Markt & Preise
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Der Bund denkt über neue Pflichtlager für PSM und Gemüsesamen nach
Das zuständige Bundesamt beurteilt gewisse Pflanzenschutzmittel als lebenswichtig und fände Vorräte für Mangellagen sinnvoll. Die Diskussion vertagt man aber aus politischen Gründen.Lesen«Schweizer Nutztiere erhalten nicht immer die Arzneimittel, die sie bräuchten»
Liefer- und Versorgungsengpässe bei Medikamenten betreffen sowohl die Human- als auch die Veterinärmedizin. Die Gesellschaft Schweizer Tierärzte (GST) unterstützt eine Volksinitiative, die Abhilfe schaffen soll.LesenWenn Importe teuer zu stehen kommen
Die Aussage, man habe für Importkartoffeln teilweise mehr bezahlt als für inländische, sorgte für Aufsehen. Die Medienstelle der Fenaco bezieht Stellung.Fachkräfte wandern aus der Landwirtschaft ab
Zum zweiten Mal organisierte das Schwyzer Amt für Landwirtschaft die Agroplattform.Der Konsument spart beim Fleisch
Mit Nationalrat und Direktionsmitglied der Micarna, Mike Egger, referierte am Dienstag an der Anicom Tagung der Sektion Mittelland ein glühender Fleischverfechter. Neben den Fleischmärkten und dem Sorgenkind Schweinemarkt, wurden auch die neuen Alterslimiten für Haartiere thematisiert.«Der Weg der Nachhaltigkeit wird verlassen»
Die Biodiversität gerät weiter unter Druck. Die Produzentenorganisation, die auch gleichzeitig das grösste Label der Schweiz besitzt, will Detailhandel und Konsument stärker in die Verantwortung nehmen.LesenViele männliche Milchrassenkälber im Biolandbau wegen Spermasexing-Verbot
Der Einsatz von gesextem Sperma ist im Biolandbau nicht erlaubt, viele Tränker gelangen aber in den konventionellen Kanal.Es stockt wieder im Tränkermarkt
Die Preise für milchbetonte Milchrassen-Tränkekälber sind noch einmal gefallen. Immer weniger Tiere gelangen in den Kälbermastkanal.Eine Schweiz mit 70 Prozent Selbstversorgung sähe ziemlich anders aus
Rein rechnerisch wäre es möglich, in der Schweiz einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, analysiert Agristat. Produktion und Konsum müssten sich aber deutlich verändernEs gibt keinen Plan B zum grünen Teppich
Alle Milchproduzenten müssen mitmachen, war die Botschaft von Boris Beuret am VMMO-Mitgliedertreffen in Gonten. Bezüglich Weiterentwicklung des grünen Teppichs versprach der SMP-Präsident, man mache nichts, was den Produzenten keinen finanziellen Mehrwert bringe.Meistgelesen
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