Agrarpolitik
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Ein Rekord an Krediten bewilligt
Die gestiegenen Hypothekarzinsen sorgten für mehr Gesuche für zinslose Darlehen bei den Landwirtschaftlichen Kreditkassen Luzern und im Aargau.Auch ohne Pflicht zu Acker-BFF: Die Beiträge würden bleiben
Der Ständerat entscheidet in der kommenden Sommersession, ob die Pflicht zu 3,5 Prozent Acker-BFF dereinst eingeführt oder endgültig gekippt wird.Insekten, «Verseuchung» und RAUS beschäftigen das Parlament
In Bundesbern geht es ab dem 27. Mai 2024 um bedrohte Bestäuber, Plastik im Boden, Transparenz in der TVD und Auslaufregeln im Berggebiet. Hier ein Überblick über einige interessante Vorstösse.Die Schweizer Landwirtschaft muss sich abheben
Die Schweizer Landwirtschaft gerät zusehends unter Druck. Und das nicht nur aus dem Inland. Die umliegenden Länder machen in vielen Bereichen grosse Fortschritte und holen auf. Wie behalten wir unseren «Vorsprung»?LesenVorsicht beim Einsatz von Asphaltgranulat
Aufbereitetes Material aus dem Strassenbau darf nur unter Deckschichten eingebaut werden. Das ist vielen Bauern, denen das gratis angeboten wird, nicht bewusst.Stromgesetz nützt der Landwirtschaft
Der Vorstand des Bauernverband Aargau sagt Ja zu besserer Versorgung mit einheimischem Strom. Und besseren Rahmenbedingungen für bäuerliche Energieproduzenten.Herbizidverbote beachten
Das Abspritzen von Hofarealen und Wegrändern ist schon seit vielen Jahren verboten, komme aber immer wieder vor. Das werde aber scharf geahndet, mahnt das Luzerner BBZN.LesenAckerfuchsschwanz: Problem wächst, Finanzen schwinden
In der Schweiz gibt es mehrere Populationen Ackerfuchsschwanz mit Herbizidresistenzen. Ihre Überwachung droht weggespart zu werden.«Effizienz und Praxistauglichkeit wurden zu wenig berücksichtigt»
Der Kanton Zürich hat einen Massnahmenplan Ammoniak in die Vernehmlassung geschickt. Der Zürcher Bauernverband übt Kritik am Inhalt.Lesen«Tierhaltende nehmen Brände in Kauf», findet der Schweizer Tierschutz
Der Schweizer Tierschutz (STS) findet die Brandschutzmassnahmen auf Schweizer Höfen ungenügend und kritisiert in einer Mitteilung Bauern, Bund und Kantone. Für den Schweizer Bauernverband (SBV) ist das polemisch und «eine billige Kampagne».Meistgelesen
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