Thema: Rinder

  • Eine behornte braune Kuh liegt auf einer Alpweide.

    Biomilch aus dem Berggebiet: Futterbau und Fütterung brauchen viel Aufmerksamkeit

    Fehlt der alpinen Biomilchwirtschaft das Eiweiss in der Fütterung? Martin Roth vom Plantahof spricht über Herausforderungen und Lösungen rund um Biofutterbau und Biofütterung im (Bündner) Berggebiet.
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  • Dominik Bühlmann kniet auf dem Futtertisch im Laufstall und krault seinen Kühen den Hals.

    Die Kühe von Dominik Bühlmann geben Milch aus dem betriebseigenen Futter

    Dominik Bühlmann füttert seinen Milchkühen Gras, Klee und Mais. Zusätzliches Eiweiss kommt nicht zum Einsatz. Damit erfüllt er die Fütterungsrichtlinien von Bio Suisse. Die Milchleistung gehe zwar etwas zurück, doch die Kühe seien gesund, erzählt der Biolandwirt.
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  • Zwei Rinder stehen vor einem Tränkefass auf der Weide.

    Den Kühen genügend Wasser zur Verfügung stellen - im Stall und auf der Weide

    «Wasser ist das billigste Kraftfutter»: Denn Wasser fördert den Futterverzehr der Kühe und wirkt sich positiv auf die Milchleistung aus. Insbesondere bei hohen Temperaturen ist der Wasserbedarf der Rinder gross. Eine gut durchdachte Wasserversorgung ist daher sowohl im Stall als auch auf der Weide wichtig.
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  • Oriane Novello wollte etwas Sinnvolles lernen und absolvierte die Lehre zur Milchtechnologin.

    Oriane Novello macht bei der Käserei « Le Sapalet» aus Leidenschaft die Lehre als Milchtechnologin

    Oriane Novello ist angehende Milchtechnologin. Ihr Beruf sei voller Überraschungen – manchmal gefährlich, manchmal lustig, sehr technisch und gleichzeitig sehr handwerklich. Wenn man ihr bei der Arbeit zuschaut, spürt man: Milchtechnologin ist nicht nur ihr Beruf. Es ist auch eine Berufung.
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  • Milchkühe in einem modenen Stall.

    Die optimale Stalltemperatur für Milchkühe liegt unter 8–10 Grad Celsius

    Die optimale Stalltemperatur für Milchvieh liegt tiefer, als man bisher angenommen hat: Bei Milchkühen beginnt der Hitzestress nicht erst bei 16 Grad, sondern viel früher – nämlich bei 8 bis 10 Grad. Das zeigt eine deutsche Untersuchung, die angesichts des Klimawandels zusätzliche Aktualität erhält.
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  • Eine Kuh steht auf der Alp, mit dem Kopf zur Kamera hin.

    Alpung birgt erhöhtes Mastitis-Risiko bei den Milchkühen

    Das Bakterium Staph. aureus wird schnell von Kuh zu Kuh übertragen und führt dabei zu Euterinfektionen. Auf der Alp, wo Kühe unterschiedlicher Herden zusammenkommen, steigt das Risiko für eine Mastitis. Eine Kuhherde, die mit Staph. aureus Genotyp B befallen ist, sollte vor der Alpung saniert werden.
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  • Welche Faktoren beeinflussen die Nutzungsdauer von Milchkühen? Das untersuchen FiBL, Agridea, HAFL und weitere Partner.

    Die Nutzungsdauer der Schweizer Milchkühe steht im Fokus der Forschung

    Welche Faktoren beeinflussen die Nutzungsdauer der Milchkühe in der Schweiz? Das erforschen FiBL, Agridea und die HAFL in einem fünf Jahre dauernden Projekt.
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  • Mehrere Ampullen mit Milchproben stehen auf dem Förderband im Labor von Suisselab.

    Die Ergebnisse der Milchleistungsprüfung verstehen - und damit Stoffwechselstörungen erkennen

    Ketose, Energiemangel, Verfettungsgefahr oder Strukturmangel: Die neue Milchleistungsprüfung MLP gibt an, wenn eine Kuh Anzeichen einer Stoffwechselstörung hat. Wie das dem Landwirt weiterhilft, beantworten ein Tierarzt und ein Futterberater.
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  • Eine Kuh liegt alleine in einem Krankenabteil im Stall, welches dick mit Stroh eingestreut ist.

    Zu viel Kalium im Futter bringt die Milchkuh zum Festliegen

    Woran liegt es, dass Milchkühe nach der Geburt festliegen? Der Schlüssel liegt in der Fütterung der Tiere während der Galtzeit. Dabei ist der Kaliumgehalt des Grundfutters entscheidend.
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  • Das Porträt von Franz Emmenegger steht neben einer Kuh der Rasse Rätisches Grauvieh.

    Rätisches Grauvieh ist «gesund, klein und ursprünglich», sagt Franz Emmenegger vom Zuchtverein

    Franz Emmenegger, Präsident des Zuchtvereins Rätisches Grauvieh Schweiz, erklärt im Interview, weshalb sich die Erhaltung des Rätischen Grauviehs lohnt.
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