Pilotprojekt soll den Schweizern die Gitzi schmackhaft machen.
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  • Die Kampagnen-Kleber machen darauf aufmerksam, dass man mit dem Kauf nicht-normgemässer Ware einen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten (Food Waste) leisten kann. (Bild congerdesign / Pixabay / SBV)

    Kennzeichnen Sie nicht-normgetreues Gemüse im Hofladen mit «Save Food, Fight Waste»-Klebern

    Der Schweizer Bauernverband stellt kostenlose Kleber und Infoflyer für die Direktvermarktung zur Verfügung. Damit sollen Food Waste verhindert und die Kundschaft sensibilisiert werden.
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  • Seit 2020 bilden Jannic Hut und seine Eltern, Beatrice und Hans Jörg (v. l. n. r.), eine Generationengemeinschaft und ergänzen sich bei allen anfallenden Arbeiten auf dem Biohof. (Bilder Isabelle Schwander)

    Möglichst viel Direktvermarktung für arbeitsintensive Kulturen

    Die Produktion von Chicorée ist für den Biohof der Familie Hut im thurgauischen Bürglen ein wichtiger Betriebszweig. Nebst diesem Wintergemüse kultiviert die Familie zahlreiche Gemüsearten und weitere Kulturen. Sie setzt beim Vertrieb iher Produkte auf kurze Vermarktungswege.
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  • Das Mini-Hoflädeli besteht aus einem Schrank und ist nur der kleinste Absatzkanal für die Produkte vom «Muriboden-Hof». (Bild jba)

    Süsslupinen aus Riggisberg statt Soja aus Brasilien

    Anna und Christian Böhlen vom Muriboden-Hof wollten mehr aus ihrem Kleinbetrieb machen und bauen heute verschiedene Samenkulturen an. Das meiste davon sowie auch das Fleisch von ihren Mutterkühen und Wollschweine vermarkten sie direkt.
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  • Milchproduzenten sollten wenn möglich in den Agrotourismus einsteigen, wenn sie ihr Einkommen steigern wollen. Das zeigt die neue Agroscope-Studie. (Bild Agroscope)

    Studie: Besseres Einkommen für Milchproduzenten mit Agrotourismus-Angebot

    Eine Studie von Agroscope zeigt, dass Milchproduzenten, die zusätzlich Agrotourismus anbieten, ihr Einkommen und ihre Produktivität steigern können. Im Gegenteil dazu wurde bei der Direktvermarktung eine tiefere Produktivität festgestellt.
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  • Janine Omlin-Kayser vom Biohof  Eggmatt im Stall mit den Mutterkühen und jungen Natura-Veal Kälbern. (Bild Josef Scherer)

    Hohe Wertschöpfung dank bäuerlichem Schlachthaus

    Immer mehr Kunden suchen die Nähe zum Produkt. Das spürt auch Biobäuerin Janine Omlin-Kayser die ihr Narura-Veal-Fleisch direkt vom Hof verkauft. Dabei schätzt sie die Zusammenarbeit mit einem regionalen Schlachthaus.
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  • Markus und Madlen Hunkeler mit Julian und Leonie im «Gasshüsli». Jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag gibt es frisches Brot, Zöpfe und Gebäcke. (Bild fj)

    Bei Hunkelers trägt die Freude an der Direktvermarktung das Projekt Hofladen

    Familie Hunkeler verkauft im «Gasshüsli» frisches Brot. Das Wetter mischt beim Verkauf mit, daher schaut die Bäuerin vor dem Backen auf den Wetterbreicht. Der neue Melkroboter gibt der Familie mehr Flexibilität.
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  • Brotbacken ist eines der Lieblingsthemen von Susanne Spaltenstein. Ihr Brot aus dem eigenen Holzofen bietet sie im Hofladen an, der während der Spargelsaison geöffnet hat.(Bild Alexandra Stückelberger)

    Interview einer Lehrerin und Beraterin am Strickhof: «Mut machen motiviert mich»

    Susanne Spaltenstein im Gespräch über ihre Tätigkeit als Lehrerin und Beraterin am Strickhof und den Wandel der Hauswirtschaft.
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  • Weil es Mitte Januar stark schneit, kann Ueli Ansorge sein Gemüse, das er in einer Erdgrube lagert, nicht kontrollieren.  Das Lagersystem sei einfach zu handhaben und verlässlich. (Bild Esther Thalmann)

    Auf dem Markt findet in der Erdgrube gelagertes Gemüse Anklang

    Vor fünf Jahren vergrub Redaktorin Esther Thalmann zusammen mit der Gemüse-Anbaukooperation Dunkelhölzli in Zürich Gemüse. Nun will sie wissen, wie es mit dem Erdlochprojekt weiterging
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