Markt & Preise
Artikel
A-Milch-Richtpreis bleibt im zweiten Halbjahr unverändert bei 73 Rappen – B-Preis steigt
Der Vorstand der Branchenorganisation Milch einigt sich nach intensiven Diskussionen auf einen Kompromiss. Der A-Preis bleibt bei 73 Rp./kg, der B-Preis steigt ab Juli um 2 Rp.LesenFür die Glace vom Grossmatthof braucht es schon fast eine ganze Kuh
Mit Mut, Milch und dem nötigen Rüstzeug gelingt auf dem Grossmatthof im Emmentalischen Zäziwil ein Glace-Traum. Silvia Gerber und Daniel Krähenbühl verarbeiten einen kleinen Teil ihrer Milch direkt auf dem Hof.Brot aus der Spycher-Backstube von Familie Aufdermauer
Margrit und Sepp Aufdermauer aus Obwalden haben den Landwirtschaftsbetrieb ihrem Sohn übergeben. Sie konzentrieren sich nun auf das Brotbacken im Spycher, denn ihre Kundschaft ist zahlreich.Rückstände von Pflanzenschutzmitteln sind kein Thema in den Urkantonen
Vergangenes Jahr hat das Laboratorium der Urkantone Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden Trinkwasser und Rohmilch auf Rückstände von Pestiziden untersucht. Der Kantonschemiker gibt Entwarnung.Bäuerliche Kälbermast: «Zum Spass mäste ich keine Kälber»
Fabian Hüsler aus Hildisrieden mästet Kälber mit Überschussmilch. Dabei liegt ihm die Gesundheit seiner Kälber am Herzen. Für den Landwirt ist aber auch die Wirtschaftlichkeit massgebend.Drei weitere Berühmtheiten wollen das Appenzeller Käsegeheimnis lüften
Appenzeller präsentierte am Montag ihre neue Markenkampagne. Dieses Mal versuchen sowohl Marilyn Monroe, Charlie Chaplin und Sherlock Holmes an das gut gehütete Käsegeheimnis der drei Appenzeller Sennen zu gelangen.LesenUniterre zum Verordnungspaket: Vorgeschlagene Änderungen im Milchsektor «inakzeptabel»
Uniterre sieht die Landwirtschaft zwischen verschiedenen Akteuren und Interessen sowie durch permanenten Druck aufgerieben. Beim Verordnungspaket 2021 besteht für die Organisation verschiedentlich Korrektur-Bedarf.Lesen«Gmües-Peter»: Der Hofladen und Wochenmärkte sind seine Absatzkanäle
«De Gmües-Peter» heisst zum Vornamen Marco und zum Nachnamen Peter. Marco Peter führt den Betrieb in Wildensbuch im Zürcher Weinland in 3. Generation. Er setzt auf die Direktvermarktung im Hofladen und an Wochenmärkten.Meistgelesen
- Braunviehstier Jubilar holt den vierten Mistertitel und macht im Ring Siesta
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Trotz Extremsommer 7.50 Franken Ernteausgleich beim Mostobst
- 1000 Schweine und weniger Emissionen: So funktioniert es auf dem Tannenhof
- 15 000 kg Herdenschnitt: Philipp Furrer setzt auf eine Hochleistungsstrategie