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Weniger Kartoffeln für die Schweden

Auch die schwedische Kartoffelernte hat deutlich unter der diesjährigen mittel- und nordeuropäischen Sommertrockenheit gelitten. Laut einer Prognose des Nationalen Statistikamtes sind 2018 landesweit gerade einmal 449 400 t Speisekartoffeln gerodet worden.


Publiziert: 07.12.2018 / 12:16

Dazu beigetragen hat eine deutliche Anbaueinschränkung: Nach Angaben des Statistikamtes wurden 2018 auf insgesamt 16 000 Hektaren Speisekartoffeln angepflanzt. Das Vorjahresniveau wurde dabei um sechs Prozent unterschritten. Bei den Erträgen verzeichneten die Statistiker im Mittel einen Rückgang um neun Prozent auf 281 Dezitonne pro Hektare.

Noch stärker brach die Ertragsleistung bei den schwedischen Stärkekartoffeln ein, und zwar um ein Fünftel auf 346 Dezitonne pro Hektare. Obwohl der Anbau hier in diesem Jahr um 300 Hektaren auf 7 800 Hektaren ausgeweitet wurde, muss die schwedische Verarbeitungsindustrie beim Rohstoff mit einem Minus von siebzehn Prozent auf 270 800 Tonnen klarkommen.

AgE

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