Thema: Schweizer Tierschutz STS

  • Übersicht über die Labelanteile bei Fleisch und Eiern bei den einzelnen Detailhändlern in Prozent am Total.  (Quelle STS mit Zahlen von BLW und SBV und aus eigenen Umfragen, Grafik Matthieu Induni/BauZ)

    Man könnte viel mehr Label- und Bio-Fleisch verkaufen – mit höheren konventionellen Preisen und tieferen Margen

    Eine neue Studie von Agroscope im Auftrag des Schweizer Tierschutzes (STS) zeigt, wie Preisänderungen beim konventionellen Fleisch den Verkauf von Label- und Biofleisch steigern könnten. Der STS fordert die Detailhändler zum dringenden Handeln auf.
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  • Pro Jahr werden über 20'000 Tonnen Fleisch in die Schweiz importiert. Die Menge an Froschschenkeln dürfte angesichts der tieferen Beliebtheit kleiner sein. (Bild Pixabay)

    Verschärfte Deklarationspflicht für Froschschenkel, aber nicht für Fleisch aus Massentierhaltung

    Während der Bund Lösungen für Froschschenkel, Stopfleber und Reptilienprodukte erarbeitet, hätten der Schweizer Bauernverband und der Tierschutz im Hinblick auf den Freihandel viel mehr erwartet.
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  • Die Produktion von Bio-Geflügel bringt mehr Aufwand, mehr Tierwohl und höhere Preise – wer entlang der Wertschöfpungskette wieviel davon bekommt, ist geheim. (Bild jsc)

    STS: Tierfreundliche Produkte werden wegen hoher Margen preislich unattraktiv

    Laut dem Schweizer Tierschutz STS gibt es bei Label- und Bioprodukten eine Marktverzerrung wegen zu hoher Margen der Detailhändler. Das gehe auf Kosten des Tierschutzes und der Produzenten. Daher brauche es eine «Absatzoffensive».
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  • Insbesondere stark überfüllte Euter geben im Zusammenhang mit Viehausstellungen immer wieder Anlass zu Kritik. (Bild STS)

    STS sieht Absage von Tierausstellungen als Chance

    Zum sechsten Mal veröffentlicht der Schweizer Tierschutz (STS) einen Bericht über die im Vorjahr besuchten Tier- und Viehausstellungen. Der STS anerkennt bezüglich Tierwohl umgesetzte Verbesserungen, kritisiert aber die würdelose Zurschaustellung der Tiere.
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  • Der Schweizer Tierschutz STS kritisiert unter anderem, dass der Höckerschwan in der Schweiz nicht ausreichend geschützt werde. (Bild Pixabay)

    STS: Verordnungsentwurf zum Jagdgesetz sei ein Kniefall vor Wolfgegnern

    Mit schönen Worten werde dem Stimmvolk vor der Abstimmung zur Revision des Jagdgesetzes Sand in die Augen gestreut, kritisiert der Schweizer Tierschutz STS.
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  • Pferde sind Herdentiere. Zu einem artgerechten Leben gehört das Weiden in der Gruppe. Dies will der STS fördern – mit einem Versprechen, das ein Tierhalter seinen Pferden abgeben soll. (Bild Gian Hofer)

    Ein Label für Pferde mit Auslauf

    Der Schweizer Tierschutz hat vor zwei Jahren «Pferde raus!» lanciert. Mit dem Engagement soll die Öffentlichkeit sensibilisiert werden.
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  • Ein Rehkitz sollte man niemals mit blossen Händen berühren – auch nicht, um es vor dem Mähwerk zu retten. (Bild zVg)

    Vorsicht: Jetzt beim Mähen auf Vögel, Rehe und Hasen achten

    Der Schweizer Tierschutz gibt Hinweise, wie man Wildtiere vor dem Tod im Mähwerk retten und damit auch eine Kontamination der Heuernte verhindern kann.
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  • Das Wissen für das STS-Merkblatt wurde aus den Erfahrungen von Betriebsleitenden zusammengetragen. (Bild STS)

    Legehennen schonend ausstallen – besser für Mensch und Tier

    Der Schweizer Tierschutz STS zeigt mit einem Merkblatt und Video Alternativen zur üblichen Methode beim Ausstallen von Legehennen. Damit sollen sich die Arbeitsbedingungen verbessern und Tierleid verhindert werden.
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  • Die heutige Verfassung und Tierschutzgebung schütze die Nutztiere nicht genügend, so der STS. (Symbolbild stock.adobe.com)

    Massentierhaltungs-Initiative: Schweizer Tierschutz begrüsst Gegenvorschlag

    Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst, dass der Bundesrat das Ziel der Massentierhaltungsinitiative unterstützt und sich für einen direkten Gegenentwurf entschlossen hat.
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  • Der Schweizer Tierschutz STS und seine 71 Sektionen kastrieren jährlich rund 11000 verwilderte, herrenlose Katzen und Bauernhofkatzen. (Symbolbild Pixabay)

    Jetzt die Katze kastrieren lassen

    Bauernhofkatzen sind gern gesehene Mäusefänger. Wenn sie kastriert sind, kann dies einige Vorteile bieten. Zwischen Oktober und März ist der beste Zeitpunkt dafür.
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