Thema: Schweizer Tierschutz STS

  • Dass auch mit den neuen Anreizsystemen die Tiere genügend lange auf die Weide können und die Zucht in die richtige Richtung geht, ist dem STS ein Anliegen. (Bild Josef Scherrer)

    STS: Absenkpfade sind erste Schritte zum «Aufbaupfad Tierwohl»

    Für den Schweizer Tierschutz ist erfreulich, dass das Verordnungspaket zu den Absenkpfaden Pestizide und Nährstoffe auch das Tierwohl berücksichtigt. Er fordert aber noch einige Anpassungen.
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  • Der Schweizer Tierschutz bringt brennende Themen auf das Parkett und sucht nach Lösungen einer Tierschutz-konformeren Schlachtung.  (Bild STS)

    «Oftmals sind die Tiere vor der Tötung ungenügend betäubt»

    An der STS-Tagung zum Thema «Tierschutz beim Schlachten» referierten Experten über Gas- und Wasserbad-Betäubungen beim Geflügel, CCTV-Überwachung der Schlachtbetriebe in England und Hofschlachtungen auf Schweizer Betrieben.
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  • Weidegang senkt die Ammoniak-Emissionen, was den Effekt von Laufställen teilweise kompensieren könne. (Bild BauZ)

    HAFL-Studie: Flächendeckend BTS und RAUS würde Ammoniak-Emissionen nur wenig steigern

    Tierwohl und die Problematik der Ammoniak-Emissionen dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, findet der Schweizer Tierschutz STS. Eine wissenschaftliche Studie liefert Unterstützung.
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  • Trauriger Anblick: Ein Hirsch hat sich verheddert in einem Weidenetz. (Bild Steven Diethelm/zVg)

    Durch sichere Weidezäune kann Tierleid vermieden werden - jetzt aktualisiertes Merkblatt lesen

    Weidenetze stellen für Wild eine grosse Gefahr dar, da sie wie ein Fangnetz fungieren und sich die Tiere darin verheddern können. Der Schweizer Tierschutz STS hat das Merkblatt mit den wichtigsten Infos aktualisiert.
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  • Der Anteil Menüs aus tiergrecht produziertem Fleisch in Mensen und Kantinen sei «bedenklich tief», so der STS. (Bild fotosforyou_rk / Pixabay)

    STS liefert Ideen, damit das Tierwohl auch in Mensen und Kantinen auf den Tisch kommt

    Noch gibt es wenig Labelfleisch in der Gemeinschaftsgastronomie – obwohl die Kundschaft einen Mehrpreis zahlen würde, so der Schweizer Tierschutz. Das soll sich ändern.
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  • Ziel des STS ist die intensivere Integration von Labelfleisch im Gastronomie-Kanal. (Bild Pixabay)

    STS-Tagung 2021: Tierwohl in der Gastronomie

    Die diesjährige Schweizer Tierschutz (STS) Online-Tagung behandelte die relevanten Frage, wie man Label-Produkte vermehrt im Gastronomie-Kanal absetzen kann und bot einige mögliche Lösungen.
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  • Bei Mastpoulets sei die Entwicklung im Bereich der tierfreundlichen Produktion «höchst problematisch», so der STS. Ausser Coop führ kaum jemand entsprechende Produkte überhaupt im Sortiment. (Bild Peter Röthlisberger / BauZ)

    STS: Trend zu nachhaltigem Konsum dank Corona kommt nicht bei den Tieren an

    Bio- und Labelprodukte waren in der Corona-Krise besonders gefragt – jedenfalls die meisten Segmente. Anders sieht es beim Fleisch aus, wo der Label-Absatz gemäss dem Schweizer Tierschutz STS «harzig bis rückläufig» ist.
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  • 2020 konnte der Verein Rehkitzrettung mit Drohnen über 1'400 Rehkitze retten. (Bild shaendle / Pixabay)

    So werden Wiesen beim Mähen nicht zum «Wildtier-Friedhof»

    Nicht nur Rehkitze sind mit dem Beginn der Mähsaison gefährdet, sondern auch Bodenbrüter, Junghasen und Insekten. Der Schweizer Tierschutz STS erläutert, wie man Wildtiere vor dem Mähtod schützen kann.
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  • Schafe und andere Nutztiere vor dem Wolf zu schützen, kostet Zeit und Geld. Solche Massnahmen müssten kostendeckend entschädigt werden, fordert der Schweizer Tierschutz STS. (Bild BauZ)

    STS: Es braucht mehr Geld für den Herdenschutz und mehr Tierschutz bei der Jagd

    Die vorgeschlagenen Änderungen in der Jagdverordnungen seien mehrheitlich akzeptabel, so der Schweizer Tierschutz STS. Es müsse aber der Herdenschutz besser gefördert werden und gewisse Jagdpraktiken seien zu verbieten.
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  • Zu einer umfassend nachhaltigen Ernährungspolitik gehört auch das Tierwohl. Um es zu fördern, solle der Bund beim Konsum ansetzen und die Rahmenbedingungen anpassen. (Bild BauZ)

    Es fehlt das Tierwohl: Die Strategie Nachhaltige Entwicklung ist nicht zukunftsfähig, findet der STS

    Der Bund solle eine aktivere Rolle einnehmen und erklären, wie er die Schweizer Nutztierhaltung in eine neue, tiergerechte Zukunft führen will. Das Tierwohl fehlt nämlich bisher in seiner Nachhaltigkeits-Stategie.
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