Thema: Betriebsporträts

  • Ammenkuh Ammenkühe versorgen ihr eigenes Kalb und meistens ein oder zwei fremde Kälber. (Bild as)

    Bei der ammengebundenen Kälberaufzucht ersetzen Milchkühe den Tränkeautomat

    Simon Kobel aus Trubschachen war sich sicher: Es muss noch etwas anderes geben als Milchwirtschaft, Mutterkuhhaltung oder Kälbermast. Seine Suche hat ihn zur ammengebundenen Kälberaufzucht gebracht.
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  • Ursula Bucher ist mit Tochter Lilly in der Himbeerenanlage. Lilly beisst gerade genüsslich in einen noch sauren Apfel, den sie unterwegs stibitzt hat. Ursula Bucher hat ihre Tochter oft dabei, wenn sie auf dem Hof unterwegs ist.(Bild Franziska Jurt)

    Porträt: «Ich lebe hier in einem Paradies»

    Ursula Bucher führt den Beeren- und Obstbaubetrieb Vogelsang. Die gelernte Lehrerin hatte ursprünglich nicht geplant, den Hof zu übernehmen. Sesshaft veranlagt war sie in jungen Jahren überhaupt nicht.
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  • Lydia Barmettler bindet den Brautstrauss für eine Hochzeit. (Bild Erika Rebsamen)

    Porträt: Begeisterte Bäuerin mit Züchterblut

    Die jodelnde Bäuerin Lydia Barmettler kreiert Blumengestecke, führt eine Spielgruppe und hat sogar mal einen goldenen Pokal gewonnen.
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  • In Simon Kaufmanns Herde laufen weissschimmlige Shorthorn-Mutterkühe, reinrassige Limousin und F1-Kreuzungstiere.(Bilder jsc)

    Shorthorn-Mutterkühe: Englische Farbtupfer auf der Weide

    Simon Kaufmann hält als einziger Schweizer Landwirt Shorthorn-Mutterkühe. Er kreuzt sie mit Limousin und schätzt ihren Charakter.
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  • Als Gantrufer fühlt sich Alois Wyss wohl. In all den Jahren hat er hunderte von Steigerungen und Auktionen miterlebt.

    Alois Wyss, der Gantrufer aus Grosswangen, ist seit 60 Jahren auf dem Podest

    Der Gantrufer aus Grosswangen (Luzern) kann auf eine bewegte Zeit zurückblicken. Er versteigerte Kühe, die über 30 000 Franken Wert waren. Der Artikel wurde vor seinem Unfall an der Auktion im Kemmeribodenbad BE gemacht. Die BauernZeitung wünscht ihm schon jetzt gute Besserung.
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  • Für Marie und Karl Brander neigt sich nach 20 Jahren der letzte Sommer auf der St. Galler Alp Rotstein dem Ende zu.  (Bilder Barbara Schirmer)

    Nach 20 Jahrenn nehmen Marie und Karl Brander Abschied von der Alp Rotstein

    Während 20 Jahren wachten Marie und Karl Brander auf der Alp Rotstein über das Wohl von 90 Rindern. Für die beiden 76-jährigen ist es der letzte Alpsommer. Jetzt heisst es: Abschied nehmen.
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  • Adrian Geissmann kultiviert in Altwis LU 5000 Himbeer-Sträuche. (Bild ep)

    Schweizer Himbeeren: Professioneller Anbau mit Regenschutz und Infusion

    Weil mehr Leute ihre Sommerferien in der Schweiz verbrachten, ist die Himbeer-Nachfrage gestiegen. Das freut Beerenproduzenten wie Adrian Geissmann in Altwis (Luzern). Besonders zu schaffen macht ihm in diesem Jahr dafür die Kirschessigfliege.
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  • Im Käsekeller gibt es immer viel zu tun: Frank Amstutz mit seinem Sohn Jonas. Neben Berner Alpkäse AOP werden auch Mutschli und die Eigenkreation der Lauberhornkäse hergestellt.(Bilder Peter Fankhauser)

    Rückblick auf den ersten Alpsommer: «Das Alpvirus hat mich gepackt»

    Vom Jura ging Frank Amstutz mit seinen 56 Kühen zum ersten Mal ins Berner Oberland z Bärg. Die Alpzeit ist für ihn schon bald wieder vorbei, denn nächste Woche ist wieder Alpabfahrt.
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  • Ihre Blumen sind für sie eine Quelle der Kraft: Huguette Schwager vor dem Bauernhaus, das um 1760 als Teil des Klosters Tänikon gebaut wurde. Seit 1828 lebt die Familie Schwager darin. (Bild Jeanne Woodtli)

    Bäuerinnenporträt: «Viele dachten wohl, jetzt hat sie einen Knall»

    Es war einmal eine Bäuerin, die zur Märchenerzählerin wurde. Huguette Schwager liebt Märchen – und hat aus dieser Leidenschaft einen erfolgreichen Betriebszweig gemacht.
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  • Die Spaghetti-Bohne mit ihren violetten Blüten fasziniert den jungen Samenvermehrer Gabriel Hess. Der angehende Gärtner vermehrt für Pro Specie Rara seltene Gemüsesorten und ist von der Vielfalt begeistert. (Bilder Barbara Heiniger)

    Der junge Mann mit den alten Pro-Specie-Rara-Sorten

    Am 22. und 23. August öffnen die Samengärten von Pro Specie Rara ihre Türen. Mit Gabriel Hess macht auch der jüngste Saatzüchter mit. Er ist schon seit seiner Kindheit an der Botanik interessiert.
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