Thema: Betriebsporträts

  • Marco Jäger (links) und Christoph Kläusler (rechts) halten Elenantilopen und setzten auf Tierwohl und Direktvermarktung. Das fett- und cholesterinarme Fleisch lässt sich bisher ausserordentlich gut verkaufen. (Bilder Hans Rüssli)

    Fricktal statt Savanne: Marco Jäger und Christoph Kläusler betreiben eine Antilopenfarm

    Nach einer Reise durch Namibia war Marco Jäger ganz fasziniert von den Antilopen. Mit Christoph Kläusler wurde der Traum verwirklicht, die Paarhufer in der Schweiz zu züchten.
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  • Margrit Lehmann steht zusammen mit Ihrem Gatten Hansueli und den Töchtern Jana und Lorena vor dem kleinen Hofladen. Bald soll er durch einen grösseren ersetzt werden, was die Arbeit der Bäuerin vereinfachen wird. (Bilder jsc)

    Margrit Lehmann gibt volle Kraft für Gemüse und Familie

    Bäuerin Margrit Lehmann lebt für ihren Biohof. Die Direktvermarktung ist dabei ein Gemeinschaftsprojekt dreier Generationen. In Zukunft setzen Lehmanns voll auf Gemüse.
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  • «Unsere Freiberger brauchen zwar keinen Diesel, dafür Heu – und das jeden Tag», sagt Rudolf Blaser und ist dennoch zufrieden mit der​ Flächenleistung seiner Arbeitspferde. (Bilder Sera Hostettler)

    Bauern mit Pferdestärke: «Ich diskutiere nicht, ich mache»

    Die Familie Blaser aus Milken im Kanton Bern bewirtschaftet ihre zwölf Hektaren hauptsächlich mit natürlichen PS und erzielt damit gute Leistungen. Bei der Arbeit mit Pferden hat Angst oder Stress definitiv nichts verloren, erklärt Rudolf Blaser.
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  • Gaëtan und Tim Gyger präsentieren stolz ihre Produkte - in ihren Kreationen schmeckt man, was die Jura-Landschaft zu bieten hat. (Bilder lid/rh)

    Die Jura-Landschaft in der Spirituosen-Flasche

    Wenn es nach den Brüdern Gyger geht, dann schmeckt der Jura nach Gelbem Enzian, Damaszenerpflaume, Waldmeister und Wacholder. Mit viel Kreativität, Innovation und einer Prise Tradition stellen sie Aperitifs her, die mit Regionalität quasi übersprudeln. Mittlerweile sind ihre Produkte in über 200 Läden erhältlich.
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  • Einsicht in den Degustations- und Eventraum «Schopf» der umgebauten alten Scheune. (Bild Josef Scherer)

    Die alte Scheune von Familie Aregger ist nun ein Degustations- und Eventraum

    Familie Aregger vom Brunhof im luzernischen Eich setzt auf hofeigene Produkte. Verkosten kann man diese neuerdings in der umgebauten Scheune. Umgestaltet wurde auch der Hofladen, Kirschen gibt es wegen Frost allerdings weniger.
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  • Daniel Stüdi inmitten seiner Kirschen, deren Ernte begonnen hat. Unter anderem sieben Sorten Kirschen wachsen in der Intensivobstanlage. (Bild Andrea Wyss)

    Mit Daniel Stüdi ist gut Kirschen essen

    Auf dem Hof von Familie Stüdi wird ein Betriebszweig mit, der andere ohne Pflanzenschutzmittel geführt. Betriebsleiter Daniel Stüdi hat dabei eine klare Strategie und experimentiert gerne.
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  • Simon und Sonja Zahnd mit ihren Buben Levio und Lionel. Links Heinz Herren, der mit Zahnds eine Betriebszweiggemeinschaft führt.(Bilder Peter Fankhauser)

    Mit seinem Betrieb erfüllte sich Simon Zahnd einen Bubentraum

    Simon Zahnd ist neu in der Rassenkommission Swiss Fleckvieh. Der Meisterlandwirt führt zusammen mit seiner Frau Sonja einen vielseitigen Betrieb im freiburgischen Wünnewil.
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  • Vital Sigrist auf Rorboden, unterhalb des Gätterlipasses, mit Blick auf die Alp Riedhütte und zum Lauerzersee. (Bilder Josef Scherer)

    Wochenend-Älpler Vital Sigrist: «Es kribbelt jeweils im Frühling»

    Der pensionierte Landwirt und passionierte Viehzüchter geniesst den Sommer als Wochenend-Alp-Betreuer auf der Rigi. Er brauche Tiere um sich, das sei für ihn Erholung und Lebensqualität.
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  • Sonja Hallauer liebt ihre Hühner. Die Tiere leben im Hühnermobil auf dem freien Feld. Im Hofladen verkauft sie neben Eiern auch selbstgemachte Meringues und Teigwarenprodukte. (Bild Marianne Stamm)

    Bäuerinnenporträt: «Das Ei ist so ein cooles Produkt»

    Erst war es nur ein selbst gezimmertes, kleines Hühnerhaus, «für fünf Occasion-Hühner», wie sie Bäuerin Sonja Hallauer aus Löhingen im Kanton Schaffhausen lächelnd bezeichnet. Doch das Häuschen war der Beginn ihrer persönlichen Heilung und der erste Schritt zu einem eigenen Eiergeschäft, das unter dem Namen «Landei» läuft.
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  • Urs Marti und seine Ehefrau Leandra Brusa erhöhen die Wertschöpfung ihrer Hofprodukte. Statt Futtermais wird Polentamais angebaut. Ihren Hafer verarbeiten sie zu Hafer-Drink. (Bild Lisa McKenna)

    Biohof Hübeli: Ohne Umwege zu menschlicher Nahrung

    Durch den direkten Anbau menschlicher Nahrung wurde die Wertschöpfung vieler Ackerkulturen auf dem Biohof Hübeli erhöht. Das Umdenken hat sich gelohnt.
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