Pflanzen
Artikel
Viel zu viel Deltamethrin im Bach Wyna: Beratung soll Einträge senken
Der Kanton Luzern hat im Bach Wyna sehr hohe Deltamethrin-Rückstände gefunden. Der Wirkstoff ist im ÖLN nur mit kantonaler Sonderbewilligung zugelassen. Pflanzenschutzfachmann Mario Kurmann vom BBZN Hohenrain verweist auf die Bedeutung einer korrekten Anwendung und das Projekt «Absenkpfad Pflanzenschutzmittel». Darin setzt der Kanton auf Sensibilisierung und Beratung.Pflanzen
Flut von Sorten: «Die Zersplitterung der Kartoffel-Produktion ist nachteilig für alle»
Schätzungen zufolge werden in der Schweiz weit über 100 verschiedene Kartoffelsorten angebaut. Swisssem und VSKP sind sich einig, dass das keine gute Entwicklung ist. Was bedeutet das für das Branchenziel, wonach bereits 2028 auf einem Viertel der Schweizer Kartoffelflächen robuste Sorten wachsen sollen?Pflanzen
Integrierter Pflanzenschutz soll die Schweizer Produktion in Zukunft sichern
Das Bundesamt für Landwirtschaft stellt die fertige «Strategie für einen nachhaltigen Schutz der Kulturen» vor. Sie besteht aus zehn Massnahmen und verbesserten Rahmenbedingungen. Diese sollen den integrierten Pflanzenschutz weiterentwickeln und für Landwirt(innen) praxistauglicher machen.Pflanzen
Lösungen ohne Chemie: Syngenta wirft einen Blick in die Zukunft
Der Agrarchemiekonzern arbeitet an «Biologicals», die konventionelle Pflanzenschutzmittel sinnvoll ergänzen sollen. An einem Kongress gab Syngenta Einblick in Forschung, Entwicklung und Produktportfolio.Pflanzen
Das Problem der ungenügenden Backqualität von Verarbeitungskartoffeln
Der Anlass vom 6. Januar 2026 war sehr gut besucht. Für Kartoffelproduzenten war es der geeignete Anlass, um sich auf dem Laufenden zu halten, so auch für Thomas Ritz aus Biezwil SO.Pflanzen
Gute Ernte endet wegen Paloxen-Problem im Chaos – was soll 2026 anders werden?
Die Ernte 2025 brachte Rekorderträge, stellte die Logistik jedoch vor enorme Herausforderungen. Fehlende Paloxen und knapper Lagerplatz sorgten für Spannungen in der Branche. Nun zieht Inoverde Bilanz.Pflanzen
So produziert die Agrico ohne Pflanzenschutzmittel Freiland-Gemüse für tausende Haushalte
Die Agrico-Genossenschaft vermarktet ihr Bio-Gemüse direkt über Abos und Marktstände. An ihren beiden Standorten, dem Markhof in Rheinfelden (DE) und dem Birsmattehof in Therwil (BL), verfolgen sie das Ziel eines gesunden Gesamtsystems. Im Freiland kommen keine Spritzmittel zum Einsatz – das gelingt dank Prävention.Pflanzen
Zuckerfabrik gibt Entwarnung: Die Schweizer Zuckerrüben werden prioritär verarbeitet
Der ausgefallene Kalkofen in der thurgauischen Zuckerrübenfabrik Frauenfeld hat nicht nur für die Schweizer Zuckerrübenproduzenten Konsequenzen. Die Rübentransporte aus dem südlichen Deutschland müssen warten, sagt Raphael Wild von der Schweizer Zucker AG.Markt & Preise
Pflanzen
Biogemüse anbauen, aufbereiten und verkaufen
David Maurer setzt viel moderne Technik ein, damit sein Biogemüse-Betrieb effizient, schlagkräftig und konkurrenzfähig bleibt.Pflanzen
Es wird kalt: «Leiht nicht mehr benötigtes Vlies bitte euren Kolleginnen und Kollegen aus»
Als wäre der ausgefallene Kalkofen in Frauenfeld nicht genug, machen den Zuckerrübenproduzent(innen) als nächstes die sinkenden Temperaturen zu schaffen. Gerodete Rüben sollten mit zwei Vliesschichten geschützt werden.Pflanzen
Meistgelesen
- Kalbsmilken – so gelingt der Genuss für Innereienanfänger
- Tiertransporte neu auch nachts und am Sonntag erlaubt
- «Ihr könnt alle stolz sein», hiess es an die neuen Bäuerinnen mit Fachausweis gerichtet
- Tierwohl-Beschwerde gegen Migros: Angekündigt, aber nicht eingereicht
- Schüpfen im Trychlerfieber: Drei Tage Brauchtum, Musik und gelebte Tradition