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Bayer hat eine Hintertür für den Glyphosat-Prozess im Visier

Bayer versucht, mit einer relativ kleinen Geldsumme sämtliche hängigen Klagen beizulegen und strebt einen Vergleich an. Die Analysten freuts, denn der Aktienkurs ist in der Folge stark gestiegen.


Publiziert: 09.08.2019 / 16:26

Aktuell laufen 18'400 Klagen gegen den Chemie- und Pharma-Konzern Bayer. Nun schlägt Bayer laut "Agrarheute" eine Zahlung von bis zu acht Milliarden US-Dollar vor, die alle Prozesse beenden soll. Ein solcher Vergleich ist sozusagen eine Kurzlösung für ein Gerichtsverfahren: die Kläger können vor dem Prozess durch gegenseitiges Nachgeben den Rechtsstreit beilegen. Auf diese Weise können beide Parteien mögliche Gerichtskosten einsparen.

Weniger als erwartet

Acht Milliarden wäre laut "Agrarheute" deutlich weniger, als wovon Analysten bisher ausgingen. Obwohl ein Bayer-Sprecher keinen Kommentar abgeben wollte, sei der Aktienkurs des Unternehmens dennoch stark angestiegen.

Trotzdem ist der Börsenwert von Bayer 24 Milliarden Euro (28 Prozent) tiefer als vor der ersten Glyphosat-Niederlage.

Das "Agrarheute" beruft sich bei dieser Meldung auf den Finanzdienst Bloomberg, der seinerseits anscheinend von einer mit den Verhandlungen betrauten Person informiert worden war. 

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