Thema: Schweizer Zucker AG

  • Verschiedene Entwicklungen haben dazu geführt. dass Zuckerrüben keine so attraktive Kultur mehr sind, wie es einst der Fall war. (Bild aixklusiv / Pixabay)

    Der Bundesrat will den Mindestgrenzschutz für Zucker nicht weiterführen, aber Einzelkulturbeiträge hoch halten

    In einer Stellungnahme begründet der Bundesrat seine Ablehnung gegenüber dem Mindestgrenzschutz vor allem mit einer Schwächung der verarbeitenden Zuckerindustrie in der Schweiz. Die Einzelkulturbeiträge auf Verordnungsebene festzulegen, sei der richtige Weg.
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  • Im vergangenen Jahr drückte der tiefe Weltmarktpreis das Ergebnis der SZU und die Rübenpflanzer hatten mit der Virösen Vergilbung und dem Syndorme Basse Richesse zu kämpfen. (Bild lid)

    Die Schweizer Zucker AG schreibt einen Verlust und appelliert: «Jetzt braucht es alle»

    Wegen grosser Investitionen macht die Schweizer Zucker AG 2020 einen Verlust von 0,1 Millionen Franken. Die Branche brauche nun stabile wirtschaftliche Bedingungen, um sich auf den Anbau mit weniger Pflanzenschutzmitteln konzentrieren zu können.
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  • In der Zuckerbranche ist der Staub wiedermal aufgewirbelt. Ein neues Anreizsystem soll neue Pflanzer(innen) anlocken. (Bild FiBL)

    SVZ-Präsident Josef Meyer: «Die Grossabnehmer müssen mitziehen»

    Der Einzelkulturbeitrag bleibt vorerst bestehen aber der Bonus pro zusätzliche 100 ha Zuckerrüben im Rahmen des neuen Anreizsystems soll nur eine temporäre Lösung sein.
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  • Das Pektin wird aus der Zuckerrübe extrahiert und bietet so eine Alternative zu tierischen Emulgatoren. (Bild Pixabay)

    Schweizer Zucker AG stellt pflanzlichen Emulgator aus Zuckerrüben vor

    Die Schweizer Zucker AG stellt neu einen pflanzlichen Emulgator, das sogenannte Pektin, aus Zuckerrüben her. Das Swiss Beta Pectin verspricht neben tiefen Kosten Schweizer Qualität und Herkunft, so die Schweizer Zucker AG.
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  • Neben Zucker, Rübenschnitzeln und Gartenerde wird die Schweizer Zucker AG in Zusammenarbeit mit Alcosuisse in Zukunft auch Ethanol herstellen. (Bild Pixabay)

    Die Schweizer Zucker AG diversifiziert ihr Angebot: Neu gibt es Ethanol aus Rüben

    Ab Herbst 2021 kann dank einem neu entwickelten Verfahren besonders reines Ethanol aus Schweizer Zuckerrüben hergestellt werden. «CH1+» soll zur Versorgungssicherheit beitragen und ausserdem besonders nachhaltig sein.
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  • Neben Zucker, Rübenschnitzeln und Gartenerde wird die Schweizer Zucker AG in Zusammenarbeit mit Alcosuisse in Zukunft auch Ethanol herstellen. (Bild Pixabay)

    Neues Anreizsystem für Rübenpflanzer

    Die Branche will einen Rückgang der Anbaufläche von Zuckerrüben verhindern. Sie setzt deshalb einmalig ein Anreizsystem für die Produzenten um.
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  • Die Schweizer Zucker AG ist sich sicher, dass das Schweizer Volk auch in Zukunft Zucker aus dem Inland haben will. (Bild AktivierungsCoach-Geier/Pixabay)

    Mögliche Kürzung der Einzelkulturbeiträge sei ein fatales Zeichen für die ganze Zuckerbranche

    Nur mit einem Einzelkulturbeitrag für Zuckerrüben in angemessener Höhe könne die Produktion in der Schweiz aufrecht erhalten werden, so die Schweizer Zucker AG. Die WAK-N habe sich gegen den Schweizer Zucker ausgesprochen, so ihr Fazit.
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  • Das neue Holzheizkraftwerk in Frauenfeld soll unter anderem mit Sturmholz betrieben werden. (Bild Pixabay)

    In Frauenfeld entsteht ein neues Holzheizkraftwerk

    Energie 360° und die Schweizer Zucker AG realisieren in Frauenfeld ein Holzheizkraftwerk. Dieses soll Strom für rund 8’000 Haushalte sowie Wärme für die Zuckerfabrik liefern.
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  • Irene Vonlanthen berichtet über den Notstand im Zuckerrübenbau. (Bild Schweizer Zucker AG)

    Gastbeitrag: Ein Unglück kommt selten allein - Neue Herausforderungen für die Rübenpflanzer

    Die Geschäftsführerin des Schweizerischen Verbandes der Zuckerrübenpflanzer beleuchtet die Situation des Zuckerrübenbaus und wie es weitergehen soll.
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  • Andreas Blank ist Verwaltungsratspräsident der Schweizer Zucker AG. Er setzt sich stark dafür ein, dass die Schweizer Zuckerrübenproduktion aufrechterhalten werden kann. (Bild Blank)

    Die Weichen für die heimische Zuckerproduktion werden heuer gestellt

    Der Verwaltungsratspräsident der Schweizer Zucker AG, Andreas Blank, äussert sich zur Angst vor einer möglichen Schliessung der Zuckerfabrik Aarberg. Es gibt seiner Meinung nach ein starkes Argument für das Berner Werk.
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