Thema: Wildtiere

  • Anita Brülhart mit einer ihrer Wachteln. Alle Tiere in ihrem Stall sind handzahm. (Bild Bettina Mäder)

    Wachteln sind nicht einfach kleine Hühner - das gibt es zu beachten

    Familie Brülhart aus Wünnewil im Kanton Freiburg hat ihren Wachtelbestand kontinuierlich ausgebaut – und beliefert nun auch Gourmetläden. Bei der Wachtelhaltung gibt es aber einige Stolpersteine, die mit guter Information umgangen werden können.
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    ABO
  • Werden die Wildschäden zu gross, kann sich der Wald nicht verjüngen und die Schutzwaldfunktion geht verloren. (Bild ji)

    Grosse Wildschäden in Bündner Wäldern

    Der Kanton Graubünden will mit einer neuen Wald-Wild-Strategie die Wälder verjüngen. In den letzten Jahren hatten Wildschäden zugenommen.
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  • Die Älpler auf der Alp Scheenenbüehlen seien nach den Vorkommnissen nicht bereit, noch mehr Tiere zu verlieren. (Bild zVg / VSWN)

    Schafe müssen die Alp Scheenenbüehlen nach Wolfsangriffen verlassen, «viele Meldungen von Luchsrissen»

    Die Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren vor Grossraubtieren im Kanton Bern berichtet von rund 40 Schafen, die vorzeitig abgealpt werden. Neben Wolfs- gebe es auch viele Luchsrisse – auch den Luchsbestand gelte es daher dringend zu regulieren.
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  • Bisher ist es Deutschland gelungen, die ASP von Hausschweinen fernzuhalten. Unter den Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen wütet sie jedoch. (Bild Pixabay)

    Mecklenburg-Vorpommern baut einen neuen ASP-Zaun

    Um das Vorrücken der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu verhindern, baut das deutsche Bundesland Mecklenburg-Vorpommern einen zweiten Zaun an der Grenze zu Brandenburg.
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  • Die Biss- oder Kratzspuren sind deutlich sichtbar. (Bild Screenshot / Marcel Züger)

    Video: verletztes Rind und verletzter Esel nach Wolfsangriff auf Bündner Alp

    Marcel Züger aus Salouf (Kanton Graubünden) zeigt die Folgen eines Wolfsangriffs auf ein Rind und eine Eseldame. Beide Tiere haben schwere Verletzungen davongetragen.
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  • Im Murgtal lebt nachweislich ein Wolfsrudel, Stand Herbst 2020 gab es im Weisstannental ein Paar. (Bild Pixabay)

    Trächtiges Rind auf St. Galler Alp von Wölfen verletzt

    Das angegriffene Rind ist der letzte Fall einer ganzen Reihe von Angriffen bzw, Rissen. Ein Hirt hatte zuvor mehrfach ein Wolfsrudel beobachtet.
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  • Bislang am meisten Wolfsrisse wurden letztes Jahr registriert. Die Daten werden von der Stiftung Kora erfasst.  (Grafik ng/Daten Kora)

    Landwirtschaft in Zahlen: Der Wolf in der Schweiz breitet sich aus

    Der erste Wolf kam in den Neunziger Jahren wieder in die Schweiz. Seither ist die Population immer weiter gestiegen. Letztes Jahr gab es hierzulande elf Wolfsrudel.
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  • Das Rind wurde im Streifgebiet des Beverinrudels verletzt. (Bild Pixabay)

    Vermuteter Wolfsangriff auf Rind im Bündner Safiental

    In der Nacht auf den 5. August wurde ein 1,5-jähriges Rind schwer verletzt. Eine DNA-Analyse soll den Verdacht prüfen, dass es ein Wolfsangriff war.
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  • Fotos sollen die Anwesenheit von Nachwuchs bestätigen. Damit wäre ein Abschuss theoretisch möglich, während Paare geschützt sind. (Symbolbild Unsplash)

    Wallis beantragt Abschussbewilligung für Wolfsrudel im Val d'Hérens

    Der Kanton Wallis beantragt beim Bund die Bewilligung für die Regulierung eines Wolfsrudels im Val d' Hérens. In der Region wurden in den letzten vier Monaten elf Schafe in einer geschützten Situation im Streifgebiet des Rudels getötet.
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  • Der bewilligte Abschuss wurde innergalb des genehmigten Perimeters getätigt und ist der fünfte im Kanton Wallis seit 2006. (Bild zVg / SCPF)

    Der Wolf im Goms ist geschossen

    Nach erfolgter Abschussbewilligung hat die Walliser Wildhut den Wolf im Goms erlegt. Das Tier wird nun in Bern untersucht.
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