Thema: Swiss Fleckvieh

Fors vo dr Lueg nicht am Munimärit in Thun
Der Siegermuni am ESAF 2013 in Burgdorf, Fors vo dr Lueg, war am Munimärit in Thun nicht dabei. Denn der Betreuer des Stiers hat sich bei den Vorbereitungen für den Auftritt an den Rippen verletzt, schreibt Matthias Sempach in einer Medienmitteilung.
Viehzucht: Neue Namen an der Spitze
Bei den Simmentaler- und Swiss-Fleckvieh-Stieren gibt es bei der August-Zuchtwertschätzung an der Spitze eine Wachtablösung. Die bewährten Stiere, können ihre Zuchtwerte halten.
Schweizerischer Zuchtstiermarkt Thun: Die Berner wollen es wissen
Nachdem Zug und Bulle ihre Zuchtstiermärkte im Herbst abgesagt haben, geben die Berner nun grünes Licht. Sie wollen am 15. September in Thun die Stiere auflaufen lassen. Der Markt sei wichtig, heisst es.
Betriebsporträt: Ein Zuchterfolg nach dem anderen bei Familie Zemp
Auf dem Betrieb der Familie Zemp in Ramiswil SO steht die Swiss-Fleckvieh-Kuh des Jahres 2020. Ihr Name: Kilian Kischa. Die BauernZeitung besuchte den Betrieb und die Ausnahmekuh.
Video: Zu Besuch bei der Swiss Fleckviehkuh des Jahres 2020
Wir durften der prämierten Kuh Kilian Krischa auf dem Betrieb von Adolf Zemp einen Besuch abstatten.
Viehschauen: Aaremilch AG streicht das Sponsoring
Die Milchhandelsorganisation wird künftig keine Beiträge mehr an Milchvieh-Ausstellungen und Schauen sprechen. Das Geld solle zugunsten des Milchpreises eingesetzt werden, heisst es bei der Aaremilch AG.
Emmental-Arena: Am 12. Juni starten wiederum die Auktionen
Das Warten hat ein Ende. In Schüpbach BE dürfen am 12. Juni erstmals nach dem Lockdown wieder Kühe verkauft werden. Die Organisatoren hoffen auf zahlreiche Anmeldungen.
Viehzucht: Warum die Roten nicht mit den Braunen zu vergleichen sind
Swiss Fleckvieh, Red Holstein und Simmental haben nicht den gleichen Ursprung.
April-Zuchtwertschätzung: Hardy P ist neuer Leader unter den Swiss Fleckvieh-Stieren
Bei der April-Zuchtwertschätzung gab es einen Ruck durchs Klassement.
Kreuzungstiere, sogenannte C-Tiere, sind ein Problem für die Zuchtverbände
Mit der AP 22+ stehen die Gelder für die Leistungsprüfung auf der Kippe. Besonders die Kreuzungstiere wären davon betroffen. Die Verbände suchen jetzt den Kontakt mit dem Bund.