Thema: Trinkwasser-Initiative

  • Entladung von Sojaschrot im Hafen Basel: Die Futtermittel-Importe sorgen im Vorfeld der Abstimmung für grosse Diskussionen, auch in unserem Streitgespräch. (Bild LID/Markus Rediger)

    Streitgespräch: Wer steuert die Futtermittel-Importe, der Konsum oder die Ökologie?

    Die Trinkwasser-Initiative (TWI) will die Futtermittel-Importe unterbinden. Die zwei Initiativ-Gegner Christian Oesch und Meret Schneider waren sich in unserem Streitgespräch uneinig, wie mit dieser Kritik umzugehen ist.
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  • Der Gastgeber und Moderator Ernst Wandfluh (Mitte) hat zum Podium zur Trinkwasser-Initiative eingeladen (v. l. n. r.): Jürg Grossen, Regina Fuhrer, Christine Badertscher und Albert Rösti. (Bild pf)

    Podium zur Trinkwasser-Initiative: «Nein, nein, so ist es wirklich nicht»

    Das Thema Trinkwasser-Initiative ist brisant, die Meinungen grösstenteils gemacht – grosser Aufmarsch am Podium im bernischen Kandergrund.
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  • Gemäss SRG-Umfrage wird die Trinkwasser-Initiative zu 54 % und die Pestizidverbots-Initiative zu 55 % angenommen. Wir fragten drei junge Frauen, wie sie abstimmen werden. (Bild Adobe Stock)

    Die BauernZeitung fragt drei junge Frauen: Wie stimmen Sie am 13. Juni zu den Agrar-Initiativen ab?

    Wie stimmen junge Frauen aus Stadt und Land über die Pestizidverbots- und Trinkwasser-Initiative ab? Wir haben eine Tourismusfachfrau, eine Sozialpädagogin und eine Agronomin gefragt.
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  • Am Abstimmungs-Tag entscheidet das Portemonnaie über die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative. (Bild: «die grüne» / Bruno Muff und Adobe Stock)

    Trinkwasser- und Pestizid-Initiative: Am Abstimmungs-Tag entscheidet das Portemonnaie – Editorial von Jürg Vollmer

    Trinkwasser- und Pestizid-Initiative werden am 13. Juni bachab geschickt. Der Grund liegt beim Schweizer Stimmbürger hinten rechts in der Hosentasche: Das Portemonnaie. Viele Konsumenten sind nicht bereit, für eine Landwirtschaft ohne Pflanzenschutzmittel mehr zu bezahlen, schreibt Jürg Vollmer im Editorial.
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  • Die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative haben in der 2. Tamedia-Abstimmungsumfrage nur noch 48 respektive 49 Prozent Ja-Stimmen. (Bild: Adobe Stock)

    2. «Tagesanzeiger»-Abstimmungsumfrage: Nur 48% Ja für Trinkwasser-Initiative und 49% Ja für Pestizid-Initiative

    Bei der 2. «Tagesanzeiger»-Abstimmungsumfrage würden nur noch 48 Prozent mit einem Ja für die Trinkwasser-Initiative stimmen und 49 Prozent für die Pestizid-Initiative. Knapp vier Wochen vor der Abstimmung spricht vieles gegen eine Annahme der Agrar-Initiativen am 13. Juni 2021.
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  • Einwandfreies Trinkwasser in den Urkantonen.  (Bild sjh)

    Rückstände von Pflanzenschutzmitteln sind kein Thema in den Urkantonen

    Vergangenes Jahr hat das Laboratorium der Urkantone Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden Trinkwasser und Rohmilch auf Rückstände von Pestiziden untersucht. Der Kantonschemiker gibt Entwarnung.
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    ABO
  • Die beiden Agrar-Initiativen könnten gemäss einer Exrapolation vier Wochen vor den Abstimmungen nur 46 bis 47 Prozent Ja-Stimmen erreichen. (Bild: «die grüne» / Adobe Stock)

    Extrapolation von Claude Longchamp: 47% für Trinkwasser- und 46% für Pestizid-Initiative

    Eine Extrapolation von Politikwissenschaftler Claude Longchamp zeigt eine Zustimmung von 46 bis 47 Prozent für die Trinkwasser-Initiative und 45 bis 46 Prozent für die Pestizid-Initiative. Longchamp hat dazu von den ersten Umfrage-Werten einen «Zustimmungs-Rückgang» von rund 7 Prozent subtrahiert.
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  • Landwirt Karl Meienberg erklärt einer Journalistin die Folgen der Pflanzenschutz-Initiativen auf seinem Bauernhof. Mitten im Bild Ständerat Peter Hegglin. (Bild Josef Scherer)

    Zuger Bauern informierten Konsumenten über die Folgen der Pflanzenschutz-Initiativen

    Während der Hof-Führungen bei Familie Meienberg in Menzingen wurden die Folgen der Trinkwasser-und Pestizidverbots-Initiative aufgezeigt. Die Schweinehaltung und die Obstbäume wären bei einer Annahme gefährdet.
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  • Der Baselbieter Obstverband (im Bild Produzent Ernst Lüthi aus Hölstein) wehrt sich mit eigenen Plakaten gegen die Initiativen. (Bild zVg)

    «Ohne Pflanzenschutz keine Chirsi»

    Der Baselbieter Obstverband hat eine eigene Plakataktion gegen die beiden Agrar-Initiativen lanciert. Diese würden für das Baselbiet so typischen Kirschenanbau in Frage stellen und die Existenz der Basler «Chirsibuure» gefährden.
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  • Diese Traktoren auf dem Lindenhof in Watt sind bereit zur Sternfahrt. (Bilder Christian Weber)

    Zürcher Junglandwirte werben auf einer Sternfahrt für ein doppeltes Nein

    «Wir sind Teil der Lösung!» Unter diesem Motto sind heute Samstag rund 300 Zürcher Landwirte mit ihren herausgeputzten und mit Blumen geschmückten Traktoren unterwegs. Mit einer Sternfahrt werben sie für ein Nein gegen die beiden Agrar-Initiativen, über die am 13. Juni abgestimmt wird.
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