Thema: Betriebsporträts

  • Präriebisons sind imposante Erscheinungen. Sie verbringen den Grossteil ihres Lebens im Freien; den Stall schätzen sie vor allem im Sommer, wenn er ihnen Schatten bietet. Im Winter schützt sie ihr dickes Winterfell vor der Kälte.(Bild lja)

    «Bisons bleiben Wildtiere» – auch wenn sie im Aaretal leben

    Die Stiftung Bächtelen hält in Münsingen bei Bern eine Herde Bisons. Das Gehege darf niemand betreten – wegen des starken Herdentriebs der imposanten Tiere.
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  • Mit einem Metalllift kann Martin Gassner eigenständig in den Reform Metrac und den John-Deere-Gator ein- und aussteigen. Der Massey Ferguson hat noch keinen Lift, da hilft ihm jeweils der Bruder. (Bilder zVg Martin Gassner)

    Porträt: Trotz Querschnittlähmung ein leidenschaftlicher Traktorfahrer

    Martin Gassner arbeitet trotz seiner Einschränkung viel auf dem elterlichen Betrieb mit und will eine landwirtschaftliche Lehre machen. Derzeit wohnt er in einer WG im luzernischen Schenkon.
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  • Irene Hofstetter zeichnet die meisten ihrer Werke auf Holz. Tannenholz eignet sich dazu am besten, weil es relativ weich ist. Dieses bezieht sie von ihrem Vater, der im Appenzell etwas Wald besitzt. Das Holz ist über 30 Jahre gelagert.(Bilder Irene Hofstetter)

    Porträt: Irene Hofstetter malt zwischen zwei Welten

    Irene Hofstetter ist Fernweh-New-Yorkerin und Heimweh-Appenzellerin. In ihrem Beruf als Bauernmalerin bringt sie beide Welten auf das Holzbrett.
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  • Christian (47) und Sonya (36) Egli-Aebischer posieren mit ihren zutraulichen Wasserbüffeln im Laufstall. «Wenn der Büffel nicht will, nützt alles Stossen und Ziehen nichts», sagt das Betriebsleiterpaar übereinstimmend. (Bild BauernZeitung/sjh)

    Wasserbüffel statt Simmentalerkühe – eine Nische mit grossem Potenzial

    Aus einem anfänglichen Witz entwickelte sich die Idee, Wasserbüffel in die Schweiz zu importieren. Auf dem Biobetrieb von Christian und Sonya Egli-Aebischer mussten mittlerweile fast alle Simmentalerkühe einer Herde Wasserbüffel weichen.
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  • Schon als Kind ging Rahel Wenger vor der Schule in den Kuhstall des Nachbarn. Heute ist sie auf einem Landwirtschaftsbetrieb im Freiamt zuhause.(Bild Ruth Aerni)

    Porträt: Traumberuf Bäuerin und was sich dahinter verbirgt

    Auf der Suche nach Weiterbildung wurde Rahel Wenger an der Liebegg fündig. Sie ist auf dem Weg zur Berufsprüfung Bäuerin – und mit ihr viele andere, wie die gute Auslastung der Lehrgänge in der Region Zentralschweiz und Aargau zeigt.
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  • Kai Isele kann sich im Rheinau seinen lang ersehnten Wunsch vom eigenen Bier erfüllen.  (Bilder Thomas Güntert)

    Der neue Bierbrauer vom Braugarten Rheinau

    Kai Isele setzt auf traditionelles Handwerk. Er hält sich dabei an das deutsche Reinheitsgebot, das für Bier lediglich die Rohstoffe Hopfen, Malz, Hefe und Wasser vorsieht. Mit seinem Hausbier hat er grosses vor.
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  • Im Laden von Marianne Iberg findet man alles: Anhänger, Aufkleber, Schmuckbänder – im Sortiment von Iberg Verpackungen findet sich alles, was es braucht, um hübsche Päckchen und exklusive Umhüllungen zu gestalten.(Bilder Benildis Bentolila)

    Der Weg zur erfolgreichen Geschäftsfrau war steinig

    Marianne Iberg kämpfte sich nach einer zerbrochenen Partnerschaft zurück ins Leben. Jetzt handelt sie erfolgreich mit Verpackungsmaterialien und sagt von sich, sie sei glücklich.
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  • Daniel und Anna Fankhauser aus Grosshöchstetten BE mit ihren sechs Kindern. Links der älteste Sohn Jakob, der die Farm heute in Kanada weiterführt. Das Bild entstand zirka 1976. (Bilder Familie Fankhauser)

    Wie Kanada für Familie Fankhauser zur neuen Heimat wurde

    In den 70er Jahren wanderten viele Schweizer Bauernfamilien nach Kanada aus. Unter ihnen die Familie Fankhauser aus dem bernischen Grosshöchstetten, die mit ihren sechs Kindern wegen mangelnder Zukunftsperspektiven das Land verliess.
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  • Pirmin Adler aus Oberrüti mit den Limousin-Mutterkühen. Den Tieren füttert er Zeolith, dieses Natursilikat bindet Ammonium schon in der Kuh.  Zudem arbeitet er mit Pflanzenkohle.  (Bild js)

    Regenerative Landwirtschaft soll mehr Leben in Pirmin Adlers Böden bringen

    Der Aargauer Mutterkuhhalter Pirmin Adler setzt auf Humusaufbau und C-Anreicherung. Für den Fleischproduzenten ist die Regenerative Landwirtschaft auch ein Alleinstellungsmerkmal für die Direktvermarktung.
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  • Etvei Beauty ist in neun Laktationen auf eine Lebensleistung von 128  000 Kilogramm Milch gekommen. Darauf sind Franz Abächerli und Andrea Durrer sowie ihre Kinder Meik, Iwan und Sara (v. l. n.  r.) stolz.(Bild Hugo Studhalter, Braunvieh Schweiz)

    100'000-er Kühe sind die Leidenschaft des Züchters Franz Abächerli

    Franz Abächerli aus dem zürcherischen Hausen am Albis steht zusammen mit zwei andern Betrieben an 2. Stelle auf der Rangliste für 100 000er-Kühe von Braunvieh Schweiz. Abächerli setzt auf die Linienzucht mit langlebigen Zucht- und Leistungskühen.
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