Thema: Trinkwasser-Initiative

  • Trinkwasser-Initiative (Symbolbild: Adobe Stock)

    6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative (für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung)

    Listicle mit 6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative (Abstimmung am 13. Juni 2021). Die Volksinitiative fordert, dass Landwirte beim Einsatz von Pestiziden, importierten Futtermitteln oder prophylaktischen Antibiotika keine Direktzahlungen erhalten.
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  • Im Moment wird mit Fahnen für 2 × Nein geworben. Ab dem 11. Mai dürfen dann auch Plakate aufgestellt werden. (Bild BauZ)

    Wie man im Thurgau die Pflanzenschutz-Initiativen stoppen und gegen Ammoniak vorgehen will

    An der Frühlingsbasiskonferenz des Verbands Thurgauer Landwirtschaft stellte das Komitee den Fahrplan für den Abstimmungskampf vor. Ein grosses Thema war auch die Ammoniak-Problematik und die dagegen beschlossenen Massnahmen,
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  • Ein armer Osterhase, der wegen sinkender Inlandproduktion mehr ausländische Eier bringen muss. So sieht das Sujet von Gallo Suisse im Abstimmungskampf gegen die TWI aus. (Bild Gallo Suisse)

    Gallo Suisse argumentiert gegen die Trinkwasser-Initiative: «Besser Hühnerfutter statt Eier importieren»

    Würde die Trinkwasser-Initiative angenommen, müsste künftig zu Ostern mit mehr importierten Eiern getüscht werden. Aus Sicht von Gallo Suisse ein Verlust für Gesellschaft, Tier und Umwelt.
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  • Die Qualität des Trinkwassers werde direkt durch die Bewirtschaftung des Bodens im Zuströmbereich der Fassung geprägt, schreibt Roberto Zanetti in seiner Motion. Daher müssten mehr Zusträmbereiche ausgeschieden und mit angepasster (landwirtschaftlicher) Nutzung geschützt werden. (Symbolbild Herm / Pixabay)

    Mehr Zuströmbereiche zum Schutz des Trinkwassers, um die Pflanzenschutz-Initiativen auszubremsen

    Das Parlament will Zuströmbereiche für mehr Grundwasserfassungen, bei denen Verunreinigungs-Gefahr besteht. In diesen Bereichen können die Kantone ackerbauliche Massnahmen anordnen.
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  • Der Ständerat diskutierte am Mittwoch über den Absenkpfad Pestizide. Nicht in allen Punkten war man sich einig. (Bild Pixabay)

    Noch umstrittene Punkte in der Vorlage zum Trinkwasserschutz

    Auf die Grundzüge der Vorlage zur Verminderung von Pestizid-Risiken für das Trinkwasser haben sich die Räte bereits geeinigt. Noch umstritten ist aber unter anderem, ob die Kantone mehr Grundwasserfassungen als heute benennen müssen, damit diese besser geschützt werden können.
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  • Anna Kreis vom VTL und Nationalrat Manuel Strupler sind an der Spitze des Thurgauer Komitees, das für ein zweifaches Nein zu den Pflanzenschutzinitiativen wirbt. (Bild Daniel Thür, VTL)

    Der Thurgauer Obstverband startet in den Abstimmungskampf

    Unter Federführung des Verbands Thurgauer Landwirtschaft hat der Kanton Thurgau eine eigene Kampagne zur Bekämpfung der Pflanzenschutz-Initiativen lanciert. «Dein Essen.ch» stellt die Nahrungsmittelproduktion in den Mittelpunkt. Der Obstverband unterstützt die Kampagne.
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  • Das Team hinter der Infoplattform «umstrittene-pestizide.ch»: Maurice Clerc, Ecuvillens FR; Sylvie Bonvin-Sansonnens, Rueyres-les-Prés FR; Josy Taramarcaz, Neuchâtel; Isabelle Gabioud, Sarreyer VS. (Bild Umstrittene Pestizide)

    Bio-Bäuerinnen und ehemalige Berater lancieren Infoplattform zu Pflanzenschutz-Initiativen

    Zwei Biobäuerinen und zwei pensionierte Bioberater haben die Infoplattform «Umstrittene Pestizide» lanciert. Sie wollen wissenschaftliche Fakten liefern und so zu einer ausgewogerenen Diskussion vor der Abstimmung beitragen.
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  • Die Pilotanlage mit vier Linien für hydroponische Versuche mit Salat: Beim Hydroponik-Verfahren hängen die Wurzeln in einer Nährstofflösung. Diese versorgt die Pflanzen mit allen notwendigen Mineralien. (Bild ISOE)

    Dieser Salat gedeiht im Abwasser

    Deutsche Forschende haben ein System entwickelt, in dem Gemüse in Wasser aus der Kläranlage wächst. Es sei problemlos essbar und als positiver Nebeneffekt wird das Abwasser gereinigt.
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  • So einig wie selten: Coop und Migros sagen nur leise Nein zu den Pflanzenschutz-Initiativen. (Bild 24Heures)

    Der Detailhandel engagiert sich nur zögerlich gegen die Pflanzenschutz-Initiativen

    Coop und Migros sind zwar gegen die Pflanzenschutz-Initiativen, weil die Forderungen zu weit gingen. An der Nein-Kampagne will man sich aber ebensowenig beteiligen, wie an deren Kosten. Denn die Stossrichtung der Initiativen stimme, so Coop-Chef Joos Sutter.
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  • Der Mist ist noch nicht geführt: Die Parolenfassung der Parteien zeigt, dass es viel Einsatz brauchen wird, um die Mehrheit der Bevölkerung von einem doppelten Nein zu überzeugen.(Bild zVg)

    Es gibt noch viel zu tun: Die Parolen zu den Pflanzenschutz-Initiativen

    Die Parolen der grossen Parteien zeigen, wie stark die Pflanzenschutz-Initiativen polarisieren. Der Weg zu zwei Nein wird kein Spaziergang, wie ein Rundumblick in der Politlandschaft zeigt. Den Parolenspiegel finden Sie unten im Text.
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