Thema: Wildtiere

  • Das Wildschwein verbreitet sich immer stärker, unter anderem wegen einem guten Nahrungsangebot in der Kulturlandschaft. Raps zum Beispiel ist ein Leckerbissen für die Tiere. (Bild Adobe Stock)

    Wildschweinschäden: Was hilft gegen die vierbeinigen Übeltäter?

    Mit Zäunen allein ist es beim Schutz vor Wildschweinen nicht getan: Diese müssen auch richtig gemacht und regelmässig kontrolliert werden. Zudem ist die Zusammenarbeit von Jägern und Bauern wichtig.
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  • Damian Signer ist Jäger und bietet mit seiner Firma «Waidwerker» Prävention, Eindämmung und Beratung bei Wildtierschäden an. (Bild Christian Weber)

    Interview mit Jäger Damian Signer: Wie kann man Wildschweinschäden am besten vermeiden?

    Wildschweine seien extrem schlau und würden sich merken können, wo Gefahr lauert, sagt Damian Signer. Er ist Jäger und hat eine Beratungsfirma, die bei Wildschweinschäden einschreiten kann.
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  • Wie bisher bleiben Bäuerinnen und Bauern für den Schutz ihrer Herden zuständig, der Bund bietet aber finanzielle Unterstützung und hat die Kompetenz für Eingriffe in Wolfsrudel. (Bild WFranz / Pixabay)

    Die neue Jagdverordnung ist genehmigt und tritt am 15. Juli in Kraft – Das steht drin

    Die überarbeitete Version nach der Vernehmlassung setzt die Abschussschwelle nach Rissen von Rindern und weiteren Grosstieren nochmals tiefer und präzisiert, was als zumutbarer Herdenschutz gilt.
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  • Während Monika Wolfensberger den Flug der Drohne von Auge und über das Display ihres Tablets verfolgt, blickt Remo Frauchiger konzentriert auf den Wärmebildmonitor. (Bilder Christian Weber)

    Monika Wolfensberger rettet Rehkitze vor dem Mähtod

    Monika Wolfensberger aus Bauma im Zürcher Oberland engagiert sich als Drohnenpilotin für die Rettung von Rehkitzen. Das war ihr nicht in die Wiege gelegt. Die ausgebildete Buchhalterin ist weder eine Bauerntochter noch ist sie auf dem Land aufgewachsen.
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  • Im Wallis sollte es nach Berechnungen der Forschenden 12 bis 20 Prozent mehr Luchse geben. (Bild Stéphane Mettaz)

    Studie zeigt: Im Wallis wurde der Luchs systematisch gewildert

    Wilderei scheint der Grund für die überraschend wenig Luchse im Wallis zu sein. Ein internationales Forschungsteam hat Beweise dafür entdeckt: ein Netz von illegalen Luchsfallen.
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  • Der Feldhase steht auf der Roten Liste: Seine beste Zeit hatte er hierzulande vermutlich vor zwei-, dreihundert Jahren zu Zeiten der Dreifelderwirtschaft. Danach wichen viele Getreidefelder Heuwiesen, die für ihn kein gleichwertiger Ersatz sind. (Bild Stock Adobe)

    Ausgehoppelt: Verschwindet der Feldhase aus dem Mittelland?

    Eine neue Publikation schlägt Alarm: Meister Lampe verschwinde gerade aus dem Mittelland. Hasenweizen soll dagegen helfen.
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  • Trauriger Anblick: Ein Hirsch hat sich verheddert in einem Weidenetz. (Bild Steven Diethelm/zVg)

    Durch sichere Weidezäune kann Tierleid vermieden werden - jetzt aktualisiertes Merkblatt lesen

    Weidenetze stellen für Wild eine grosse Gefahr dar, da sie wie ein Fangnetz fungieren und sich die Tiere darin verheddern können. Der Schweizer Tierschutz STS hat das Merkblatt mit den wichtigsten Infos aktualisiert.
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  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses erhielten vielfältige Einblicke, mit welchen Massnahmen Herden geschützt werden können. David Gerke ist Präsidenten von «Wolf Schweiz». (Bilder Susi Rothmund, Fundaziun Medias Rumantschas))

    Herdenschutz: Nur wenige Landwirte interessieren sich für freiwillige Helfer

    Freiwillige lassen sich von WWF und Pro Natura als Helfer für den Herdenschutz ausbilden. Für dieses Projket haben sich 75 Personen angemeldet. Das Interesse an freiwilligen Helfern hält sich bei den Landwirten allerdings in Grenzen.
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  • Die Plakate wurden in verschiedenen Teilen der Tour-de-Suisse-Route aufgehängt. (Bilder VSLvGRT)

    Friedlicher Protest gegen Grossraubtiere an der Tour de Suisse

    Der Bündner Verein zum Schutz der ländlichen Lebensräume vor Grossraubtieren nutzte die Aufmerksamkeit rund um die Tour de Suisse, um gegen die unkontrollierte Ausbreitung der Grossraubtiere in den Alpen zu protestieren. Zahlreiche Plakate sollten auf die Missstände aufmerksam machen.
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  • Der Alptracker (ältere Version im Bild) zeichnet das Bewegungsverhalten z. B. von Schafen auf. Sollten sich die Tiere in einer Paniksituation befinden, wird die LandwirtIn informiert und kann schnell reagieren. (Bild Aline Küenzi)

    Halsband soll Schafe zukünftig vor Wolfsangriffen schützen

    Die Agridea arbeitet aktuell mit der Alptracker AG zusammen. Beide entwickeln ein Halsband, welches neben der Ortung von Kleinwiederkäuern und Co. auch Paniksituationen erkennt und entsprechend mit Alarm Raubtiere vergrämt. Auch weitere Funktionen überzeugen.
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