Thema: Wildtiere

  • Zwei der über 2500 geretteten Rehkitze. (Bild Rehkitzrettung Schweiz)

    Die Digitalisierung hat 2021 mehr Rehkitze denn je gerettet

    Die Rehkitzrettung in der Schweiz mit Drohnen und Wärmebildkameras bewährt sich: Nie wurden so viele Hektaren Land abgeflogen und so viele Rehkitze vor dem Mähtod gerettet.
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  • Das Auerhuhn stellt grosse Anforderungen an seine Umgebung und den Lebensraum. (Bild Alain Audet/Pixabay)

    Die Nässe setzt auch den Wildtieren zu

    Für Raufusshühner wie das Auerhuhn ist die Aufzucht dieses Jahr witterungsbedingt eine Herausforderung. Viele Küken werden den Sommer wohl nicht überleben.
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  • Der Wolf ist Freund und Feind gleichzeitig. Nun kommt zur politischen Diskussion auch noch ein touristischer Aspekt dazu. (Bild Pixabay)

    Wolf-Safaris: ehemaliger Chef von Schweiz Tourismus schlägt Wildtiertouren vor

    Mit dem Wolf soll Geld verdient werden, statt ihn abzuschiessen. Die Schweiz nutze das Potenzial von «Ökotourismus» noch viel zu wenig, so Jürg Schmid. Das Thema provoziert.
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  • Marco Jäger (links) und Christoph Kläusler (rechts) halten Elenantilopen und setzten auf Tierwohl und Direktvermarktung. Das fett- und cholesterinarme Fleisch lässt sich bisher ausserordentlich gut verkaufen. (Bilder Hans Rüssli)

    Fricktal statt Savanne: Marco Jäger und Christoph Kläusler betreiben eine Antilopenfarm

    Nach einer Reise durch Namibia war Marco Jäger ganz fasziniert von den Antilopen. Mit Christoph Kläusler wurde der Traum verwirklicht, die Paarhufer in der Schweiz zu züchten.
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  • Urs Ammann mit den 2,20 m grossen Straussen der Rasse Zimbabwe-Blauhals. Sie werden mit 14 bis 16 Monaten geschlachtet. (Bilder Katrin Erfurt)

    Straussenfarm: Für das begehrte Fleisch gibt es selbst unmoralische Angebote

    Urs Ammann ist begeisterter Straussenzüchter. Als er vor 20 Jahren anfing, wurde er noch belächelt. Heute ist sein Straussenfleisch bereits vor dem Schlüpfen der Tiere verkauft.
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  • Der Kanton Graubünden prüft derzeit den Abschuss mehrerer Wölfe. (Bild Pixabay)

    Graubünden will wegen gerissener Nutztiere mehrere Wölfe schiessen

    In Graubünden haben Wölfe in diesem Jahr trotz verstärktem Herdenschutz auf diversen Alpen Schafe und eine Ziege gerissen sowie Esel und Kälber verletzt. Der Kanton will nun mindestens einen Wolf erlegen.
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  • Das Grossraubtier hat mehr als zehn Schafe in einer geschützten Situation sowie auf einer Alpe, auf der keine Schutzmassnahmen möglich sind, getötet. (Bild Unsplash)

    Wolf im Goms darf nach Schafrissen geschossen werden

    Der Kanton Wallis hat den Abschuss eines Wolfs im Goms angeordnet. Das Tier hat nach Angaben der Behörden mehr als zehn Schafe in einer geschützten Anlage sowie auf einer Alp, auf der keine Schutzmassnahmen möglich sind, gerissen.
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  • Das Abschirmen von Auslauf und Gebäude ist eine wichtige Massnahme zur Biosicherheit. Hausschweine und Wildschweine dürfen keinen Kontakt haben.  (Bild Alois Estermann)

    Biosicherheit im Schweinestall mit Luft nach oben

    Mit Vorsichtsmassnahmen rund um den Betrieb lässt sich die Einschleppung von unerwünschten Erregern vermeiden. Mancherorts gibt es noch Verbesserungspotenzial.
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  • Sieht niedlich aus: Schalenwild kann in Schutzwäldern beachtlichen Schaden anrichten. (Symbolbild Lubos Houska/Pixabay)

    Das Wild richtet in Schutzwäldern Schaden an

    In der Region Herrschaft/Prättigau gab es eine Verdoppelung der Wildschäden. Im Wald-Wild-Bericht wurden neue Massnahmen und Ziele zur Waldverjüngung festgehalten.
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  • Der Verein schlägt vor, Lösungsansätze in zeitlich und örtlich begrenzten Pilotprojekten auszuprobieren. (Bild Pixabay)

    «Frau Sommaruga die Lage droht, vollends ausser Kontrolle zu geraten»

    In einem offenen Brief fordern Vertreter der Bergkantone Simonetta Sommaruga zum sofortigen Handeln in Sachen Wolf auf. Es sei eingetreten, wovor man seit Jahren gewarnt habe.
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