Thema: Schweine

  • Schweine zögern, ihre vertraute Umgebung zu verlassen, und drängen unter Stress zurück in den Stall, was Rettungsmassnahmen erheblich erschweren kann. Umso entscheidender ist deshalb die Brandverhütung.

    Wer vorausschaut, schützt Mensch, Tier und Stall vor Feuer

    Landwirt Stefan Herzog war selbst von einem Brand im Schweinestall betroffen und zeigt auf, welche Massnahmen er auf seinem Betrieb umsetzt. Eine individuelle Beurteilung möglicher Brandgefahren ist zentral für die Brandverhütung.
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  • Was früher kaum messbar war, wird sichtbar: Als Strichmännchen verfolgt eine KI jeden Eber in der Bucht und erkennt, wer frisst, ruht oder aggressiv wird.

    «Big Brother» im Schweinestall

    Wer frisst, wer greift andere an und wer bleibt inaktiv? Eine künstliche Intelligenz verfolgt jede Bewegung, analysiert Aggressionen und gibt Schweinezüchtern neue Einblicke. Ein Pilotprojekt der Suisag eröffnet neue Möglichkeiten bei der Verhaltensanalyse von Ebern.
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  • Per sofort werden beim Jagerpreis 60 Rappen pro Kilo abgezogen für Marktentlastungsmassnahmen

    Per sofort werden beim Jagerpreis 60 Rappen pro Kilo abgezogen für Marktentlastungsmassnahmen

    Die erweiterte Fachkommission Markt der Suisseporcs hat gestern Dienstag, 10. Februar, einstimmig beschlossen, «unausweichliche Marktentlastungsmassnahmen durchzuführen». Die Produktion sei nicht marktgerecht und wurde unnötig vergrössert.
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  • Lange Vorlaufzeiten prägen die Schweineproduktion. Wer früh erkennt, wie sich das Schlachtaufkommen entwickelt, kann besser reagieren.Bild: Peter Röthlisberger

    Mit Daten in der Schweineproduktion besser planen und reagieren

    Forschende der Berner Fachhochschule HAFL und Suisseporcs haben ein Prognosemodell zur Vorhersage der wöchentlichen Schweineschlachtzahlen in der Schweiz entwickelt. Das Modell kombiniert Daten und statistische Methoden, um Engpässe und Überangebote frühzeitig zu erkennen und die Planungssicherheit in der Branche zu verbessern.
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  • Spermaverkäufe sind kein Indikator für viele Schlachtschweine

    Spermaverkäufe sind kein Indikator für viele Schlachtschweine

    Die Meinungen der «Söieler» zur aktuellen Marktsituation gehen weit auseinander. Die Spermaverkäufe taugen nicht als Glaskugel, sind sich Suisseporcs und Suisag einig.
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  • Die Ödemkrankheit beim Schwein: Warum vermehrt Fälle auftreten und wie vorgebeugt werden kann

    Die Ödemkrankheit beim Schwein: Warum vermehrt Fälle auftreten und wie vorgebeugt werden kann

    Längere Zeit war es ruhig um die Ödemkrankheit bei Schweinen. In den letzten Jahren kam es aber nun zu einem vermehrten Auftreten. Tierarzt Alexander Grahofer von der Schweineklinik Bern erklärt, was dahintersteckt und wie der Krankheit vorgebeugt werden kann.
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  • Schweinegesundheit: Was gilt es bei der Verfütterung von Nebenprodukten an Schweine zu beachten?

    Schweinegesundheit: Was gilt es bei der Verfütterung von Nebenprodukten an Schweine zu beachten?

    Stefan Birrer ist Tierarzt mit eigener Praxis und auch in der Bestandesbetreuung von Schweinebetrieben tätig. Die Verwertung von Nebenprodukten oder überschüssigen Lebensmittel sei sehr sinnvoll, Hygiene und eine ausgewogene Ration aber wichtig.
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  • «Produktion kann nicht mehr über den Preis geregelt werden», sagt Marktpräsident Noldi Windlin zum Schweinemarkt

    «Produktion kann nicht mehr über den Preis geregelt werden», sagt Marktpräsident Noldi Windlin zum Schweinemarkt

    Für den Marktpräsidenten von Suisseporcs Noldi Windlin ist mit der erneuten Krise auf dem Schweinemarkt klar, dass die Branche über eine Mengensteuerung diskutieren muss. Landwirtschaftliche Überproduktion passe nicht in das raue politische Umfeld.
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  • Suisseporcs-Vorstandsmitglied Aaron Milz zu den fallenden Schweinepreisen: Bei Ostschweizer Produzenten herrscht Unmut

    Suisseporcs-Vorstandsmitglied Aaron Milz zu den fallenden Schweinepreisen: Bei Ostschweizer Produzenten herrscht Unmut

    Auf dem Schweinemarkt fiel der Preis auf 3.30 Franken pro Kilo Schlachtgewicht. Aaron Milz, Vorstandsmitglied der Ostschweizer Suissepors-Sektion, warnt im Interview vor einem noch grösseren Fiasko, wenn Betriebe weiterhin zu viel produzieren.
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  • Schweinezyklus: Das Berechnungsmodell für den Jagerpreis wird angepasst

    Schweinezyklus: Das Berechnungsmodell für den Jagerpreis wird angepasst

    Während der aktuellen Überangebote bei Schlachtschweinen und Jagern zeigt sich: Der Jagerpreis reagierte bisher zu träge. Das soll sich nun dank einer angepassten Berechnungsmethode ändern.
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