Thema: Direktvermarktung

Das Geheimnis von Elisabeth Gebhards Blumensträussen: «Zehn Prozent ist Technik, der Rest ist Freude»
Seit über 40 Jahren bringt Elisabeth Gebhard aus Möriken im Kanton Aargau Schönheit unter die Menschen. Als junge Bäuerin begann sie mit dem Verkauf von Blumensträussen. Auch heute noch fährt die 69-Jährige zusammen mit ihrem Ehemann auf den Wochenmarkt.
Auf Heubühlen produziert das Ehepaar Brunner Mutschli mit Pfiff
Auf Heubühlen steht seit 30 Jahren Roland Brunner am Käsekessi. Den hergestellten Käse verkaufen er und seine Frau Bernadette rund zur Hälfte auf der Alp.
Auf Biomondo können neu auch grössere Mengen gehandelt werden
Mit neuen Funktionen und kleineren Lädem, Gastro- und Verarbeitungsbetrieben als neuen Zielgruppen hat Bio Suisse den Onlinemarktplatz Biomondo weiterentwickelt. Damit stärke man die Bio-Direktvermarktung zusätzlich.
Auf der Riggisalp wird gekäst wie vor 100 Jahren
Rund 450 Tiere, davon 70 Kühe, verbringen den Sommer auf der Riggisalp im freiburgischen Schwarseegebiet. Produziert wird vor allem Gruyère d’Alpage AOP.
Getreide klug direkt vermarkten
Wohin mit dem Getreide? Wer sich wie Familie Schmid-Kohli entscheidet, das Mehl aus dem eigenen Getreide direkt zu vermarkten, hat eine gute Wertschöpfung. Nicht zu unterschätzen ist aber der Aufwand für die Verarbeitung und Vermarktung.
Das Logo als Brücke zu den Kunden
Ein Logo sollte vielseitig einsetzbar sein und etwas über den Hof und seine Produkte aussagen. Daher muss es klug gewählt werden.
«Wir sind nicht mehr abhängig von Ostern, das ist für uns wirklich ein Riesenglück»
Brönnimanns vermarkten ihr Bio-Gitzifleisch direkt, damit sind sie unabhängig vom schwankenden Markt zur Osterzeit. In ihren liebevoll eingerichteten Hofladen locken sie die Kunden auch mit Dekoartikeln, Gemüse und Schmuck.
Die Bölletünne ist beim Apéro der Schaffhauser Landfrauen besonders beliebt
Vor zehn Jahren wurde der Landfrauen-Apéro Schaffhausen gegründet. Eines der Ziele ist es, möglichst regionale Produkte anzubieten.
«Es ist für jedes Wehwehchen ein Kraut gewachsen»
Die Appenzellerin Edith Räss ist mit Bergkräutern aufgewachsen. Heute hat sie diese nicht nur in ihrem Garten, sondern kennt sich auch mit deren Heilwirkung aus.
Käsermeister Roland Rüegg setzt auf natürliche Inhaltsstoffe und Innovation
«Ich würde den Bauern gerne einen besseren Milchpreis zahlen, aber der Markt gibt es nicht her. Auch ist die neue Käserei mit hohen Abgaben und Amortisationsraten belastet», sagt Roland Rüegg. Vor anderthalb Jahren hat Rüegg mit drei Kompagnons mit der Produktion in der neuen Käserei begonnen.