Agrarpolitik
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Die einfachere Mitteilungspflicht via Digiflux ist gar nicht rechtskonform
Bisher fehlt die rechtliche Grundlage, um die Vorgaben des Parlaments unbefristet in einer vereinfachten Version umzusetzen. Es ist aber noch eine Motion hängig, welche die Karten sowieso neu mischen würde.Der Nationalrat will auch 2025 nicht bei Bauern sparen
Vom Argument der «Opfersymmetrie» liess sich die Mehrheit nicht überzeugen. Aber auch nicht von mehr Geld für den Zuckerrübenanbau.LesenProteste vor dem Bundesamt für Landwirtschaft: Bauern wollen die Wende einläuten
Mit Kuhglocken und Transparenten demonstrierten Landwirte und Landwirtinnen am Dienstag, 3. Dezember, vor dem BLW in Bern. Sie äusserten ihren Unmut und stellten eine Tanne mit vier Forderungen auf.Fördergelder für weniger Treibhausgas gibts von der Milchkühlung bis zur Wärmepumpe
Die Stiftung Klik fördert in der Landwirtschaft Investitionen wie Milchkühlungen, Biogasanlagen oder Gewächshausheizungen.Zielkonflikte statt Lösungen
Das grüne Sofa war das Herzstück der Syngenta-Gesprächsreihe zum Thema Landwirtschaft der Zukunft.Themen in der Wintersession: Von Maiensäss bis Marktbeobachtung
Raumplanung, Steillagenbeiträge, Blauzunge, Marktungleichgewichte und der Wolf beschäftigen demnächst das Parlament.«Bauern werden gegen die Wand gefahren», warnt Uniterre und macht Vorschläge
Die Bauerngewerkschaft will eine Trendwende hin zu mehr diversifizierten, bäuerlichen Betrieben mit Mischkulturen und Viehzucht. Ihr Plan ist sehr konkret.Bauern und BLW haben im Grunde dieselben Ziele vor Augen
Verordnungsanpassungen und Überlegungen zur AP 2030 haben Vereinfachung, Stabilität und Wirtschaftlichkeit im Blick. Mit ähnlichen Forderungen wollen Bauern demnächst beim BLW vorstellig werden.Bauernverband fordert statische Waldgrenzen
Der Solothurner Bauernverband will eine statische Waldgrenze. Die Grenze zwischen Kulturland und Waldfläche habe sich stark verschoben.Ende Jahr wird es knapp
Die Agroscope-Auswertungen belegen, dass 2023 das landwirtschaftliche Einkommen auf Vorjahresniveau stagniert. Es betrug im Durchschnitt 79'700 Franken je Betrieb. Auch der Arbeitsverdienst ist tief. Kompensiert wird durch anderweitige Erwerbstätigkeiten. Aber Ende Jahr wird das Einkommen knapp.Meistgelesen
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