Thema: Agrarpolitik

«Jeder Landwirtschaftsbetrieb zählt» – Kleinbauern wollen das Hofsterben stoppen
Die Kleinbauern-Vereinigung möchte Schweizer Landwirtschaft widerstandsfähiger und somit auch vielfältiger werden lassen. Dafür müsse der Strukturwandel gestoppt werden.
Die Skepsis der Schwyzer gegenüber den neuen Verordnungen bleibt
Die Schleppschlauchpflicht und der Weidebeitrag beschäftigen die Schwyzer weiterhin. An einer Veranstaltung in der Markthalle Rothenthurm informierten sie sich über die aktuelle Agrarpolitik.
Nach der Massentierhaltungs-Initiative: Meret Schneider organisiert ein Forum zum «Wie weiter?»
Die grüne Nationalrätin Meret Schneider war eine der Haupt-Initiantinnen der MTI. Nach der klaren Niederlage an der Urne sucht sie nun den Kontakt zur Landwirtschaft und organisiert Diskussions-Forum.
«Der Bundesrat hat den Bogen überspannt», sagt Michel Darbellay vom Schweizer Bauernverband
Weil das Verordnungspaket zur Pa. Iv. teilweise über das Ziel hinausschiesst, will der Schweizer Bauernverband zwei Verordnungsänderungen des Absenkpfades durchbringen.
«Wir wollen nicht auf ein Diktat warten» – IP-Suisse führt neues Punktesystem für Freilandgemüse ein
Die Labelorganisation will sich weiter differenzieren und sieht sich mit einem Punktesystem für den Pflanzenschutz beim Gemüse als Vorreiter. Dies auch im Zusammenhang mit dem Absenkpfad.
Die «Arenenberger Erklärung» der Bauernverbände der deutschsprachigen Länder im Wortlaut
In der «Arenenberger Erklärung» fordern die Bauernverbände der deutschsprachigen Länder Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Südtirol (I) die Stärkung der Ernährungssicherheit durch die eigene Landwirtschaft. Die «Arenenberger Erklärung» hat ihren Namen vom Ort der Unterzeichnung, dem Schloss Arenenberg im Kanton Thurgau.
«Arenenberger Erklärung» fordert: Die Landwirtschaft ist ernst zu nehmen
Vertreter(innen) der Bauernverbände aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz richten gemeinsam einen dringenden Appell an Politik, Gesellschaft und alle Entscheidungsträger, der Ernährungssicherheit und somit den Landwirt(inn)en Sorge zu tragen.
«Bäuerinnen und Bauern fühlen sich zunehmend als Opfer der verfehlten Agrarpolitik»
Anstatt dass wie gefordert der «administrative Moloch» abgebaut würde, gehe es Schritt für Schritt in die entgegengesetzte Richtung. Das stellen 30 Vertreter der Ostschweizer Bauern und Bäuerinnen fest und wenden sich mit einer Petition ans Parlament.
Das Bauernhofsterben geht weiter und damit fällt der Bezug zur Landwirtschaft weg
Niemand weiss bald mehr, worum es in der Landwirtschaft wirklich geht, findet Kolumnist Niklaus Helbling.
«Vielleicht würde es etwas langweiliger»
Nach drei landwirtschaftlichen Volksinitiativen innert 15 Monaten blickt Andreas Buri vom Zürcher Bauernverband in die Zukunft und wünscht sich von der Politik, den Landwirtschaftsverbänden und den Konsumenten so Einiges.