Landleben
Artikel
Pete Alenka ist die neue Erstmelk-Champion
Die Züchter aus dem Linthgebiet zeigten ihren Braunvieh-Nachwuchs. Zahlreiche Prachttiere waren darunter vertreten, was die Arbeit der Schau-Experten spannend machte.Häusliche Gewalt gibt es auch im Alter
Gewalt bei älteren Paaren bleibt oft lange Zeit unentdeckt. Eine Kampagne will das Thema in die Öffentlichkeit tragen.«Am Anfang tanzte man noch im Klassenzimmer»
Der ausverkaufte Strickhofball war auch dieses Jahr ein Grosserfolg. Organisiert wurde er im Rahmen eines Schülerprojektes. Mit dem Gewinn finanzieren die Berufsschüler ihre Abschlussreise.Wir arbeiten immer mehr für den bürokratischen Speckgürtel
Will die Schweiz ihre Produktivität erhalten, dann soll sie den Bürokratie-Irrsinn stoppen und Eigenverantwortung wieder höher gewichten, findet Manuel Strupler.LesenDionys Popp: «Wir spüren viel Wohlwollen»
Dank Regula und Dionys Popp verbrachte die Horner Bevölkerung einen informativen und unterhaltsamen Tag.Er ist wieder zurück auf dem Hof Holderbrunnen
Völlig verwuchert und im Besitz von etlichen Pflanzen findet Daniel Kläsi senior seinen früheren Fiat 411 R am Strassenrand vor. Daraufhin holt er ihn zurück nach Hause.Ein Beruf zum stolz sein: Vom noblen Ursprung des Worts «Bauer»
Migros-Sprecher Tristan Cerf soll die Bezeichnung «Bauer» abschätzig verwendet haben. Das wäre erstens nichts Neues und zweitens kein Grund zur Aufregung. Ein Blick in die Sprachgeschichte zeigt nämlich, dass man die Berufsbezeichnung mit Stolz tragen darf.Die Obwaldner Frauen zogen die Fäden
Die Landfrauen Obwalden blickten an der Mitgliederversammlung in Lungern auf ihre erfolgreichen Anlässe zurück.Bei den Solothurner Bäuerinnen überwiegt die Freude, trotz Abgängen im Vorstand
Es konnten neue Vorstandsmitglieder und auch neue Sektionen gewonnen werden.Wechsel bei den Weinländer Landfrauen
Kurz vor Frühlingsbeginn trafen sich 150 Weinländer Landfrauen zu ihrer traditionellen Tagung. Dabei wurden auch einige Wechsel bei den Ortsverantwortlichen bekannt gegeben. Langweilig wird es den Weinländer Landfrauen auf alle Fälle nicht – ihr Jahresprogramm steht.Meistgelesen
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