Thema: Bio

  • Letzter Termin für die Anmeldung auf Biolandbau

    Letzter Termin für die Anmeldung auf Biolandbau

    Wer seinen Betrieb auf den 1. Januar 2023 auf Bio umstellen will, sollte die Anmeldung möglichst bald in Angriff nehmen, damit für das kommende erste Umstellungsjahr die Direktzahlungen korrekt berechnet werden können.
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  • Auf Biomondo können neu auch grössere Mengen gehandelt werden

    Auf Biomondo können neu auch grössere Mengen gehandelt werden

    Mit neuen Funktionen und kleineren Lädem, Gastro- und Verarbeitungsbetrieben als neuen Zielgruppen hat Bio Suisse den Onlinemarktplatz Biomondo weiterentwickelt. Damit stärke man die Bio-Direktvermarktung zusätzlich.
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  • In drei Jahren soll in Presstöpfen weniger Torf eingesetzt werden. Eine gute Alternative zu finden, ist nicht so einfach.

    Was gilt bei der Torfreduktion?

    An der Jahrestagung Biogemüse wurde genau kommuniziert, in welchem Bereich wie viel Torf reduziert werden muss.
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  • Kleine Fliege macht Kirschen und Produzenten sauer

    Kleine Fliege macht Kirschen und Produzenten sauer

    Kaolin kann den Befall mit der Kirschessigfliege hinauszögern. Es muss aber optimal angewendet werden. Ein neues Prognosemodell kann dabei helfen.
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  • Am Flurgang von Bio Luzern wurden Fragen gestellt, Erfahrungen getauscht und diskutiert.

    Humusaufbau durch reduzierte Bodenbearbeitung

    An einem Flurgang teilten zwei Landwirte aus Neuenkirch ihre Erfahrungen. Sie arbeiten seit einigen Jahren ohne Pflug.
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  • Samuel Bommeli und Simone Burki mit den Kindern Orell und Lina inmitten ihrer anhänglichen Ziegen auf einer der wenigen eher flachen Weiden. Die meisten Parzellen des Betriebs befinden sich dagegen in Steillage.

    Die Ziegen von Simone Burki und Samuel Bommeli sind trittsicher und gefrässig am Hang unterwegs

    Auf dem Biobetrieb von Simone Burki und Samuel Bommeli im glarnerischen Schwanden steht eine Herde Geissen im Mittelpunkt. Diese liefert nicht nur Fleisch und Milch, sondern ist auch für die Landschaftspflege zuständig.
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  • Suissporcs-Präsident Meinrad Pfister wies auf die negativen Folgen der Massentierhaltungs-Initiative hin.

    Das Tierwohl in der Schweiz ist hoch, und die Konsumenten haben die Wahlfreiheit

    Suisseporcs-Präsident Meinrad Pfister erläuterte bei den Junglandwirten Zentralschweiz die möglichen Konsequenzen der Masstentierhaltungs-Initiative. Und er wies darauf hin, dass auch die Konsumenten beim Einkauf über das Tierwohl bestimmen können.
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  • Am Erfahrungsaustausch nutzten Obstbau-Berater und Produzenten die Gelegenheit für eine Besichtigung des neuen Beerenzentrums der Tobi Seeobst AG in Egnach.

    Die Biobeeren-Anbaufläche nimmt zu, aber es hat noch Luft nach oben

    Die Nachfrage ist gut, Marktpotential bestehe z. B. bei biologischen Him- oder Erdbeeren. Es sollten frühe und spätere Sorten angebaut werden.
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  • Ein Vorteil der Buschbohnen ist, dass sie konkurrenzstärker sind als andere Körnerleguminosen. Auch haben sie im Gegensatz zu Kichererbsen weniger Mühe mit Nässe.

    Indianerbohnen sind zunehmend gefragt

    Die Auskernbohne ist eine alternative Hülsenfrucht für den Speisekanal. Ein Vorteil ist ihre Konkurrenzstärke.
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  • Thurgauer Betriebe bauen mehr Getreide an

    Thurgauer Betriebe bauen mehr Getreide an

    Im Kanton Thurgau legt der Biolandbau weiter zu. Auch die Getreidefläche wird ausgedehnt. Das zeigt die Erhebung der Landwirtschaftlichen Betriebsstrukturdaten 2021. Der Trend dürfte angesichts der aktuellen geopolitischen Lage anhalten.
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