Agrarpolitik
Artikel
Wahlen: «Bäuerliche» mehr als bloss Stimmenfänger
Im Herbst wird gewählt. Auf den vielen Unterlisten finden sich auch bäuerliche Kandidaten. Sie wollen das Schaufenster für die Branche nutzen.Bulgarin als neue EU-Agrarkommissarin?
Die kommende EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist daran, die neue EU-Kommission zu bilden. Weil Polen das Agrar-Ressort abgelehnt hat, beanspruchen es nun andere osteuropäische Staaten.LesenIsland verbietet Plastiktüten
Einzelhändler in Island dürfen vom heutigen Sonntag an keine kostenlosen Tragetaschen aus Plastik oder anderen Stoffen mehr verteilen.LesenKOL: Bauernverbände machen sich Gedanken zur Öffentlichkeitsarbeit, AP 22+ und Unfallverhütung
Die Konferenz der operativen Leiter der kantonalen Bauernverbände und der Fachorganisationen (KOL) fand dieses Jahr unter der Leitung des Schweizer Bauernverbands SBV in Einsiedeln im Kanton Schwyz statt.LesenEinkaufstourismus: Freigrenze für Wareneinfuhr soll bei 300 Franken bleiben
Die Freigrenze für die Wareneinfuhr aus dem Ausland soll weiterhin bei 300 Franken liegen. Die zuständige Ständeratskommission hat einer Standesinitiative des Kantons Thurgau ihre Zustimmung nicht gegeben.LesenStänderatskommission macht Druck beim Grundwasserschutz
Die Wirtschaftskommission des Ständerats (Wak) lässt sich bei der Trinkwasser- und bei der Pestizidinitiative alle Optionen offen. Sie will zunächst abwarten, welche Massnahmen zum Schutz des Grundwassers im Rahmen der Agrarpolitik ab 2022 (AP22+) beschlossen werden.LesenZentralschweizer Milchproduzenten nehmen die AP 22+ unter die Lupe
Am 10. Polittreffpunkt der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) wurde nicht nur über die künftige Agrarpolitik diskutiert, sondern auch über die Rolle der Konsumenten.LesenMetzger: keine Lohnanpassungen per 2020, dafür Gesamtarbeitsvertrag 2021
Für das Jahr 2020 soll der Lohn im Metzgereigewerbe nicht angepasst werden. Vielmehr will man sich auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag fokussieren und die Branche attraktiver machen.LesenEmmi-Tochter schliesst sich in Chile mit Konkurrenten zusammen
Der Milchverarbeiter Emmi verstärkt seine Präsenz in Lateinamerika. Die chilenische Tochter Surlat soll mit dem Mitbewerber Quillayes zusammengeschlossen werden und danach unter dem Namen Quillayes Surlat auftreten. Die neu gegründete Firma werde zur Nummer vier im chilenischen Milchmarkt mit einem kombinierten Umsatz von rund 170 Millionen Franken.LesenMeistgelesen
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