Thema: Tierhaltung

  • Auch der Bock profitiert von einer erhöhten Energiezufuhr während der Deckzeit, da seine Fresslust reduziert ist.

    Die Fruchtbarkeit von Auen und Ziegen fördern

    Die Decksaison auf Schaf-und Ziegenbetrieben ist teilweise bereits gestartet. Die Fruchtbarkeit der Auen oder Ziegen kann durch verschiedene Massnahmen gefördert werden.
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  • Der Einbau einer stressfreien Abkalbelinie ist praktisch auf jedem Hof möglich. Wer sie hat, will sie nicht mehr missen.  (Bild Christian Manser)

    Eine Abkalbebox macht auch im Anbindestall Sinn

    Der Einbau einer stressfreien Abkalbelinie ist praktisch auf jedem Hof möglich, also nicht nur bei Laufställen. Fachmann Christian Manser erklärt die Vorteile der Abkalbebox.
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  • Sprach auch die heiklen Themen an: Felix Grob im Element anlässlich der Delegiertenversammlung der Suisseporcs 2018in Osterfingen SH.  (Bild SP)

    Felix Grob: «Die Schweineproduktion bleibt unter Druck»

    Felix Grob führte den Produzentenverband Suisseporcs während 20 Jahren durch manchen Sturm. Im Juni trat der Geschäftsführer ab. Im Interview mit der BauernZeitung schaut er auf seine Amtszeit zurück.
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  • Ein hoher Weideanteil mit gutem Management spart bis zu Fr. 10 000 pro Jahrund verbessern entsprechend das wirtschaftliche Ergebnis. Bild: Reto Spörri

    Gras-Wachstum für günstiges Grundfutter ausnutzen

    Die aktuellen Niederschlagsmengen führen zu einem konstanten Gras-Wachstum. Auch die Anzahl Hitzetage haben sich bis jetzt im Rahmen gehalten. Unter diesen Umständen fühlen sich die Mutterkühe und Kälber wohl.
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  • Ein gutes Stallklima mit einer effektiven Hitzebekämpfung kostet den Schweinehalter Geld. Aber die Investition zahlt sich aus. Denn Infektionskrankheiten wie Rotlauf und Verhaltensstörungen wie Schwanzbeissen führen zu hohen Verlusten. (Bild Verena Stürzer)

    Schweineställe im Sommer optimieren

    Damit Schweine nicht in einen Hitzestress geraten, muss das Klima im Schweinestall optimiert werden. Das ist meist mit hohen Investitionen und baulichen Veränderungen verbunden – die sich aber schnell amortisieren.
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  • Mobile Tränken bieten eine gute Möglichkeit, die Wasserzufuhr auf der Weide zu gewährleisten, ohne dass eine Stelle um die Tränke zu stark verschmutzt wird. (Bild Raphael Albisser, BBZN)

    Wasser ist das Futtermittel Nr. 1

    Die uneingeschränkte Verfügbarkeit zu qualitativ einwandfreiem Wasser ist die Grundvoraussetzung für Tiergesundheit, Leistung und Wirtschaftlichkeit. Der Wasserbedarf ist der Umgebungstemperatur anzupassen. Wie viel Wasser Kalb, Jungvieh, Galt- und Milchkuh benötigen, erfahren Sie u. a. im Artikel.
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  • Der Anhänger wird am Vortag des Transportes an den Auslauf gefahren, der sonst als Fressplatz benutzt wird. (Bild: Fam. Buchli)

    Tiertransporte: Den letzten Gang leichter machen

    Der Transport beginnt nicht erst, wenn das Tier sich im Anhänger befindet, sondern schon am Tag vorher. Das Einladen wird einfacher, wenn das Tier die Umgebung schon kennt. Lukas und Fabienne Buchli aus Scharans im Kanton Graubünden bereiten alles gut vor.
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  • Tiere in Ruhe den Weg suchen lassen, nicht vor die Tiere stehen. (Bilder STS)

    Tiertransporte bei Rindvieh: Zeit lassen und Ruhe bewahren

    Beim Verladen von Tieren kommen oft Mensch und Tier unter Druck. Durch gute Vorbereitung lassen sich solche Situationen reduzieren. Und manchmal ist es angebracht, ein Tier nicht zu verladen.
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  • Im Forschungsprojekt «FertiBull» analysiert die Gruppe Tiergenomik die Genome von mehreren tausend Stieren. Bild: Alessandro Della Bella. ETH Zürich/Agrovet Strickhof

    ETH Zürich: Wie fruchtbar sind unsere Stiere?

    Im Forschungsprojekt «FertiBull» analysiert die Gruppe Tiergenomik an der ETH Zürich die Genome von mehreren tausend Stieren. Dabei suchen die Forschenden diejenigen genetischen Varianten, welche die Samenqualität und Fruchtbarkeit der Tiere beeinflussen.
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  • Das giftige PCB kann noch im Boden nachgewiesen werden. Durch Bodenaufnahme gelangt es ins Tier. (Bild Adobe Stock)

    PCB – der giftige Schadstoff kann über die Nahrung aufgenommen werden

    PCB ist noch heute im Boden nachweisbar. Durch Bodenaufnahme gelangt es in die Tiere und so in die menschliche Nahrung. Ein neues Agridea-Merkblatt informiert über die Problematik und welche Massnahmen dagegen unternommen werden können.
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