Thema: Agrarpolitik

  • Hilfs-Konvoi der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA in der Ukraine.

    So helfen die Schweizer Regierungsorganisationen SECO und DEZA Landwirten in der Ukraine

    Die Schweizer Regierungsorganisationen SECO und die DEZA unterstützen die 90'000 Bauernfamilien in der Ukraine so bald als möglich: «Wir verschaffen uns den Überblick und schauen, wie wir innerhalb der bestehenden Projekte und Strukturen helfen können.» Denn die Bauernfamilien können Vieh, Felder und Landtechnik im Krieg nicht einfach dem Schicksal überlassen.
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  • Die neue Präsidentin, Edith Camenzind (in der Mitte stehend), umringt von ihren Vorstandsgenossinnen der Schwyzer Bäuerinnenvereinigung.

    Das letzte Jahr zeigten die Schwyzer Bäuerinnen vermehrt Präsenz auf Social Media

    Gut 240 Teilnehmende trafen sich in der Markthalle in Rothenthurm zur Generalversammlung der Schwyzerinnen. Die Bäuerinnen blicken, trotz der Pandemie, auf ein unterhaltsames Jahr zurück.
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  • «Wir fordern ein Bekenntnis zu den notwendigen landwirtschaftlichen Flur- und Nebenstrassen»

    «Wir fordern ein Bekenntnis zu den notwendigen landwirtschaftlichen Flur- und Nebenstrassen»

    Daniel Vetterli, Co-Präsident des Verbands Thurgauer Landwirtschaft und SVP-Kantonsrat, nimmt im Interview Stellung zur politischen Diskussion um die Realisierung der Bodensee-Thurtalstrasse (BTS) und zur Position des Bauernverbandes.
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  • Der Kanton Zürich ist bei der Bekämpfung invasiver Neophyten in der Pflicht

    Der Kanton Zürich ist bei der Bekämpfung invasiver Neophyten in der Pflicht

    Gemäss eines Postulatsentscheids müssen kantonale Flächen im Kanton Zürich im Bezug auf invasive Neophyten besser bewirtschaftet werden. Postulats-Mitunterzeichner Daniel Wäfler im Gespräch mit der BauernZeitung.
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  • Vielfältig strukturierte und gut vernetzte Aargauer Kulturlandschaft. Das Programm Labiola ist eine Erfolgsgeschichte und soll weitergeführt werden

    Die Erfolgsgeschichte um Labiola soll weitergeführt werden

    Der Aargauer Grosse Rat befindet über den Kredit des Programmes «Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft». Die Erfahrungen für Landschaft und Landwirtschaft seien positiv.
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  • Zeichnung eines Traktors, der einen russischen Panzer abschleppt.

    Mitten im Ukraine-Krieg kämpfen die Landwirte um ihr Vieh, um die Getreide-Ernte – und um ihr Leben

    Seit Russland in der Ukraine einen erbarmungslosen Krieg führt, sind vielerorts nur noch die Bauernfamilien in den Dörfern. Wir zeigen, wieso die Ukraine die «Brotkammer» der Welt ist und mit welchen Problemen die Ackerbauern und Tierhalter dort im Krieg kämpfen.
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  • Bei Spezialkulturen wie im Gemüsebau ortet die Aargauer Regierung am ehesten ein Potenzial für die Reduktion des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln.

    Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll im Kanton Aargau weiter reduziert werden

    Der Aargauer Regierungsrat legt dem Grossen Rat einen Bericht zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf den eigenen Grundstücken vor. Es gibt noch Optimierungspotenzial, ein Verbot von PSM sei aber unrealistisch.
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  • «Den Kopf nicht in den Sand stecken»: Markus Ritter über die nächsten Schritte in der Agrarpolitik

    «Den Kopf nicht in den Sand stecken»: Markus Ritter über die nächsten Schritte in der Agrarpolitik

    Die sistierte AP 22+ dürfte nicht vor 2030 in Kraft treten. Die aktuell grösste Herausforderung sind laut SBV aber ohnehin die Absenkpfade für Nährstoffe und Pflanzenschutzmittel, wie Präsident Markus Ritter im Interview sagt.
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  • Zum Unmut der Aargauer Bauern fordern die Umweltverbände neue Auflagen bezüglich Gewässer

    Zum Unmut der Aargauer Bauern fordern die Umweltverbände neue Auflagen bezüglich Gewässer

    Die Bestimmungen für mehr Biodiversität seien genügend, findet der Bauernverband Aargau. Die Umweltverbände entgegnen wiederum, dass der Wasserkanton Aargau seine Gewässer besser schützen soll.
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  • Im Talgebiet ist die Produktivität der Mutterkuhhaltung doppelt so hoch wie im Berggebiet, dafür schenken am Berg die Direktzahlungen ein. Aber der Stundenlohn ist nirgendwo überragend.

    Die Wirtschaftlichkeit von Mutterkuhhaltungssystemen ist eine Herausforderung

    Das Projekt «Grassbeef4Future» der Agroscope sucht nach Verbesserungspotenzial bei Mutterkuhhaltungssystemen. Der Schlachterlös hat überraschend wenig Einfluss, zeigt das Projekt.
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