Thema: Direktvermarktung

  • Das Buch «Frisch vom Bauernhof» stellt ausgewählte Hofprodukte vor. (Bild LandLiebe-Verlag)

    Buchtipp: Frisch vom Bauernhof

    Für ihr neues Buch «Frisch vom Bauernhof» ist Autorin Christina Gubler auf der Suche nach Leckereien und Spezialitäten von Hof zu Hof gereist. Neben den Geschichten zu den einzelnen Produkten finden sich auch Rezepte und Wandervorschläge im Buch.
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  • Margrit und Sepp Aufdermauer mit Produkten aus ihrer Spycher-Bachstube. (Bild Erika Rebsamen)

    Brot aus der Spycher-Backstube von Familie Aufdermauer

    Margrit und Sepp Aufdermauer aus Obwalden haben den Landwirtschaftsbetrieb ihrem Sohn übergeben. Sie konzentrieren sich nun auf das Brotbacken im Spycher, denn ihre Kundschaft ist zahlreich.
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  • Das Lebensmittelgeschäft «Vom Einfachen das Gute» in Berlin spricht vor allem das Herz des Konsumenten an.Geschäftsführer Jörg Reuter sagt, dass seine Verkäuferinnen zu jedem Produkt eine Geschichte erzählen können. (Bild: Sascha Walz)

    «Wie lässt sich tierfreundliche Haltung besser vermarkten?»

    Konsumenten wollen mehr Tierwohl. Beim Einkaufen entscheidet dann doch der Preis. Wie liesse sich das ändern? Die Analyse zeigt, dass ehrliche Werbung und Kostentransparenz Not tun – aber sicher keine Schnäppchen-Preise.
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  • In einem speziell eingerichteten Gewächshaus hat «Gmües-Peter» Marco Peter ein breites Angebot an Setzlingen im Sortiment. (Bilder Roland Müller)

    «Gmües-Peter»: Der Hofladen und Wochenmärkte sind seine Absatzkanäle

    «De Gmües-Peter» heisst zum Vornamen Marco und zum Nachnamen Peter. Marco Peter führt den Betrieb in Wildensbuch im Zürcher Weinland in 3. Generation. Er setzt auf die Direktvermarktung im Hofladen und an Wochenmärkten.
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  • Samuel Müller vermarktet nicht nur sein eigenes Gemüse, sondern bietet eine Vielfalt an Produkten – der Wocheneinkauf soll bei Müllers möglich sein. (Bild pd)

    Zum Wocheneinkauf in den Hofladen mit überbetrieblichem Sortiment

    Wenn Bauernfamilien einen Hofladen betreiben, macht es bei guter Lage Sinn, eigene Produkte mit Ware von anderen Betrieben aus der Region zu ergänzen. Das gibt Synergieeffekte für Ladenbetreibende und Kunden.
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  • Trotz noch einiger Kinderkrankheiten bei der digitalen Bezahlung sehr zufrieden mit dem neuen Hofautomaten an der Scheunenwand: Jasmin und Simon Rogger mit Fabian (3) und Adrian (1). (Bilder Josef Scherer)

    Weniger Diebstähle dank Hofautomat

    Simon Rogger aus dem luzernischen Oberkirch setzt in der Direktvermarktung auf einen kühlbaren Hofautomaten. Auch für seine selbst produzierten Fleisch- und Wurstspezialitäten. Das steigere den Umsatz und bringe mehr Sicherheit.
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  • Familie Chervet verkauft den eigenen Wein, der Käse sowie Trockenwürste und Schnaps direkt am Hofmarkt und an Märkten in der Region. (Bild jba)

    Die Chervets sind Berner im Freiburgerland

    Die Simmentalerkühe von Familie Chervet aus Clavaleyres gehen im Sommer auf die Alp unter der Schynige Platte, während die Familie die Reben und Felder pflegt. Den Alpkäse und ihren «Chüejerwy» vermarkten sie direkt.
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  • Cornel Eberle zeigt einem Besucher, wie das XXL-Golfspiel funktioniert. (Bilder Stefanie Giger)

    Porträt: Golf-Spass und Erlebnis auf der Straussenfarm

    Mit einem Strauss voll Genuss wirbt Cornel Eberle aus Mörschwil für seine Produkte und Angebote rund um den Vogel Strauss. Nun hat er eine XXL-Golfanlage inmitten der Schafweide gebaut.
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  • Rahel Bieri holt im Kühlraum Nachschub für den Hofladen:  Letztes Jahr vermarktete sie in Form von Joghurt 6000 Liter Milch vom eigenen Betrieb. Und es sollen noch mehr werden. (Bilder Esther Thalmann)

    Bäuerinnenporträt: «Wir wollten unsere Milch verkäsen»

    Da die Kosten für eine hofeigene Käserei zu hoch waren, änderte Rahel Bieri ihre Milchverarbeitungs-Pläne und produziert nun Joghurt. Doch ein eigener Käse herstellen, wäre immer noch das Ziel.
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  • Familie von Ballmoos kümmert sich mit Leidenschaft um die Vermarktung ihrer hofeigenen Produkte (v. l. n. r.): Hannah Hofer, Marcel, Bernhard und Ursula von Ballmoos mit Hund Jaba. (Bild Jasmine Baumann)

    Der vB-Hof hat seine Nischen gefunden

    Im Hofladen von Familie von Ballmoos in Lyssach sind nicht nur die Kirschen süss. Sie produzieren auch noch Süsskartoffeln und Quinoa, die sie direkt vermarkten.
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