Thema: Direktvermarktung

  • Josef Lenherr liefert den grössten Teil seiner Eier an die Migros. Einen Teil verkauft er direkt. Letztes Jahr stahl ein Mann 400 Franken Eiergeld aus einem Lagerraum. (Bild Benjamin Manser/St. Galler Tagblatt)

    Hofladen-Dieb auf frischer Tat fotografiert, verhaftet – und freigelassen

    Obwohl Bauer Josef Lenherr Beweisfotos hat, kam ein mutmasslicher Hofladen-Gauner ungeschoren davon. Der Mann wurde zwar verhaftet, der Polizei reichte die Beweislage aber nicht aus. Niemand verstehe dieses Urteil, meint Lenherr.
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  • Der Online-Hofladen Farmy wurde 2014 gegründet und ist letztes Jahr stark gewachsen. (Bild: Farmy)

    Warum ist Farmy nicht ein Hofladen wie jeder andere?

    Der Online-Hofladen Farmy bietet in seinem Shop für Hofprodukte vor allem Lebensmittel an. Alles kann direkt nach Hause bestellt werden. Vor kurzem machte Farmy Schlagzeilen – Corona hat den Absatz für den Heimlieferservice stark beflügelt.
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  • Arbeitszeit und Verpackungsmaterial sind bei selbstgemachten Produkten ein wichtiger Kostenfaktor, den man beim Preis berücksichtigen sollte. (Bild heibergerwork / Pixabay)

    Wie werden eigentlich die Direktvermarkterpreise berechnet?

    Philipp Gut, Fachstellenleiter Spezialkulturen am BZ Wallierhof, erklärt die Grundlagen, nach denen die Preise für den Direktverkauf errechnet werden. Je nach Kategorie geht man unterschiedlich vor und es lohnt sich auch, seine Aufwände selbst auszurechnen.
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  • Bringt Produkte ins Quartier: Der Container von Rüedu. (Bilder lid/mg)

    Frisches vom Container-Hofladen

    Seit kurzem bieten mehrere Container-Hofläden unter dem Namen «Rüedu» mitten in der Berner Agglomeration regionale Produkte an – geöffnet sieben Tage die Woche, rund um die Uhr. Was hier passt, ist anderswo undenkbar.
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  • Die Herde besteht aus reinen Black-Angus-Tieren. Trotzdem hat es auch einzelne Kühe mit rotem Fell, das ist eine genetische Variante. David von Känel ist derzeit daran, die Herde aufzubauen. (Bilder Jasmine Baumann)

    Lenk Angus Beef liegt auf Kompost

    Der neue Mutterkuhstall von David von Känel an der Lenk im Simmental ist erst letzten Herbst fertig geworden. Eine einfache Einrichtung mit ­maximalem Komfort für Mensch und Tier war das Ziel des Projektes. Zudem sollte kein zusätzliches Land verbaut werden.
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  • Der Standort des Hofladens ist direkt neben dem Kreisel zwischen Burgdorf und Hasle. Da kommt viele Laufkundschaft vorbei. (Bilder jba)

    Mit Brot fing beim Hofladen «Hasle-Mühle» alles an - gebacken wird aber auch heute noch viel

    Der neue Hofladen «Hasle-Mühle» von Familie Stalder in Hasle bei Burgdorf öffnete vor rund einem Jahr seine Türen. Täglich werden in der hauseigenen Bäckerei 60 bis 120 Brote gebacken.
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  • Bestellt werden kann, was Saison hat und aus der Region kommt. (Bilder Buur on Tour/André Ziegler)

    Direktvermarktung: Vom Bauernhof in den Briefkasten

    Saisonale und regionale Lebensmittel sind bei Konsumenten beliebt. Aber nicht alle haben die nötige Mobilität und Zeit, auf dem Hof einzukaufen. Da kommt «Buur on Tour» ins Spiel: ein Zusammenschluss von Bauern, die ihre Produkte mit der Post ausliefern.
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  • Susanne und Christian Knaus mit ihren Alpenschweinen: Bei der Muttersau vorne rechts stimmt zwar die Blutlinie, sie muss trotzdem ausgemerzt werden, da sie zu wenig schwarze Ferkel wirft. (Bilder Esther Thalmann)

    Susanne und Christian Knaus engagieren sich für alte Rassen und züchten Schwarze Alpenschweine

    Susanne und Christian Knaus sind von alten Rassen überzeugt. Das Paar aus dem Zürcher Oberland züchtet deshalb Schwarze Alpenschweine. Vorerst geht es um die Wiederansiedlung, später um die Fleischproduktion.
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  • Der Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

    Engagierter Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins in Thun BE

    Ein Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. Darauf muss man erst einmal kommen. Die engagierten Samariterinnen in Thun bieten sechs LandwirtInnen und Bäuerinnen einen Hofladen in der Stadt.
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  • Um Twint im eigenen Hofladen anbieten zu können, muss man sich zuerst registrieren. Danach funktioniert das Bezahlen unkompliziert per QR-Code und Smartphone. (Bild Twint)

    Die Corona-Krise führt zum Twint-Boom

    Die Liebe zum Bargeld von Herr und Frau Schweizer hat in der Corona-Krise einen Dämpfer erhalten. Es wurde laut einer Umfrage erstmals vom Thron als beliebtetes Zahlungsmittel gestürzt. Auf der anderen Seite griffen die Menschen vermehrt zur Handy-Bezahlapp Twint.
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