Thema: Wetter

Weltwetterorganisation: 2021 war eines der sieben wärmsten Jahre
Das vergangene Jahr war das siebte Jahr in Folge mit Temperaturen, die mehr als ein Grad über dem vorindustriellen Niveau lagen. 2021 war gemessen an der globalen Durchschnittstemperatur zudem eines der sieben heissesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als hundert Jahren, wie die Weltwetterorganisation (WMO) am Mittwoch in Genf berichtete.
Wenn Wolken zu Wasserfällen werden
Temperaturunterschiede lassen im Winter faszinierende Nebel- und Wolkenphänomene entstehen. Die Kaltluft verhält sich dabei fast wie Wasser.
Trockenheit lässt Argentiniens Bauern um die Ernte fürchten
Wegen der grossen Trockenheit im Sommer auf der Südhalbkugel bangen die Landwirte in Argentinien um die Ernte. Der Ertrag an Weizen und Soja dürfte um rund 15 Prozent hinter den Erwartungen zurückbleiben
Pollenallergiker spüren bereits Heuschnupfen
Auch wenn die Temperaturen noch winterlich sind, vereinzelt haben sich Haselkätzchen bereits geöffnet. Wer unsicher ist, ob es sich beim Schnupfen um eine Corona-Infektion oder um eine Allergie handelt, sollte den Arzt oder die Ärztin anrufen.
Meteorologischer Jahresrück- und Ausblick
Das vergangene Jahr war geprägt von extremen Wetterereignissen. Prognosen für 2022 sind nicht einfach, aber soviel ist sicher: mit weiteren Wetterextremen kann gerechnet werden.
So warm war es im Januar schon lange nicht mehr
Für den diesen Monat wurden Dienstagnachmittags an mehreren Orten Temperaturrekorde erreicht. Wegen dem aufgekommenen Wind sind die Temperaturen aber rasch wieder gesunken.
Bund warnt vor intensivem Dauerregen in mehreren Regionen
Der Bund warnt vor intensivem Dauerregen im Wallis, im Berner Oberland, in der Zentralschweiz, in Teilen der Ostschweiz, Graubündens und des Juras: Meteo Schweiz stufte diese Regionen am 28. Dezember in der Gefahrenstufe 3 von 5 ein («erhebliche Gefahr»).
2021 zeigt trotz Regensommer einen mittleren Temperaturanstieg
Verglichen mit dem vorindustriellen Niveau ist in der Schweiz auch im auslaufenden Jahr ein Temperaturanstieg zu verzeichnen. Rekorde gab es aber eher bei den Regenmengen und Hagelkörnern als bei Hitzetagen.
Heuer fällt das Weihnachtstauwetter etwas anders aus
Weisse Weihnachten sind in der Schweiz trotz anhaltender Kälte keine Selbstverständlichkeit. Wahrscheinlicher als Neuschnee ist heuer wieder einmal Tauwetter.
Werden wir bald wieder zu Jägern und Sammlern?
Die extrem nasse Witterung beeinträchtigte in diesem Jahr vor allem den Pflanzenbau. Klimaforscher rechnen mit immer mehr Extremwetter-Ereignissen und starken klimatischen Schwankungen in den kommenden Jahrzehnten. Wie ein Blick in die Agrargeschichte zeigt, könnte das gravierende Folgen für die Zukunft der Landwirtschaft haben.