Forstarbeiter waren bei einem Erdwall auf einer Wiese mit Räumungsarbeiten beschäftigt, als sie im Unterholz einen Schädelknochen entdeckten. Sie alarmierten die Polizei. Diese konnte im Laufe des Tages weitere Skelettteile sowie persönliche Gegenstände freilegen und sicherstellen.

Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich dabei um die sterblichen Überreste der seit Januar 2014 vermissten Leopoldine Pitzinger-Groiss handeln. Die damals 81-Jährige verschwand, nachdem sie die Absicht geäussert hatte, mit dem Zug für einen Besuch nach Solothurn zu reisen. Seither fehlte von ihr jede Spur und Ermittlungen blieben ohne Erfolg. 

Die Skelettteile werden im Institut für Rechtsmedizin (IRM) in Zürich untersucht.

jw