Thema: Agrotourismus

Markus Ritters Kampf gegen die «Allianz der Verlierer»
An der Hauptversammlung des Innerrhoder Bauernverbands ging es um Agrarpolitik und den Tourismus im Appenzellerland. Beides sind Themen, welche die Bäuerinnen und Bauern stark beschäftigen und bei denen die Landwirtschaft für gute Lösungen auf Partner angewiesen ist.
Neue Alpwirtschaft auf der Seebodenalp
Im Sömmerungsgebiet ob Küssnacht an der Rigi entsteht ein neues Restaurant, künftig losgelöst von der Alpbewirtschaftung. Dort wird auf Regionalität geachtet, auch beim Bau mit Schweizer Holz.
Ein wenig Stallgeruch schadet nie – Stadtkindern sowieso nicht
Schule auf dem Bauernhof ist ein Projekt, das genutzt wird. Bei der Familie Ramser im bernischen Oberbalm besuchen jährlich 40 Schulklassen den Betrieb. Noch immer gebe es Kinder, die an die Milka-Kuh glauben, schildert Melanie Ramser.
«Mit Agrotourismus sollte ein Zusatzeinkommen von 20 bis 30 Prozent generiert werden»
Andreas Allenspach, Geschäftsführer von Agrotourismus Schweiz, spricht im Interview über die Entwicklung des Agrotourismus und sagt, weshalb Anbieterinnen und Anbieter die Preise erhöhen sollten.
Das Weihnachtsgeschenk der Familie Briker befindet sich noch im Baugerüst
Nicole und Michael Briker-Herger leben mit ihren drei Buben auf dem Bergbetrieb Unteraxen hoch über dem Urnersee. Mit dem Einzug ins neue Zweifamilienhaus, das gerade noch im Rohbau ist, wird eine jahrelange Bauphase abgeschlossen.
Mit Qualität und innovativen Ideen Gäste auf den Hof holen
An der diesjährigen Tagung des Vereins Agrotourismus Schweiz wurde mit «best practice»-Beispielen demonstriert, wie neue Ideen kreiert und umgesetzt werden. Weitere Themen waren Projektfinanzierungen via Crowdfunding sowie Energieeffizienz auf Landwirtschaftsbetrieben.
Im Jura scheint die regionale Wertschöpfungskette zu funktionieren
Die Region Jura und Berner Jura gilt als vorbildlich, was sektorübergreifende Projekte angeht. Der Agrotourismus sorge dabei für eine Verbindung über Themen- und Kantonsgrenzen hinweg.
Immer viel zu tun auf der Stöckweid - diese Menschen unterstützen bei der Arbeit
Arbeit gibt es auf der Stöckweid genug. Familie Duperrex arbeitet Vollzeit, ebenso Kati Fábián. Unterstützung gibt es von den Duperrex-Töchtern, dem Lehrling, Serges Partnerin und bei Bedarf von Freiwilligen.
«Wenn etwas nicht rentiert, muss man weitergehen»
Alain Perret wollte Architekt werden. Dann lernte er Bauer. Heute führt er ein vielseitiges Unternehmen im Früchte-Sektor.
Boogie und Burger auf dem Hof Obermettlen
Marlen und Stephan Koch-Mathis von der Obermettlen in Root haben den Nebenerwerbsbetrieb zum Vollerwerb entwickelt. Die beiden Landwirte können so ihre Vision von Produktion, Dienstleistung, Gastfreundschaft und Wertschöpfung umsetzen.