Landtechnik
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Mit dem Roboter erfolgreich melken
Ein Melkroboter funktioniert nur dann gut, wenn die Kühe mit der passenden Stalleinrichtung einen leichten Zugang zum Melkroboter haben und alle Abläufe gut geplant sind. Wer neu mit dem Robotermelken beginnt, sollte von der Erfahrung anderer profitieren.Melkroboter-Praktiker Markus Wagner: hinter dem erfolgreichen Robotermelken steckt viel Planung
Melkroboter-Praktiker Markus Wagner aus dem niederbayerischen Untergriesbach DE baute im Jahr 2015 einen neuen Laufstall mit Melkroboter. Es braucht viel Erfahrung, damit die Abläufe im Roboter-Stall optimal funktionieren. Seine Erfahrungen teilt er mit anderen Landwirten auf einer eigenen Website.Neue Lexion Mähdrescher von Claas
Die neuen Claas Lexion-Mähdrescher kommen mit neuen Dreschwerken auf den Markt. Die Leistung der Hochleistungsmähdrescher wird noch einmal gesteigert .Der Claas Tucano-Mähdrescher wird mehr Lexion
Die Claas Tucano-Mähdrescher-Baureihe fährt in der oberen Mittelklasse. Mit dem CEBIS-Bedienkonzept und den hangtauglichen Montana-Modellen kommt die Tucano-Serie dem Lexion als Premium-Baureihe von Claas aber immer näher.Im Wurzelraum Humus fördern
An einer Flurbegehung in Hünenberg ZG wurde gezeigt, wie mit gezieltem Maschineneinsatz und Gründüngungen die Humusbildung gefördert werden kann. Wichtig ist eine flache Bearbeitung, ohne die Bodenschichten zu vermischen.Wohnen im eigenen Holzhaus ist heimelig und nachhaltig
Der Luzerner Waldeigentümer Adolf Koller verwendete für sein Wohnhaus ausschliesslich Fichten- und Tannenholz aus dem eigenen Wald. Die Herkunft zu kennen, sorge für ein gutes Gefühl.Josef SchererGameshow Zürich: Agro-Gamer mit eigener Liga
An der Zürich Gameshow massen sich die Profi-Teams im Landwirtschafts-Simulator.LesenPflopf: Neue Technologien im Praxistest
Das Ressourcenprojekt für Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming, kurz Pflopf genannt, wurde am Freitag, 13. September, in Adlikon ZH der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel dabei ist, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mit Hilfe moderner Technologie zu reduzieren. Beteiligt sind rund 60 ÖLN-Betriebe aus den Kantonen Aargau, Thurgau und Zürich.Meistgelesen
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- «Schweizer Eier aus kleinen Herden» – das verstehen Konsumenten falsch