Thema: Tierhaltung

  • Einzeltiere sind etwa im Berner Oberland und in der Zentralschweiz unterwegs. (Symbolbild, Pixabay)

    Wölfe schmälern Einkommen der Älpler

    Wenn Älpler ihre Schafe vor Wölfen schützen, bleiben sie auf der Hälfte der durch diese Massnahmen verursachten Kosten sitzen. Schweizweit dürften sich diese ungedeckten Kosten auf 3,8 Millionen Franken belaufen.
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  • Zwar konnten alle Tiere die befreit wurden wieder eingesammelt werden, doch die Rangordnung in der Herde wurde über den Haufen geworfen.(Bild Ruth Aerni)

    Fast 100 Schweine freigelassen

    Unbekannte haben fast 100 Schweine freigelassen. Das bleibt nicht ohne Folgen, und zwar für Mensch und Tier.
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  • Auch vor den Ostern rechnet Gallo Suisse nicht mit allzu grossen Engpässen. (Bild pixabay)

    Schweizer Hühner legen 20 Millionen Eier pro Woche

    Kurz vor Ostern läuft die Eierproduktion auf Hochtouren. Die Schweizer Produktion ist mit rund 20 Millionen Eiern pro Woche auf dem Höhepunkt, wie der Marktbericht der Vereinigung der Schweizer Eierproduzenten, Gallo Suisse, zeigt.
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  • Kein Leichtgewicht: Ein Evolèner Rind, in diesem Fall aber nicht das geflohene. (Bild LID)

    Evolèner Kuh seit neun Tagen ausgebüxt

    Seit mittlerweile neun Tagen ist eine Evolèner Kuh aus Wattenwil bei Worb BE auf der Flucht. Vor zwei Tagen wurde sie gesichtet, aber noch nicht eingefangen.
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  • Die geehrten Besitzer der langlebigen, leistungsstarken Kühe anlässlich der DV in Zug. (Bild pd)

    Neun Braunviehkühe mit über 150'000 Kilo Milch

    An der Delegiertenversammlung in Zug hat Braunvieh Schweiz langlebige Leistungskühe und ihre Halter ausgezeichnet. Als züchterisch wichtigstes Projekt beschäftigte die Weiterführung des Zuchtprogrammes 2017+ sowie die Markenführung Brown Swiss mit gemeinsamer, europaweiter Positionierung.
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  • Freiwillige Mitarbeitende des Kalahari Forschungszentrums in Südafrika befestigten Sensoren an zehn Erdmännchen. Die Sensoren sammelten Daten über Körperneigung, Beschleunigung, Vibrationen und Stösse. Gleichzeitig filmten die Freiwilligen die Tiere während drei Stunden bei ihren Aktivitäten. (Bild pixabay)

    Forscher untersuchen Tierverhalten mit Sensoren

    Forschende verlassen sich vermehrt auf Sensoren, um das Verhalten von Tieren zu aufzuzeichnen. Forschende der EPFL und der Uni Zürich haben nun ein Modell entwickelt, um diese Sensordaten aus einem Projekt mit Erdmännchen besser zu interpretieren.
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  • Adrian Regli mit seinen Yaks in Andermatt UR.

    Yaks: Alternative für Schweizer Berg-Landwirtschaft

    Das Yak ist eine Alternative für Bergbetriebe in der Schweizer Landwirtschaft. Zwei Landwirte in Andermatt UR und Raron VS halten Herden von 150 respektive 40 Tieren dieser Rinderart aus Zentralasien. Mit Yaks lassen sich Milch, Milchprodukte und Fleisch produzieren, aber auch die Wolle und das Leder werden genutzt.
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  • Das Angebot an Schweinen ist rar. (Bild pixabay)

    Schweine steigen auf Franken 4.50

    Endlich gibt es einen Preisaufschlag auf Fr. 4.50 je Kilogramm Schlachtgewicht, wie es die Schweinebauern schon lange gefordert haben. Die Kühe sind rar und teuer. Hier ist der aktuelle Marktbericht.
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  • Peter Stöckli weiss, wie man Hochlandrinder hält. (Bild asa)

    Porträt: «Die Highlander ganz natürlich halten»

    Peter Stöckli hält zusammen mit seiner Familie seit 25 Jahren schottische Hochlandrinder. Die Tiere passen gut in die Schweizer Voralpen. Am kommenden Wochenende präsentieren sie ihre Tiere an der Highland Cattle Show in Wichtrach BE.
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  • Auf Alpweiden steht den Kühen eine grössere Fläche zur Verfügung als auf Talweiden. Trittschäden hängen von der Bodenbeschaffenheit und der Topografie ab. Bild: Michael Götz

    Klimawandel: «Kühe gezielt auf die Weide lassen"

    Auf Alpen weiden die Kühe auch bei Regenwetter. Wenn der Stall genügend gross ist, lässt sich die Weidezeit reduzieren.
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