Thema: Agrarpolitik

Ab 2023 gibt es neue Beiträge für den Rebbau
Speziell für Dauerkulturen und den Weinbau gelten ab 2023 neue Beiträge. Es lohnt sich, sich mit den Anforderungen auseinanderzusetzen.
Für ein Jahr der höchste Berner: Im Herzen bleibt Martin Schlup ein Landwirt
Der Meisterlandwirt und Lastwagen-Chauffeur Martin Schlup aus Schüpberg im Kanton Bern wurde im Juni zum Grossratspräsidenten gewählt. Zirka 50 % arbeitet der Landwirt auf seinem Betrieb, die restliche Zeit setzt er sich im Parlament für die Landwirtschaft ein.
Viel wichtiger als dein Stimmzettel ist dein Kassenzettel!
Wir haben täglich die Möglichkeit, mit unserem Einkauf das Tierwohl in der Schweiz zu beeinflussen. Mit dem Kauf von Schweizer Tierprodukten und Schweizer Label Produkten können wir das lokale Tierwohl unterstützen.
Die Igas ruft zur Rettung der Bilateralen auf
Angesichts eines ungeklärten Verhältnisses zur EU erodiere die Beziehung, warnt die IG Agrarstandort Schweiz. Die Agrarbranche dürfe das nicht gleichgültig lassen.
«In der Debatte um die Massentierhaltungs-Initiative werden Fakten ausgeblendet»
Unser Autor geht davon aus, dass eine Annahme der Massentierhaltungs-Initiative zu einer Verschlechterung des Tierwohls führen würde.
MTI-Nein-Sujets werden zerstört – SBV ruft zur Sachlichkeit auf
Umgeworfene Sujets, versprayte Blachen und Schmähbriefe: Der Abstimmungskampf um die Massentierhaltungs-Initiative (MTI) nimmt ungute Züge an und man fühlt sich an die Debatte um die Pflanzenschutz-Initiativen erinnert.
Die WAK-S will keine Änderungen beim ÖLN, aber Auskunft zum Klimaschutz
Bei Sozialversicherungsschutz und Ernteversicherungen stimmt die Ständeratskommission den Vorschlägen des Bundesrats zu, will aber weder am ÖLN noch an verschiedenen Beiträgen schrauben.
In Sachen Pflanzenschutz bleibt kein Stein auf dem anderen
Mit der neuen Agrarpolitik gibt es auch neue Änderungen im Gemüse- und Beerenanbau sowie für Spezialkulturen. Das sind die wichtigsten Änderungen und Herausforderungen für die Produzentinnen und Produzenten.
Urek-N will 17 Prozent der Landesfläche für die Biodiversität und Rücksicht auf die Versorgungssicherheit
Die Umweltkommission des Nationalrates will die Anliegen der Biodiversitäts-Initiative auf Gesetzesebene aufnehmen, lässt aber die Förderung der Baukultur aus. Der Vorschlag werfe viele Fragen auf, finden die Initianten.
«Die Konsumenten haben schon jetzt die Wahlfreiheit»
Luzerner Politikerinnen und Verbandsvertreter erklärten, warum sie die Massentierhaltungs-Inititative ablehnen.