Thema: Trinkwasser-Initiative

Wasserversorger fordern Ja zur Trinkwasser-Initiative – europaweit
Internationale und Schweizer Wasserversorger rufen zum Handeln auf. Irreversible Belastungen des Trinkwassers müssten verhindert werden, indem Direktzahlungen nach dem Vorbild der Trinkwasser-Initiative umgelenkt werden – In der Schweiz, aber auch in ganz Europa.Lesen
Fenaco-Chef Martin Keller: «In unseren Läden wollen wir keine Politik betreiben»
In der Kampagne gegen die Pflanzenschutz-Initiativen ist Fenaco willig, «falls nötig» weitere Mittel für zwei Nein einsetzen. Von Standaktionen rät man unverändert ab, der Entscheid liege im Einzelfall aber bei der Landi, so CEO Martin Keller.
Der ZBV mobilisiert gegen die Trinkwasser- und Pestizid-Initiative
«Es ist wichtig, dass alle Landwirte am gleichen Strick ziehen», sagte ZBV-Präsident Martin Haab an der online durchgeführten Regionalversammlung. Um eine Annahme von Trinkwasser- und Pestizidverbots-Initiative zu verhindern, sei der Einsatz aller Mitglieder gefragt.
Solothurner Bauernverband lehnt die Agrar-Initiativen einstimmig ab
Der Solothurner Bauernverband (SOBV) hat die Nein-Parolen zur Trinkwasser-Initiative und der Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» beschlossen. Die Initiativen würden falsche Erwartungen wecken, begründet der SOBV die Entscheidung.Lesen
Kampagne gegen Pflanzenschutz-Initiativen: Der abgesägte Ast als Zeichen der Betroffenheit
Der Schweizer Bauernverband präsentiert die Motive für die Nein-Kampagne gegen die Pflanzenschutz-Initiativen, die ab März volle Fahrt aufnehmen soll. Er will damit die Betroffenheit der ganzen Branche symbolisieren.
Gabi Schürch: «Sie sind auf dem Holzweg» – Franziska Herren: «Es geht nicht gegen Sie»
Bäuerin Gabi Schürch hat sich vor rund einem Jahr in einen offenen Brief an Trinkwasser-Initiantin Franziska Herren gewandt. Das anschliessend vereinbarte Treffen kam Corona-bedingt nicht zustande. In einem zweiten Brief begründet Schürch nun, warum sie Herren lieber nicht mehr treffen möchte. In ihrer Antwort beteuert Herren, dass sich die Initiative nicht gegen die Bauern und Bäuerinnen richte.Lesen