Thema: Direktvermarktung

  • Die Vorschriften verlangen viel Eigenverantwortung und lassen wenig Freiheiten

    Die Vorschriften verlangen viel Eigenverantwortung und lassen wenig Freiheiten

    Unser Autor ist der Meinung, dass den Bauernfamilien im Agrotourismus zu viele Vorschriften gemacht wird. Er hat in diesem Zusammenhang einige erstaunliche Anekdoten zu erzählen
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  • Markus Langensand vor dem Weizenfeld mit der Biosorte Montalbano. Auf Herbizide, Halmverkürzer und Insektizide wird verzichtet. Die wenigen Gräser der Vorkultur Kunstwiese seien nicht problematisch.

    In Obwalden erlebt der Ackerbau eine Renaissance mit eigenem Brot

    Obwaldner Bauern vermarkten erfolgreich Mehl vom eigenen Weizen. Nun sind auch Nidwaldner interessiert. In konventionelle Kanäle zu liefern, wäre in der Region aus verschiedenen Gründen aber nicht wirtschaftlich.
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  • Beim Tierwohl sind die Forderungen laut, aber das Portemonnaie schwach

    Beim Tierwohl sind die Forderungen laut, aber das Portemonnaie schwach

    Redaktorin Daniela Joder fragt sich, was in den Köpfen von Konsument(innen) vorgeht: Sie kaufen gerne billiges Fleisch und scheinen zu glauben, mit diesem Preis habe das Hühnchen mal über eine Weide spazieren können.
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  • Jakob Müller bei der Ernte der Sorte Wanda in der abgedeckten und eingenetzten Kirschenanlage auf dem Bodenacherhof im luzernischen Gelfingen.

    Jakob Müller freut sich über viele Kirschen und sehr gute Qualität

    Dank frühem Start ist die Haupternte vor den Ferien. Das beflügelt den Absatz. Davon profitiert auch Kirschenbauer Jakob Müller aus Gelfingen.
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  • Bruno Bläuer erntet auf seinen Feldern begehrte Frühkartoffeln. Dass die Grossverteiler sie noch aus Ägypten importieren, dafür hat er kein Verständnis.

    Hobbygärtnern rät er jeweils, das Risiko doch den Profis zu überlassen

    Weil er die Zusammenarbeit mit dem Detailhandel nicht als Partnerschaft empfindet, vermarktet Bruno Bläuer sein Gemüse direkt. Die Nachfrage sei wieder auf Vor-Corona-Niveau, was trotz untergepflügtem Salat auch sein Gutes habe.
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  • Reto Pfister aus Bözen ist einer von rund 34 Betriebsleitenden, die ihre Produkte unter dem Jurapark-Label verkaufen; Familie Pfister hat ihr Natura-Beef, Wein und Spirituosen mit dem Parklabel zertifiziert. Die anfängliche Skepsis ist verflogen.

    Der Jurapark Aargau ist für die Landwirtschaft ein guter Partner

    Der Jurapark Aargau ist in seine zweite Betriebsphase gestartet. Die anfängliche Skepsis aus Landwirtschaftskreisen ist verschwunden. Der Erfolg bringt aber auch Nachteile.
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  • Für Jurapark-Produkte gibt es neu auch einen Onlineshop

    Für Jurapark-Produkte gibt es neu auch einen Onlineshop

    Der Absatz regionaler Produkte aus dem Jurapark Aargau soll gefördert werden. Auch die alljährliche Aktion mit Fricktaler Hochstamm-Chriesi findet dieses Jahr digital statt.
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  • Bei Käse und Molkereiprodukten stieg der Absatz der Biosphäre Markt AG im vergangenen Jahr.

    Das Entlebuch fällt mit kreativen Produkten auf

    Die Entlebucher Biosphäre Markt AG wächst weiter. Nicht nur mit Nischenprodukten: Auch der Absatz von Kuhmilch ist gestiegen.
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  • Von der nicht nachhaltigen Vernunft der Gesellschaft

    Von Erdbeerkunden mit Königinnenpotenzial und der Rahmdose in der Hand

    Kolumnistin Barbara Kipfer erlebt auf ihrem Erdbeer-Selbstpflückfeld jedes Jahr aufs neue Unglaubliches, aber auch viel Gefreutes.
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  • «Coole» Präsentation von Frischprodukten: Spargeln im Hofladen des Bächlihofs.

    Immer schön cool bleiben: Lückenlose Kühlketten sind auch für Hofprodukte ein Muss

    Damit Hofprodukte auch im Sommer frisch bleiben, braucht es eine durchdachte, lückenlose Kühlkette. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, diese zu gewährleisten.
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