Thema: Boden

«Die Wölfleder Wiesenegge ist keine Ersatzteilmaschine»
Der österreichische Hersteller setzt bei seiner Wiesenegge auf Effizienz und wenig Verschleiss. Stephan Meyer von der Meyer AG zeigt sich seit 15 Jahren überzeugt, deshalb führt er sie im Angebot.
Setzt die landwirtschaftliche Ausbildung zu einseitig auf intensive Bodenbearbeitung?
In Sachen Bodenbearbeitung gäbe es verschiedene Wege, doch die landwirtschaftliche Ausbildung scheint einseitig zu fokussieren – im Zentrum stehen nach wie vor intensive Verfahren mit Pflug, Egge und Co.
Eine schleimige Invasion bedroht den Regenwurm
Regenwürmer sind stille Schaffer. Dank ihres emsigen Wirkens lockern, durchmischen sie die Böden und führen diesem wertvollen, nährstoffreichen Humus zu. Doch der Regenwurm wird seit zwei Jahren von einem gefährlichen Feind bedroht: einem invasiven, fleischfressenden Plattwurm
Der Weizen wird knapp: Wie können die Produzent(innen) ihre Erträge steigern?
Die Fläche nimmt ab, die Erträge stagnieren, im Gegenzug ist Weizen Mangelware. Um den derzeitigen Selbstversorgungsgrad beibehalten zu können, müssen die Schweizer Produzenten und Produzentinnen offen für neue Anbausysteme sein.
Verschiedene Maschinentypen für die Direktsaat im Überblick
Mit dem Ziel, das Staatgut mit möglichst wenig Eingriff ins Bodengefüge in die Erde zu bringen, wurden verschiedene Schartypen entwickelt. Eine gleichmässige Saattiefe zu gewährleisten, ist dabei eine grössere Herausforderung.
Gut gedüngt in die neue Saison
Wenn die Lager gegen den Frühling hin langsam voll werden, sollte die Ausbringung des Düngers geplant werden. Hier finden Sie einige Tipps für einen guten Start in den Frühling.
Interessenkonflikt um Boden verschiebt sich von Bauland zu Ökologisierung
Knappe Baulandreserven müssen nicht zwingend einen höheren Druck aufs Kulturland bedeuten. Das sagt Bruno Inauen, Leiter des Landwirtschaftsamts St. Gallen. Sein Kanton hat einen der tiefsten Werte bei den Baulandreserven pro Einwohner.
«Verträge haben keine Eigentumswirkung, solange nichts im Grundbuch eingetragen ist»
Im Toggenburg streiten sich vermeintliche Alpgebäude-Eigentümern und Grundbuchamt um die Eigentumsverhältnisse von Alpgebäuden. Die Grundbuchaufsicht des Kantons St. Gallen argumentiert, dass die Alpkorporationen schon immer die rechtmässigen Eigentümer der Gebäude waren und spricht von einer Diskrepanz zwischen Recht und Gelebtem.
Streit um Toggenburger Alpgebäude: «Wir wurden faktisch enteignet»
Ohne es zu wissen, sollen Besitzer von Alpgebäuden im Toggenburg nicht mehr im Grundbuch als Eigentümer eingetragen sein. Das sind jetzt die Alpkorporationen, die vormaligen Eigentümer sind nur noch Nutzer. Die Betroffenen, darunter viele Bauern, fühlen sich um ihr Eigentum betrogen.
So werfen Sie einen aufschlussreichen Blick unter die Oberfläche
Um den physikalischen, chemischen und biologischen Zustand eines Ackerbodens zu bestimmen, gibt es verschiedene Methoden. Hier erfahren Sie, welche Vorteile sie jeweils bieten und wie Sie dafür vorgehen können.