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Nachhaltigkeit: Mit Apps gegen Food Waste ankämpfen

Noch immer geht ein Drittel aller Lebensmittel in der Schweiz zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet. Das ist eine stattliche Menge, je nach Datenquelle zwischen 94 bis 300 Kilogramm pro Schweizer und Jahr. Die BauernZeitung stellt vier Apps im Kampf gegen Food Waste (Essensverschwendung) vor.


Publiziert: 25.07.2018 / 11:42

Apps, die auf einer Rezepte-Datenbank basieren

«Zu gut für die Tonne» (aufs Bild klicken für mehr Informationen)

Aus übriggebliebenen Lebensmitteln leckere Restegerichte zubereiten. In einer Liste können bis maximal drei Zutaten ausgewählt werden. Wählt man beispielsweise «Brot» und «Eier», erscheinen 12 Rezepte: von «Armer Ritter» bis geschmelztes Bauernkäseknödel. Die App enthält mittlerweile 340 Rezepte. 

Ausserdem gibt sie Tipps zum Einkauf und zur richtigen Aufbewahrung und Verwertung von Lebensmitteln. Ein umfangreiches Lebensmittellexikon informiert über Lagerung und Haltbarkeit. Ein Einkaufsplaner hilft dabei, Mengen richtig einzuschätzen und Zeit beim Einkaufen zu sparen.

Herausgeberin der App ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin DE.

«MyFoodways» (aufs Bild klicken für mehr Informationen)

Im Gegensatz zu unseren Grossmüttern wissen wir heute nicht mehr einfach, wo man Randen am besten aufbewahrt, wie lange Kirschen eigentlich Saison haben und was man aus altem Brot machen kann. MyFoodways will diese Lücke wieder schliessen.

Jede und jeder soll so essen können, wie es seinen Wünschen und Werten entspricht – ohne Kompromisse bei der Gesundheit und der Nachhaltigkeit. Aber unter der Woche, wenn die Zeit drängt, muss es eben auch rasch und unkompliziert gehen. Die App bietet Rezepte nach eigenen Vorlieben, allfälligen Essensintoleranzen und Vorräten im Haushalt an. Dafür muss im Vorfeld einiges an Informationen hinterlegt werden. 

Die Rezepte basieren auf den Grundsätzen:

  • Saisonal
  • Schnell und einfach 
  • Weniger Food Waste
  • Mehr pflanzliche Produkte 
  • Tierische Produkte massvoll und bewusst
  • Stark verarbeitete Produkte reduzieren
  • Abwechslungsreichere Ernährung 

Herausgeberin der App ist das junge Schweizer Unternehmen Foodways Consulting mit Hauptsitz in Bern.

Via App Überschüssiges gratis anbieten

«Foodshelf» (aufs Bild klicken für mehr Informationen)

Foodshelf ist eine App, mit der man nicht mehr benötigte Lebensmittel seinen Nachbarn und Leuten in der  Umgebung anbieten kann.

So geht es:

  • Man macht ein Foto von der abzugebenden Ware.
  • Das Foto wird in ein virtuelles Lebensmittelregal gepostet.
  • Interessierte Personen melden sich und holen das Essen kostenlos ab.
  • Oder man will selber selber Esswaren retten: die App schlägt einem via Positionsdaten Lebensmittel vor.

Entwickelt haben die App Florian Gyger und Emin Khateeb aus der Region Zentralschweiz.

Mit App günstiges Restaurantessen erstehen

«Too Good To Go» (aufs Bild klicken für mehr Informationen)

Mit der App, können überproduzierte Lebensmittel und Speisen von Restaurants, Bäckereien oder Supermärkten zu einem reduzierten Preis gekauft werden. Es werden Speisen von Kuchen und Brötchen aus der Bäckerei über aktuelle Mittagsgerichte, Sushi, Suppen und Salaten bis hin zum Sack mit verschiedensten Leckereien angeboten. 

Eine Mahlzeit oder Lebensmittel über die App kaufen und bezahlen. Anschliessend kann die Ware gegen Quittung zu einem angegebenen Zeitfenster im Verkaufslokal abgeholt werden. Was man genau kauft, sieht man erst beim Abholen. Die Mahlzeiten sind im Durchschnitt mindestens 50 Prozent günstiger als der Normalpreis.

Herausgeberin der App ist Too Good To Go GmbH Berlin DE.

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