Thema: Schweizer Tierschutz STS

  • Die hohen Margen auf Bio- und Label-Milchprodukte liessen sich nicht vollständig durch höhere Kosten erklären, so der STS. (Begrenzt) höhere Margen für Händler und Verarbeiter seien so lange in Ordnung, wie auch kräftig in das Mengenwachstum des Sortiments investiert werde. (Bild jsc)

    STS kritisiert «ruinösen Preiskampf» um Milch und Milchprodukte auf Kosten des Tierwohls

    Label- und Biobauern werden nicht angemessen am Mehrpreis beteiligt, den die Kundschaft für ihre Produkte zu zahlen bereit ist, analysiert der Schweizer Tierschutz STS. Die künstlich tiefgehaltenen Preise konventioneller Milch würden Bio- und Labelprodukten schaden.
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  • Die Tiere, von denen dieses Hackfleisch stammt, wurden gemäss Bewertung des STS gut gehalten. Ausserdem sind die Produzenten des Fleischs kostendeckend abgegolten worden, verspricht das «A»-Rating. (Bild Lidl)

    Tierwohl-Bewertung auf Fleischverpackungen bei Lidl

    Mit einer Bewertung des Tierwohls von A bis D soll der Kundschaft der Kaufentscheid vereinfacht werden. Das Rating stammt von Schweizer Tierschutz STS.
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  • Dass Fleisch - und Lebensmittel allgemein - mehr Wertschätzung verdienen, darüber sind sich alle einig. (Bild ji)

    Steigt die Wertschätzung für Fleisch, wenn dafür nicht mehr mit dem Preis geworben wird?

    In Deutschland tobt ein Streit um Billigfleisch. Werbung mit Fleischpreisen soll gar verboten werden. Auch in der Schweiz stehen Tiefpreisangebote in der Kritik. Ein Verbot nach deutschem Vorbild stösst aber auf grosse Skepsis.
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  • Indonesien ist einer grössten Exotenleder-Produzenten weltweit. (Bild STS)

    Schweizer Tierschutz kritisiert Freihandelsabkommen mit Indonesien scharf

    Der Schweizer Tierschutz (STS) lehnt das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Dies, weil Tierschutz und Tierhaltung als Teil der Nachhaltigkeitsbedingungen im Übereinkommen ausgeklammert würden.
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  • Massentierhaltungs-Initiative: Die politische Diskussion nutzen

    «Es kann dem Tier nur gut gehen, wenn es auch dem Bauer gut geht»

    Agroscope-Forschende haben im Auftrag von Schweizer Tierschutz (STS) und IP-Suisse herausgefunden, dass die Tierwohlprämie in der Rindermast zu tief ist und in der Schweinemast nur knapp kostendeckend. Stefan Flückiger vom STS über die neue Studie.
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  • Importiere Nahrungsmittel sollten Mindeststandards für Tierwohl und Umweltschutz erfüllen müssen, findet der STS. (Bild Pixabay)

    Schweizer Tierschutz pro Konzernverantwortung: Menschenrechte und Tierschutz lassen sich nicht trennen

    Der Schweizer Tierschutz STS befürwortet die Konzernverantwortungs-Initiative. Eine gewinnorientierte und industrielle Produktion könne Tierwohl und Umwelt nicht genügend Rechnung tragen.
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  • Massentierhaltungs-Initiative: Die politische Diskussion nutzen

    Gastbeitrag: Wo stehen wir heute beim Absatz von Labelfleisch?

    Vor einem halben Jahr lancierte der Schweizer Tierschutz (STS) die «Absatzoffensive Labelfleisch». Nun zieht Stefan Flückiger eine Zwischenbilanz.
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  • Draussen an der frischen Luft, zufrieden in der Erde wühlen: So stellen sich die Konsumentinnen und Konsumenten ein Schweineleben vor. Im Laden zieht jedoch tiergerecht produziertes Fleisch gegenüber konventionellem Rabatt-Fleisch meist den Kürzeren. (Bild Pixabay)

    Die Schweizer Labelbewegung am Scheideweg

    Gesellschaft und Politik fordern vermehrt tiergerecht produziertes Fleisch. Gleichzeitig stagniert der Labelfleisch-Markt oder ist gar rückläufig. Ein Dilemma, das zeigt: die Schweizer Labelbewegung befindet sich aktuell an einem kritischen Punkt.
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  • Mutterkuh mit Kälbern auf der Weide. (Symbolbild Mutterkuh Schweiz)

    «Methodische Mängel»: Detailhändler sind unzufrieden mit der Labelfleisch-Studie des STS

    Laut einer neuen Agroscope-Studie hätten kleinere Preisunterschiede zur konventionellen Ware grosse Auswirkungen auf den Absatz von Label- und Biofleisch. Detailhändler sehen die Untersuchung im Auftrag des Schweizer Tierschutzes (STS) kritisch.
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  • Massentierhaltungs-Initiative: Die politische Diskussion nutzen

    Schweizer Tierschutz zu Label- und Biofleisch: «Es muss ein Ruck durch die Branche gehen»

    Der Schweizer Tierschutz (STS) und Agroscope haben heute eine Studie vorgelegt, die beim Detailhandel für rauchende Köpfe sorgen dürfte. Fazit: Man könnte viel mehr Label- und Bio-Fleisch verkaufen – mit höheren konventionellen Preisen und tieferen Margen. Stefan Flückiger, Geschäftsführer Agrarpolitik beim STS, im Interview.
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