Thema: Schweine

So viele Nutztiere leben in der Schweiz
Die Nutztierbestände waren in den letzten Jahren tendenziell rückläufig oder stabil. Eine Ausnahme bildet das Geflügel, welches weiter im Aufwind ist.
Die Verdauung der Schweine in Stress-Situationen unterstützen
Als Folge von Stress kann es bei abgesetzten Schweinen zu Durchfall kommen. Eine beliebte Massnahme ist die Gabe von Holz- oder Pflanzenkohle, welche beispielsweise Coli-Bakterien an sich «fesselt» und anschliessend aus dem Körper schleust. Beim Einsatz von Kohle sind jedoch einige Punkte zu beachten.
Auch eine Sau braucht Unterstützung
Eine Muttersau kann über 100 Ferkel absetzen, wenn für ein optimales Stallklima, eine bedarfsgerechte Fütterung und viel Ruhe gesorgt wird.
Nur kleine Probleme mit grossen Würfen auf Betrieb Hertach
Res und Roli Hertach setzen im Schweinestall über 28 Ferkel pro Sau und Jahr ab. Am Strickhof berichtete Res von seinen Erfahrungen.
Seltene Diagnose im Schweinestall: Würmer bei Ferkeln
Parasiten können Durchfall und Kümmern bei Absetzferkeln auslösen. Übertragen werden sie auch bei der Milchaufnahme. Der Infektionsdruck lässt sich mit Hygienemassnahmen senken.
Andreas Bernhard präsidiert neu die Suisseporcs
Die Delegierten der Suisseporcs trafen sich heute im bernischen Schwarzenburg, um unter anderem einen neuen Präsidenten zu wählen. Dank einer Einerkandidatur hielt sich die Spannung in Grenzen als Andreas Bernhard zum Nachfolger von Meinrad Pfister gewählt wurde.
Iberische Schweine bringen das Baskenland in den Jura
Auf dem Berghof Mont Lucelle an der jurassischen Grenze produzieren Joana und Joan Studer zusammen mit ihren zwei Angestellten traditionellen baskischen Rohschinken. Das Fleisch stammt von iberischen Schweinen, die bis zu 130 kg Schlachtgewicht auf die Waage bringen.
Wiederkäuer stehen zu Unrecht in der Kritik
Die richtige Antwort auf die Kritik der Klimabewegung an den Rindern wäre, diese nur noch mit Raufutter zu füttern, findet unser Gastautor Martin Graf. Damit sich die Milch- und Fleischproduktion automatisch auf ein vernünftiges Niveau reduziere, wären die Schweine- und Geflügelbestände auf ihre ursprüngliche Funktion als Restverwerter zu redimensionieren.
Reform des Gesundheitsdienstes rüttelt die Schweizer Schweinebranche durch
Der Schweinegesundheitsdienst muss sich verändern. Diese Forderung knüpfen öffentliche Geldgeber an künftige Beiträge. Die Branche hat eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Reform unterzeichnet. Damit sind nicht alle einverstanden.
Meinrad Pfister: Ein grosser «Söieler» tritt nach über 20 Jahren ab
Als Suisag- und später Suisseporcs-Präsident hat der Luzerner über zwei Jahrzehnte die Schweinebranche geprägt.