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GastroSuisse lehnt Pflanzenschutz-Initiativen und CO2-Gesetz ab

Der Verband für Hotellerie und Restauration GastroSuisse hat die Parolen zu den Eidgenössischen Volksabstimmungen vom 13. Juni 2021 beschlossen. Für die Agrarinitiativen wurde die Nein-Parole ergriffen: Die Initiativen würden Lebensmittel noch weiter verteuern und hätten mehr Food Waste zur Folge.


Während das Covid-19-Gesetz offene Türen einrennt, gibt es für die Agrarinitiativen und das CO2-Gesetz vom Branchenverband die Nein-Parole. Sowohl die Trinkwasser- als auch die Pestizidverbots-Initiative würden die Preise für Lebensmittel noch weiter in die Höhe treiben und die Versorgungssicherheit gefährden, schreibt GastroSuisse in einer Mitteilung. Die Gastronomie kämpfte schon heute mit hohen Warenkosten, wird Verbandspräsident Casimir Platzer zitiert. Daneben sei die Wirkung auf die Umwelt unklar: Beide Initiativen hätten unbeabsichtigte Nebeneffekte wie mehr Einkaufstourismus, mehr Importe und mehr Lebensmittelabfälle.

CO2-Gesetz führt zu Mehrkosten

Auch zum CO2-Gesetz hat der Branchenverband die Nein-Parole beschlossen. Die Gesetzesvorlage führe bei zahlreichen Hotellerie- und Gastronomiebetrieben zu Mehrkosten, welche die Betriebe aufgrund der gegenwärtigen Krise kaum tragen könnten.

Ja zum Covid-Gesetz

Dem Covid-19-Gesetz stimmt GastroSuisse zu. Dieses schaffe die gesetzlichen Grundlagen für die vom Gastgewerbe dringend benötigten Härtefallentschädigungen.

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30.03.2021
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